Silke W. ist Lehrerin und alleinerziehende Mutter von fünf Kindern. Sie hält täglich Videokonferenzen mit ihren Schülern ab, telefoniert auch an Wochenenden mit ihnen und kümmert sich parallel liebevoll um ihren eigenen Nachwuchs.
Jan-Peter J. sorgt als Anästhesist in einem Berliner Krankenhaus für Corona-Infizierte, engagiert sich bei der Freiwilligen Feuerwehr und ist seiner Familie zu Hause Kraftgeber sowie Anker.
Fabian F. hört seiner Freundin stets zu, motiviert sie wieder und wieder, wenn die Krankenschwester nach einer anstrengenden 25-Stunden-Schicht aus der Notaufnahme nach Hause kommt.
Das sind nur drei von vielen Alltagshelden. Wie sie sind viele Menschen in der Corona-Krise über sich hinausgewachsen. Sie waren für andere da, haben ihre Freunde, Nachbarn oder Bekannten in dieser schwierigen Zeit unterstützt und anderen Menschen praktische Hilfe oder Halt und Orientierung gegeben.

Bernd ist Postbote. Er und seine Kollegen leisten jeden Tag einen super Job und bewältigen die Flut an Paketen. So zaubern sie ihren Kunden jeden Tag ein Lächeln aufs Gesicht, wenn diese ihre bestellte Ware in den Händen halten dürfen.

Charline sorgt dafür, dass die Regale im Supermarkt morgens frisch gefüllt sind. Sie ist nicht nur Alltagsheldin, sondern auch Logistikheldin. Sie bringt Familie und Beruf unter einen Hut, arbeitet ausschließlich nachts und ist trotzdem für ihr kleine Tochter da.

Christian ist Berufsfeuerwehrmann. Er musste jeden zweiten Tag 24 Stunden arbeiten, um die Fieberambulanz aufzubauen und trotzdem den Grundschutz für die Stadt zu sichern.

Franziska engagiert sich schon lange für Obdachtlose und Bedürftige. Zu Beginn der Corona-Krise organisierte sie in Düsseldorf einen Gabenzaun. Dort hängen Menschen Lebensmittel und Hygieneartikel für Bedürftige auf, die die Krise besonders getroffen hat. Sie ist jeden Tag vor Ort, erneuert Schilder, trifft Betroffene, versucht, Mut zu machen und im Einzelfall Hilfe zu organisieren. Durch ihre Unterstützung fand ein Obdachloser nun ein neues Zuhause, weil sie ihm eine Wohnung vermitteln konnte.

Jessica arbeitet als Pflegekraft in der Seniorenresidenz Felkebad. Sie war in dieser außergewöhnlichen Zeit nicht nur Pflegerin. Sie war Geschichtenerzählerin, Bastelhelferin, Tanzpartnerin und Seelentrösterin.

Lars arbeitet bei der Feuerwehr Stadt Düren als Notfallsanitäter. Er hilft nicht nur bei schweren körperlichen Verletzungen und Erkrankungen, sondern ist auch dafür da, Leuten Sicherheit und Mut zu vermitteln.

Monika kämpft als Krankenschwester auf der COVID-19-Station im Klinikum Kaufbeuren in vorderster Front gegen das Coronavirus und hat immer ein Lächeln parat.

Olivia ist Polizistin. Sie war jeden Tag für die Menschen da, die Hilfe brauchten oder sich im Rahmen der Krise nicht mehr zurecht fanden. Sie half trotz der stressigen Wechselschichten auch nebenbei noch ehrenamtlich. Das macht sie nun schon acht Jahre lang. Gerade in Krisenzeiten ist es besonders wichtig, um in diesem Fall das Therapiezentrum für Behinderte und erkrankte Menschen am Leben zu erhalten.

Sandra arbeitet als Pflegerin in einem Seniorenwohnheim. Sie hat in dieser Zeit mehr als doppelte Belastung ausgehalten – sowohl im Beruf, als auch zuhause mit zwei Kindern beim Homeschooling.

Volker ist beruflich im Bauwesen tätig, hatte in Zeiten von Corona sehr, sehr viel zu tun und stand aufgrund der Lage vor einigen Problemen. Trotzdem schafft er es immer wieder, für andere da zu sein und auch in seiner Freizeit Familie und Freunde zu unterstützen.
Ihr habt Garmin überwältigend viele eurer Alltagshelden genannt, die in bewundernswerter Weise dazu beigetragen, dass wir diese Zeit von gefühlter Isolation und größerer sozialer Distanz dennoch gut überstehen konnten. Wenngleich das ein großer Begriff ist, aber: Sie alle sind Helden des Alltags, Helden dieser Krise. Helden, denen wir dankbar sind.
Diesen Dank übermittelt Garmin einhundert Alltagshelden stellvertretend und schenkt ihnen jeweils eine Smartwatch. Denn das Wichtigste in diesen Tagen ist Gesundheit. Und wir wollen dabei helfen, ein gesundes, aktives Leben zu führen.
Diese einhundert Alltagshelden können sich über eine Smartwatch von Garmin freuen
Anke N., Mölln | Silke W., Bad König | Maik D., München |
Ursula W., Messingen | Marc-Andre L., Herrstein | Selina M., Weißbach |
Sonja P., Siegburg | Lina P., Dortmund | Yvonne L., Buxtehude |
Sandrine M., Bern | Daphne E., Rohrdorf | Karolina O., Stuttgart |
Ilija I., Klagenfurt | Petra J., Monschau | Carolin O., Gilching |
Cindy D., Fernwald | Nina H., Bad Windsheim | Jana B., Berlin |
Carola J., Laatzen | Isabell G., Amberg | Tatjana P., Villach-Warmbad |
Michael G., Weiden | Florian S., Burtenbach | Caterina W., Brückl |
Petra L., Goch | Denise B., Lindenschied | Bernd S., Zell am See |
Martin B., Wien | Gaby P., Ingolstadt | Anita I., Aurolzmünster |
Arabella K., Ortenberg | Sascha K., Hildesheim | Paul T., Söding – St. Johann |
Hannes O., Grimmen | Doris W., Meinerzhagen | Lukas S., Innsbruck |
Gloria B., München | Beatrice O., Wallisellen | Lukas K., Wien |
Nele F., Mainz | Sinah M., Rotenburg | Kerstin N., Linz |
Andrea R., Pilsting | Michaela Z., München | Caroline P., Himerg |
Tim R., München | Chantal-Beatrice N., Berlin | Cornelia W., Landeck |
Korinna S., Berlin | Damla K., Böblingen | Nadine B., Großgmain |
Sarah B., Osnabrück | Jan-Peter J., Berlin | Sabrina H., Trofaiach |
Florian M., Zülpich | Michelle T., Visp | Kathrin K., Ramsau |
Susanne E., Gangkofen | Marcel A., Langenfeld | Sebastian D., Hamburg |
Josef N., Bad Pyrmont | Daniel S., Langenbernsdorf | Fabian F., Salzburg |
Stephan und Cora M., Basel | Tobias B., Quierschied | Petra S., Riedenthal |
Dominic S., Ebnath | Corrado V., Borgholzhausen | Jan R., Selzach |
Ildiko P., Bad Aibling | Dr. Georg D., Ipsheim | Mike G., Erlinsbach SO |
Holger D., Buchholz | Kevin T., Hoyerswerda | Laura A., Bern |
Sean W., Berlin | Nicole N., Stein | Katrin N., Frankfurt |
Ines M., Ubstadt-Weiher | Christine B., Putlitz | Otti M., Magden |
Daniela S., St.Gallen | Romeo G., Riehen | Fabio K., Hamm |
Anne-Marie R., Meißen | Claudia L, jetzendorf | Julia S., Rüti |
Marcus F., Argenbühl | Andre K., Vechta | Angela H., Othmarsingen |
Monika M., Obergünzburg | Lars W., Nideggen | Sandra F.,Wien |
Volker M., Berkenbrück | Franziska R., Düsseldorf | Christian G., Koblenz |
Charline B., Westerstede | Bernd D., Brake | Jessica S., Münster-Sarmsheim |
Olivia O., Recklinghausen |
Wie wird man denn zum garmin Helden? Ich nutze garmin als meine persönliche Bereicherung und Motivation.
Ich bin eine alleinerziehende Mutter mit einem 12 jährigen Jungen der seit dem 16.3 im Homeschooling ist und ich arbeite als MFA in einer internistischen Hausarztpraxis ohne Kurzarbeit. Muss man sich irgendwo anmelden um Held zu werden? Ich persönlich, hoffe für alle Menschen dass sich das Leben wieder normalisiert, wir alle gesund bleiben, werden und irgendwann den normalen Wahnsinn des Alltags wiederhaben! Mit ganz lieben Grüßen, Eva Lienert
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Wie wird man denn zum garmin Helden? Ich nutze garmin als meine persönliche Bereicherung und Motivation.
Ich bin eine alleinerziehende Mutter mit einem 12 jährigen Jungen der seit dem 16.3 im Homeschooling ist und ich arbeite als MFA in einer internistischen Hausarztpraxis ohne Kurzarbeit. Muss man sich irgendwo anmelden um Held zu werden? Ich persönlich, hoffe für alle Menschen dass sich das Leben wieder normalisiert, wir alle gesund bleiben, werden und irgendwann den normalen Wahnsinn des Alltags wiederhaben! Mit ganz lieben Grüßen, Eva Lienert