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Dr. Robert Schleip
© fascialnet.com

Dr. Schleip: „Faszien sind unser reichhaltigstes Sinnesorgan.“

Der Faszienforscher Dr. Robert Schleip erklärt im Interview, warum Spielplätze die besseren Fitness-Studios sind und berichtet über noch zum Teil unveröffentlichte Studien.

Was genau sind Faszien?

Den Begriff „Faszien“ kannten anfangs eigentlich nur Mediziner und Anatomen. In der Vergangenheit verstand man darunter nur derbe, flächige, unregelmäßige Bindegewebe. In neuerer Zeit weitete sich der Begriff aber funktionell aus auf das, was der Laie die ganze Zeit schon als Bindegewebe bezeichnete. Dazu zählen auch diese dünnen, weißlich bis milchigen Muskelhüllen, die man vom Hühnerfleisch kennt. Diese verlängern sich nahtlos in die Kapseln und Sehnen. Faszien umfassen also alles faserige, kollagene Bindegewebe. Zum Bindegewebe gehören aus medizinischem Verständnis aber auch die Knochen. Deshalb kann man Faszien streng genommen nicht mit Bindegewebe gleichsetzen. Auch weil die ganz straffen Gelenkkapseln Teil des Fasziennetzwerkes sind.

Warum hat man Faszien lange Zeit keine Beachtung geschenkt?

Es gab immer wieder Mediziner, die in Faszien einen wesentlichen Schlüssel für die Gesundheit des Menschen, sowie für die Bewegung und Körperhaltung sahen. Das waren aber einzelne Pioniere. Der Mainstream der Mediziner war der Meinung, Faszien seien nur Verpackungsmaterial, das die Organe an ihrem Platz hält. Also schnell weg damit. Ich erinnere mich noch an meine Studentenzeit am Präptisch, da war ich froh, wenn ich die klebrigen Gewebe endlich weggeschält und schließlich einen klaren Muskel oder eine klare Leber vor mir hatte. Dann erst konnte in meinen Augen die eigentliche Anatomie anfangen und es wurde spannend und schön. Also behandelte man Faszien wie Geschenkpapier. Das Geschenk ist das eigentlich Interessante, das Drumherum kann weg.

Es gab immer wieder Mediziner, die in Faszien einen wesentlichen Schlüssel für die Gesundheit des Menschen, sowie für die Bewegung und Körperhaltung sahen. Das waren aber einzelne Pioniere.

Dr. Robert Schleip, Faszienforscher

Und schließlich wurde festgestellt, dass dies ein großer Irrtum gewesen ist, weil Faszien wichtige Funktionen übernehmen. Für Sie wurden die Faszien sogar Berufsgrundlage. Wie kam es dazu?

Das war 2007 rund um den allerersten Fascia Research Congress an der Harvard Medical School. Dort herrschten eine tolle Aufbruchstimmung und Euphorie über die Entdeckung dieses „Aschenputtelgewebes“. Eine Stimmung wie in Woodstock, wie es ein Kollege beschrieb. Allen war klar, das ist eine Goldgrube, auf diesem Gebiet gibt es viel zu entdecken und abzuräumen. Wir Ulmer waren dadurch früh dabei und knüpften Kontakte zu Forschern, die wirklich was bewegen. Seitdem halten wir unsere Antennen stets auf Empfang und versuchen, zu ergründen und zu verstehen, welche Überraschungen dieses facettenreiche Gewebe noch parat hat.

Beispielsweise konnten wir in einer Versuchsreihe zeigen, dass eine einzelne Faszie im Organbad auf Botenstoffe reagiert, die im Zusammenhang mit Stress stehen, obwohl kein Muskel dabei ist. Das bestätigt die therapeutische Alltagsbeobachtung, nach der sich zum Beispiel die Faszien im Schulter-Nackenbereich bei längeren Stressphasen im Leben tendenziell verhärten. Eine solche Verhärtung scheint sich nach unseren Erkenntnissen nicht innerhalb von Minuten zu bilden, sondern eher schleichend in einem Zeitraum von zwei bis drei Monaten. Wenn man dann als Therapeut einen einzelnen Muskel an der Halsvorderseite tastet oder ihn mit Ultraschall untersucht, stellt man fest, dass die fasziale Hülle des Muskels verdickt und verhärtet ist, während das darunterliegende Muskelfleisch weiterhin einen normalen Tonus aufweist. Als Fachmann ahnt man dann: Hier könnte eine fasziale Behandlung vermutlich erfolgversprechender sein als eine rein muskuläre Entspannungstechnik.

Gibt es weitere neue Erkenntnisse in der Faszienforschung?

Faszien beeinflussen unser Immunsystem: Das Fasziengewebe besteht aus drei Komponenten. Zum einen aus Zellen, die die aktiven Baumeister sind. Sie machen zwar wie Ameisen in einem Ameisenhügel nur einen geringen Volumenanteil aus, erschaffen jedoch die restlichen 90 Prozent des Fasziengewebes. Diese bestehen entweder aus Kollagenfasern oder aus einer sirupartigen Grundsubstanz.

Dieses sirupartige Gewebe bildet oft ein Endgebiet, in dem alle Gefäße, aber auch alle Flüssigkeiten enden. Auch allerkleinste Arterien führen hier rein und dann wieder über die Lymphen und die Venen zurück. Zusammen mit den unzähligen Nervenendigungen, die hier vorzufinden sind, bilden diese Verbindungen einen wesentlichen Raum für unser Immunsystem.

Faszien sind unser reichhaltigstes Sinnesorgan: Faszien sind stark innerviert und haben überall ihre „Fühler“ drin, vergleichbar mit dem Wurzelgeflecht eines Baumes. Deshalb betrachtet man das körperweite Fasziennetzwerk zusammen mit der Haut mittlerweile als unseren sogenannten sechsten Sinn. Es bildet somit unser reichstes Sinnesorgan, das noch reichhaltiger als der Sehsinn ist. Aufgrund ihrer weiten Verzweigungen im Körper spielen Faszien eine entscheidende Rolle für das Nervensystem, sowohl für das somatische als auch für das autonome. Und wenn es dort unten in den Wurzeln modert oder der pH-Wert nicht stimmt, wirkt sich das früher oder später auch an den Ästen aus, um bei der Metapher mit dem Baum zu bleiben.

Faszien können elastische Bewegungsenergie speichern: Faszien beeinflussen die Muskeln darin, wie diese ihre Kraft auf den Bewegungsapparat ausüben. Ein großer Durchbruch in der Sportmedizin war allerdings die Erkenntnis, dass Faszien auch elastische Energie speichern können wie eine Bettfeder aus Edelstahl. Bei Kängurus dachte man lange Zeit, dass sie besonders schnell kontrahierende Muskelfasern haben, die ihnen zu solch wahnsinnig weiten Sprüngen verhelfen. Nach jahrelangem „Stochern“ in den rötlichen Muskelfasern der Tiere, hat man dann schließlich das beteiligte weiße Gewebe, bestehend aus Sehnen und Muskelhüllen, unter die Lupe genommen und festgestellt, dass dieses eine federartige Wellenstruktur aufweist. Dadurch ist es in der Lage, Bewegungsenergie elastisch zu speichern und anschließend wieder wie ein Katapult blitzschnell zu entladen. Diese Fähigkeit findet man besonders ausgeprägt in den Faszien von Kängurus und Antilopen, nicht jedoch bei Koalabären oder Kühen.

Und wir als Homo Sapiens verfügen glücklicherweise durch unsere Achillessehne ebenfalls über eine känguruartige Energiespeicherung in unserem weißfaserigen Gewebe. Ganz im Gegensatz zu Gorillas, Schimpansen und allen anderen nächstverwandten Artgenossen. Diese Tatsache bietet eine neue Erklärung für unsere beeindruckende Fähigkeit im Ausdauerlaufen, Werfen sowie in etlichen anderen sportlichen Leistungen.

Also sollten wir jetzt verstärkt auf exzentrisches Muskeltraining setzen, um unsere Faszien in Schwung zu halten?

Exakt! Bisher fehlte allerdings die Erklärung, warum exzentrisches Training auch bei Sportlern so viel mehr bringt. Die jüngsten Erkenntnisse darüber sind so neu, dass sie zum Teil noch nicht veröffentlicht sind. Sie sind sehr vielversprechend. Man ließ zum Beispiel alte Ratten einmal die Woche bergab rennen. Im Laufe der Zeit wurden die anfangs gebrechlichen Tiere jugendlich schnell. Dabei stellte man fest, dass sich beim regelmäßigen Bergabrennen durch die geleistete Bremsarbeit das Endomysium verstärkt. Das Endomysium ist die kleinste umhüllende Faszie, die eine einzelne Muskelfaser umhüllt. Nicht zu verwechseln mit der wesentlich dickeren Hülle, die den ganzen Muskel umgibt! Ähnlich wie durch die Wundheilungsaktivität während eines normalen Muskelkaters macht sich so auch im kollagenen Bindegewebe im Muskelinneren ein Trainingseffekt mit nachhaltiger Kräftigung bemerkbar.

Ein hochdosiertes exzentrisches Training sollte jedoch nicht jeden Tag absolviert werden, sondern nur einmal die Woche. So wird das Fasziennetzwerk straffer und der Muskel baut nebenbei mehr schnell-kontrahierende und weniger langsam-kontrahierende Muskelfasern aus. Bei den bergab laufenden älteren Ratten zeigte sich das darin, dass sie am Ende jüngeren Artgenossen, die nur geradeaus oder bergauf trainiert hatten, auf normalem Gelände in Windeseile davonrannten.

Dr. Robert Schleip: „Faszien sind stark innerviert und haben überall ihre „Fühler“ drin, vergleichbar mit dem Wurzelgeflecht eines Baumes.“ | © fascialnet.com

Inwiefern sind Kleinkinder und Kinder ein Paradebeispiel für gesunde Faszien?

In dreierlei Hinsicht. Erstens: Wenn man beobachtet, welche Bewegungen Kinder regelmäßig machen, dann kann man sagen: Sie bewegen sich „artgerecht“. Und das bedeutet, über das gesamte physiologisch mögliche Bewegungsspektrum. Artgerechte Bewegung beim Homo Sapiens heißt affenähnlich. Der Schultergürtel hangelt, das Hüftgelenk wird im Hocksitz oder der Päckchenhaltung ganz gebeugt und ab und zu auch ganz gestreckt. Oder nach innen- und außengezwirbelt wie im Schneidersitz. Die Kindsposition aus dem Yoga zum Beispiel, bei der man auf dem Boden kniet, mit dem Po auf den Fersen sitzt und den Oberkörper vorne ablegt, ist eine Wohltat für die wichtigste Schicht der Rückenfaszien. Kindern müssen sie das nicht sagen. Die schlafen ja manchmal so ein.

Der zweite Aspekt ist, Kinder haben Spaß an hüpfenden Bewegungen, wie zum Beispiel beim Seilspringen, Gummitwist oder Hüpfen in die mit Kreide gemalten Kästchen von „Himmel und Hölle“. Betrachtet man eine einzelne Kollagenfaser eines Mädchens, das regelmäßig „gummitwistet“, so ist eine wellenartige Struktur zu sehen, durch die Bewegungsenergie gespeichert werden kann wie bei einer Bettfeder. Außerdem weisen die umhüllenden Fasern der Wade dieses Mädchens eine scherengitterartige Architektur auf. Wird nun sein Bein eingegipst, geht durch mangelnde Bewegung zum einen die Wellung in den Kollagenfasern verloren und das Bindegewebe wird spröder. Zum anderen verändert sich das Scherengitter: Die Faszien richten sich multidirektional aus und verfilzen. In einem Tierversuch konnte gezeigt werden, dass dies glücklicherweise ein reversibler Effekt ist: Forschern gelang es, die spröden unelastischen Kollagenfaszien alter Ratten, durch ein mehrmonatiges Bewegungstraining wieder in mikroskopisch sichtbare Wellenform zu bringen. Das ist doch fantastisch!

Und drittens: Kinder haben eine sinnliche Körperwahrnehmung. Sie machen noch spontane Tanzbewegungen und achten auf die Freude dabei. Wir Erwachsenen schielen oft nur auf die Leistung. Wie viel Kilogramm? Wie schnell? Wie weit?Durch dieses instinktiv richtige Bewegungsverhalten sorgen Kinder dafür, dass ihre Faszien nicht verkleben.

Worunter leiden unsere Faszien auf dem Weg ins Erwachsenenalter?

Am meisten leiden unsere Faszien unter Stress, Bewegungsmangel und Schonhaltungen. Ein typischer Stubenhocker beugt sein Hüftgelenk nur vom gestreckten Stehen bis zu 90 Grad im Sitzen. Die restlichen 145 Grad verfilzen und werden spröde aufgrund von Vernachlässigung. Überlastung durch zu viel Sport kann aber auch eine Ursache für das Verfilzen unserer Faszien sein. Ein Athlet, der eine Bewegung mehr als 20.000 Mal in der Woche wiederholt, läuft Gefahr, dass es zu einer nassen Verfilzung seiner Faszien kommt. Die geht dann mit einer Entzündung, einem Anschwellen und Verklebungen einher. In diesem Fall spricht man von einer nassen Verfilzung.

Wie kann man seine Faszien „pflegen“, bzw. wieder aufbauen?

Eine spontane Möglichkeit: Mit den Kindern unter einem Tisch durchkrabbeln oder sich mit der Katze auf dem Boden räkeln. Also mit bodennahen Bewegungen und Sitzhaltungen sowie mit Streckungen. So lassen sich verfilzte bzw. verklebte Faszien lösen. Falls sich weder Kind noch Katze als Vorturner in der Nähe befinden, hilft auch ein Yogakurs für intensive Dehnungen.

Wer es etwas temporeicher mag, macht Hüpfbewegungen ganz im Sinne von Turnvater Jahn. Erst wurden seine federnden Bewegungen eingemottet, weil sie fürs reine Muskeltraining nicht zielführend waren und nun werden sie wieder entstaubt.

Mit Hilfe einer Foam Roll lassen sich die Faszien auch massieren, das hat im Grunde denselben Effekt wie eine Dehnung. Lokalspezifisch kommt man allerdings noch näher heran und kann einzelne Verfilzungsknoten besser bearbeiten.

Ich finde auch, es ist ein Riesenfaktor, wenn der behandelte Mensch als Täter involviert ist als wenn er rein passiv behandelt wird. Die Nachhaltigkeit der Lernprozesse ist wesentlich effektiver. Und eben das ist der große Vorteil der Rolle gegenüber einem teuer bezahlten Rolfer, Osteopathen oder Physiotherapeuten.

Viele Kollegen dachten, Faszientraining sei nur ein vorübergehender Hype wie Aerobic. Es ist jedoch klar erkennbar, dass es uns in Zukunft noch häufiger begegnen wird. Zudem wird es immer mehr Erkenntnisse darüber geben.

Wer es etwas temporeicher mag, macht Hüpfbewegungen ganz im Sinne von Turnvater Jahn. Erst wurden seine federnden Bewegungen eingemottet, weil sie fürs reine Muskeltraining nicht zielführend waren und nun werden sie wieder entstaubt.

Dr. Robert Schleip, Faszienforscher

Sie sind sehr biegsam. Wie pflegen Sie persönlich ihre Faszien? Gibt es eine Art Routine?

Die Routine heißt Abwechslung. Am liebsten gehe ich am frühen Morgen oder Abend auf einen Kinderspielplatz und experimentiere mit dem spielerischen Entdecken neuer Hangel-, Balancier- oder Kletterherausforderungen. In den meisten Städten, in denen ich mich wiederholt aufhalte, kann ich Ihnen aus dem Stegreif sagen, wo die besten Spielplätze dafür sind, um als Erwachsener seine Faszien oft noch wirksamer und lustvoller zu trainieren als in teuer bezahlten Functional-Fitness-Studios.

Was genau passiert, wenn wir unsere Faszien mit der Foam Roll massieren?

Die schnellere Regeneration nach dem Sport und dass die Leute kurzfristig in der Dehnung weitergehen können bevor es wehtut, das sind die bewiesenen Effekte, die es bisher zur Foam Roll gibt. Durch einen vibrierenden Einsatz für das Rolleninnere werden diese sogar noch erhöht.Warum das so ist, wissen wir bisher nicht. Möglicherweise ist es einfach „nur“ein Abhärtungstraining oder eine Resilienz-Steigerung für das Nervensystem. Also, wie viel potenziellen Dehnungsschmerz kann ich ertragen? Was wir allerdings wissen ist, dass sich in nass verfilzten Faszien abgestandenes Wasser befindet, angereichert mit Abfallprodukten der Mitochondrien, wie freien Radikalen, oder häufig auch mit Entzündungsbotenstoffen. Eindeutig bewiesen ist es am lebenden Menschen bisher noch nicht, aber wir Faszienforscher nehmen aufgrund von Grundlageversuchen im Organbad an, dass durch den Druck der Rolle abgestandenes Gewebewasser aus der Faszie gepresst wird. Durch das Nachlassen des Drucks saugt die Faszie während des Wiederausdehnens wie ein Schwamm frische Gewebeflüssigkeit und vor allem mehr davon auf. Je mehr man in unterschiedliche Richtungen ausrollt, umso mehr Gewebewasser findet seinen Weg in die kleinen Venen und in die Lymphe, die das Wasser dann aufnehmen. Gleichzeitig wird immer mehr neue Flüssigkeit aus dem Blutplasma in das Gewebe hineingesaugt, und das ist dann wunderbar frisches Wasser, ohne die zuvor enthaltenen Abfallprodukte und Entzündungsbotenstoffe.

Welche Roll-Technik ist am effektivsten?

Will man hartes und verfilztes Bindegewebe weichmachen, wie beispielsweise beim typischen Läuferknie, einer schmerzhaften Verhärtung an der Außenseite des Oberschenkels, dann sollte man optimalerweise jeden Tag rollen. Und das in der langsamst möglichen kontinuierlichen Rollgeschwindigkeit. So wird der Abbau von altem Kollagen angeregt. Wenn man aber Cellulite hat oder auch anderweitig gerne die Spannkraft spezifischer Faszien erhöhen möchte, dann möchte man die Kollagenproduktion anregen. Dafür ist herzhaft-kräftiges und schnelles Rollen sinnvoll, allerdings nur zwei bis drei Mal die Woche.

Dr. Robert Schleip
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Über Dr. Robert Schleip


Dr. Robert Schleip ist einer der renommiertesten Faszienforscher weltweit. 2007 war der Diplom-Psychologe und Humanbiologe Mitinitiator des ersten internationalen Faszien-Kongresses an der Harvard Medical School, der den Startschuss für die moderne Faszienforschung war. Seit 2008 ist Dr. Robert Schleip Direktor der Fascia Research Group, an der Universität Ulm. Im Rahmen seiner wissenschaftlichen Arbeit untersucht er die Kraft und das Potential der Faszien. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Fachpublikationen zum Bereich Faszien.

Portrait Judith Sylla
© Judith Sylla

Über Judith Sylla


Beruflich ist Judith seit 17 Jahren in der Medienwelt unterwegs, und genauso lange in der Sport- und Fitnesswelt. Bisher allerdings rein privat. Für #BeatYesterday kann sie ihre Leidenschaft nun mit ihrem Beruf verbinden und über die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und Tipps in Sachen Training und Ernährung schreiben. Sie liebt das Experimentieren mit ihrem Körper und das Austesten ihrer Leistungsgrenzen. Judiths Erfolgsrezept nach jahrelangem Ausprobieren: Aus allem das Sinnvollste rauspicken und kombinieren. Sie freut sich, ihre Erfahrungen mit euch zu teilen, und euch damit direkter zum Ziel zu führen.

Veröffent­lichungsdatum: 08.11.2017
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07.02.2018

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