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Zeit zu Entspannen! 9 Wellness-Tipps für zu Hause

Dir fehlen gerade Zeit oder Geld für ein Wellness-Wochenende? Kein Problem: Mach einfach Wellness zu Hause, um deinen Akku wieder aufzuladen - hier gibt's ein paar Tipps.

Quality Time nur für dich

Regel Nummer eins beim Wellness zu Hause: Diese Zeit gehört nur dir, Stress ist absolut tabu. Du machst an deinem privaten Wellness-Tag nur das, was dir guttut und nicht, was in irgendwelchen Ratgebern steht. Also stresse dich nicht mit einem ausgeklügelten Wellness-Programm. Am besten schläfst du erst einmal in Ruhe aus. Ausreichend Schlaf ist nämlich ein wichtiger Faktor für mehr Entspannung im Alltag. Und dann lässt du dich einfach treiben.

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Unerreichbar sein

Bei der Wellness – egal, ob zu Hause oder im Spa – geht es in erster Linie um Entspannung und die findest du am besten, wenn dich niemand stört. Mache eine Digital Detox-Kur und sperre alles aus, was dich ablenken oder stressen kann. Auch wenn es mal die Familie ist. Die hat bestimmt bei einem Trip in den Freizeitpark viel Spaß. Auch deinen Freunden sagst du, dass du einen privaten Wellness-Tag machst und nicht verfügbar bist. Sicherheitshalber aber trotzdem besser Handy aus- und Anrufbeantworter einschalten. Und zwar so, dass du von eingehenden Anrufen gar nichts mitbekommst.

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Bewusst genießen

Ein Stück Entspannung im Alltag schaffst du dir schon, wenn du bewusst genießt. Starte deinen Tag mit einem leckeren Frühstück und schmecke jeden Bissen ganz bewusst. Spüre die verschiedenen Aromen – dafür muss es überhaupt keine Haute Cuisine sein. Auch ein Käsebrot kann eine echte Geschmacksoffenbarung bieten. Genuss ist ein zentraler Faktor für Entspannung im Alltag: Wenn du dir etwas Gutes gönnst, schüttet dein Körper nämlich besonders viele Glückshormone aus. Guter Tipp für jeden Tag: Nicht unterwegs oder vor dem Fernseher essen.

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Der Stille lauschen

Zu den Tipps, die auch im Alltag ohne großen Aufwand für Entspannung sorgen können, beispielsweise in der Mittagspause, gehört das bewusste Hören unserer Umgebung. Also keine Kopfhörer, keine Musik beim Entspannungsbad, sondern einfach mal bewusst drauf achten, was du hörst. Wir sind permanent von einer überwältigen Geräuschkulisse umgeben, die wir aber gar nicht richtig wahrnehmen, weil unser Gehirn permanent filtert. Wenn du bewusst hörst, wirst du wahrscheinlich Dinge wahrnehmen, die du noch nie zuvor gehört hast.

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Privates Spa in der Wanne

Zum Wellnessprogramm zu Hause gehört für viele ein duftendes Schaumbad. Ein ausgiebiges, wohlig warmes Bad hat auf jeden Fall einen großen Entspannungswert. Allerdings solltest du den Schaum lieber weglassen, weil er die Haut austrocknet. Für ein echtes Wellness-Bad solltest du lieber ätherische Badeöle, Milch- oder Cremebäder benutzen, die deine Haut mit einem pflegenden Schutzfilm umhüllen. Dass eine grelle Badbeleuchtung nicht gerade für Entspannung sorgt, dürfte klar sein, oder? Also besser Kerzen und vielleicht noch einen beruhigenden Raumduft dazu.

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Verwöhnprogramm für die Haut

Nach dem Bad solltest du deiner Haut eine Extraportion Pflege gönnen, weil sie durch das warme Wasser austrocknet. Also eine auf deinen Hauttyp abgestimmte Bodylotion verwenden und zusätzlich noch ein großes Glas Wasser trinken, um den Flüssigkeitsverlust auch innerlich auszugleichen. Gerade im Winter, wenn die Körperhaut so gut wie keine Sonne sieht, ist auch ein sanftes Ganzkörperpeeling eine gute Idee, um die Zellen in Schwung zu bringen.

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Sauerstoff tanken

Wellness zu Hause heißt nicht zwingend, dass du deine vier Wände nicht verlassen solltest. Ganz im Gegenteil, frische Luft tut gut – da hatte Oma recht. Also raus in den Garten oder zum Spaziergang in den Park. Dabei solltest du dir Zeit nehmen, mal ganz bewusst und tief zu atmen. Lege deine Hand auf deinen Bauch und konzentriere dich darauf, wie sich deine Bauchdecke bei den tiefen Atemzügen hebt und senkt. Mach dabei lange und regelmäßige Atemzüge und rieche bewusst die frische Luft.

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Einfach mal Lächeln

Sich selbst vor dem Spiegel angrinsen, ist ein super Wellness-Tipp, der sogar auf der Büro-Toilette machbar ist. Klingt vielleicht ein wenig esoterisch, hat aber einen ganz handfesten Hintergrund: Dabei drückt der Muskel zwischen Auge und Mund auf genau den Nerv, der deinem Gehirn sagt: „Gute Laune, Baby!“. Und auch, wenn das Lachen nur aufgesetzt war, die bessere Stimmung ist echt. Dabei gilt übrigens „viel hilft viel“: Je stärker du die Mundwinkel hochziehst, desto besser.

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Alleine Tanzen

Lahme Party mit komischen Gästen und fragwürdiger Musik? Das sorgt definitiv nicht für Entspannung. Zu Hause einfach mal hemmungslos und ausgelassen zur Lieblingsmusik tanzen schon. Das bringt nämlich nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern sorgt auch für einen freien Kopf. Und wo sonst kann man – mal ausgenommen von Bad-Taste-Partys vielleicht – völlig hemmungslose eine herzzerreißend dramatische Ausdruckstanz-Choreo zu alten ABBA-Hits hinlegen.

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Veröffent­lichungsdatum: 14.11.2016
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