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Workout: 9 schlagende Argumente für Boxen als Fitnesstraining

Boxen ist ein effektives Fitnesstraining, das jede Menge Spaß bringt. Wir haben 9 weitere Argumente, wieso du Fitnessboxen ausprobieren solltest.

1. Boxen trainiert den ganzen Köper

Das Boxtraining stärkt fast alle deiner Muskelgruppen und verhilft dir zu mehr Körperspannung. Kaum eine andere Sportart trainiert in solch hohem Maße gleichzeitig Koordination, Kraft und Ausdauer. Beim Boxen sind nicht nur deine Arme gefragt. Bei einem kräftigen Schlag werden auch Schulter- und Rumpfmuskulatur beansprucht. Da du außerdem ständig Schlägen ausweichen musst, ist eine flotte Beinarbeit wichtig. Je länger du trainierst, desto schneller werden deine Reflexe.

2. Boxen hilft beim Abnehmen

Wenn es dein Ziel ist, beim Training die Pfunde schmelzen zu lassen, ist Boxen als Fitnesstraining das ideale Workout. Denn Boxen ist eine Form des Intervalltrainings. Eine Runde dauert in einem Boxkampf drei Minuten, darauf folgt eine Minute Pause. Auch beim Training allein oder mit einem Partner folgt auf eine hochintensive Belastung immer eine Pause. Bei dem Wechsel der Intensitäten verbrennst du besonders viele Kalorien. In einer Stunde sind das mindestens so viele wie beim Joggen, rund 500 Kalorien. Außerdem verbrennst du auch nach dem Training noch ordentlich Energie.

3. Boxen schult den Geist

Boxen ist nicht nur bloßes Draufhauen. Du musst dich dabei konzentrieren und die Angriffe des Gegners voraussehen können. Bei regelmäßigem Training lernst du, taktisch vorzugehen, dich zu fokussieren und dich auf den Gegner mental einzulassen. Das Boxtraining schult deine Fähigkeit, auch in fordernden Situationen lange durchzuhalten. Du lernst einzustecken, und trotzdem weiter zu machen.

4. Boxen hilft beim Stress-Abbau

Beim Boxen kannst du deinen Stress oder angestauten Ärger am Sandsack auslassen. In kurzer Zeit beruhigst du aufgewühlte Emotionen und fühlst dich freier und entspannt. Menschen, die regelmäßig boxen, berichten davon, auch im Arbeitsalltag insgesamt entspannter zu sein. Du hast also das gute Gefühl, dass dich nichts mehr so schnell „umhaut“.

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5. Boxen macht dich selbstbewusster

Ein schöner Nebeneffekt des Boxens: Du wirst rundum schlagfertiger. Weil du beim Workout an deine körperlichen und mentalen Grenzen gehst, bekommst du allmählich immer mehr Vertrauen in die Fähigkeiten deines Körpers. Weil du das Gefühl hast, dich theoretisch körperlich verteidigen zu können, fühlst du dich auch im Alltag sicherer. Boxen trainiert außerdem dein Durchsetzungsvermögen und stärkt dein Auftreten.

6. Boxen lernen kann jeder

Wenn du Boxen als Fitnesstraining machen möchtest, brauchst du nur eine Sache: Lust. Ansonsten musst du kaum Voraussetzungen mitbringen. Unabhängig von deinem Geschlecht, Alter oder Trainingsstand kannst du jederzeit mit dem Boxen beginnen. Ausnahme: Wenn du Vorerkrankungen hast, solltest du dich vorher von einem Arzt beraten lassen, ob Boxen als Fitnesstraining für dich geeignet ist. In den letzten Jahren entdecken auch immer mehr Frauen das hocheffektive Training für sich. Das liegt nicht nur an den schnellen Trainingsergebnissen, sondern auch an den psychologischen Aspekten. Wer dauerhaft dranbleiben will, sollte jedoch ein gewisses Maß an Disziplin mitbringen.

7. Du kannst es an vielen Orten machen

Boxen kannst du als Fitnesstraining je nach Vorliebe entweder im Verein, im Fitnessstudio oder zu Hause. Die meisten Boxvereine sprechen nicht nur professionelle Sportler an, sondern bieten auch speziell Boxtraining für Anfänger an. Der Vorteil in einem Verein ist, dass dir hier meist ein professioneller Boxtrainer mit jahrelanger Erfahrung zur Seite steht. Er kann dich optimal anleiten und dir Tipps dazu geben, wie du dich verbesserst. In einem Verein kannst du deine erlernten Fähigkeiten außerdem im Ring beim „Sparring“, einem Trainingskampf, ausprobieren. In vielen größeren Fitnessstudios wird Boxen als Fitnesstraining ebenfalls in Kursen angeboten. Dort werden alle wichtigen Schläge und Bewegungen eingeübt und mit Ausdauertraining, wie zum Beispiel Seilspringen, kombiniert. In den Ring kannst du dort aber nicht steigen. Natürlich kannst du dir auch für zu Hause einen Sandsack anschaffen und dort trainieren. Es empfiehlt sich für Anfänger allerdings, die richtigen Schlagtechniken vorher bei einem Profi zu lernen, um Verletzungen zu vermeiden.

8. Es gibt viele Varianten

Du liebst die Abwechslung? Beim Boxen gibt es mittlerweile zahlreiche Varianten, die das Training nie langweilig werden lassen. In Fitnessstudios werden beispielsweise Kurse mit einem Mix aus Elementen vieler verschiedener Kampfsportarten angeboten. Während sogenannten Box-Aerobic-Kursen werden die Bewegungen synchron zur Musik ausgeführt. In vielen Boxvereinen werden außerdem Kurse speziell für Frauen und Kinder angeboten.

9. Boxen muss nicht teuer sein

Wenn du in einem Verein nur das boxspezifische Kraft- und Ausdauertraining mitmachen möchtest, sind die Kosten in der Regel überschaubar. Mitgliedschaften in Boxvereinen sind oft schon ab 10 Euro im Monat möglich. Wenn du Boxen dauerhaft als Fitnesstraining nutzen möchtest und auch in den Ring steigen willst, solltest du in Bandagen, Handschuhe, Kopf- und Mundschutz investieren. Alles zusammen bekommst du schon ab etwa 50 Euro im Fachhandel.

Veröffent­lichungsdatum: 14.12.2016
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