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Ultimate Frisbee & Co: 5 Mal Frisbeesport, der dich fit macht

Ob Ultimate Frisbee als Teamsport oder taktisch-fokussiertes Discgolf – die fliegende Scheibe kann dir zu einem erstaunlichen Workout verhelfen.

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1. Ultimate Frisbee

Die wohl bekannteste sportliche Variante des Frisbeespielens ist das Ultimate Frisbee. Die Regeln sind ein wenig an die des American Footballs angelehnt: Ziel des Teamsports ist es, die Scheibe in der gegnerischen Endzone zu fangen und damit einen Punkt zu erzielen. Das erreichst du durch das Passen mit der Frisbee zu einem deiner sechs Mitspieler. Laufen darfst du mit der Scheibe in der Hand nicht, dafür umso mehr ohne, um für einen Pass deines Teams frei zu sein. Zweikämpfe sind nicht erlaubt, denn Ultimate Frisbee ist ein körperloser Sport ohne Schiedsrichter. Doch das Spielfeld ist in der Regel so lang wie ein Fußballfeld – du wirst bei diesem Frisbeesport also auch ohne ein einziges Tackle verdammt ins Schwitzen kommen.

© iStock/Ben Harding

2. Discgolf

Wenn du es ein wenig ruhiger angehen möchtest, kannst du eine Partie Discgolf einlegen. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um eine Abwandlung des Golfsports. Du musst einen Kurs von meist 18 Bahnen mit möglichst wenigen Würfen deiner Frisbeescheibe absolvieren. Das Ziel ist kein Loch, sondern ein Fangkorb aus Metall. Die Bahnen sind bis zu 250 Metern lang, insofern bekommst du auch beim Discgolf genug Bewegung. Und weite Anfahrten, um den Frisbeesport ausüben zu können, musst du auch nicht mehr auf dich nehmen: Mehr als 70 fest installierte Discgolf-Anlagen gibt es hierzulande mittlerweile.

3. Freestyle Frisbee

Du bevorzugst Sportarten ohne Endzonen, Körbe oder Tore? Kein Problem, versuch dich doch mal im Freestyle Frisbee. Die wohl spektakulärste Variante des Flugscheibensports mischt Gymnastik und Tanz mit Wurf- und Fangeinlagen. Dabei führen Teams von zwei bis drei Spielern eine Choreografie mit einer oder mehreren Frisbees vor. Stell dir eine Breakdance-Combo vor, die in ihre Bewegungen noch die Frisbee mit einbezieht. Freestyle Frisbee ist für Geist und Körper gleichermaßen anspruchsvoll und ein perfektes Ganzkörper-Workout.

© iStock/theoccasion

4. Double Disc Court

Wieder steht die kleine Scheibe im Mittelpunkt, und wieder passiert beim Double Disc Court (DDC) etwas völlig anderes als bei den vorigen Varianten des Frisbeesports. Der Aufbau erinnert vielleicht an eine Mischung aus Tennis und Volleyball ohne Netz, dafür befinden sich beide Felder in einem Abstand von 17 Metern. Wie im Tennisdoppel seid ihr zwei Zweierteams, die sich gegenüberstehen. Anstelle von Bällen operiert ihr mit zwei Frisbees gleichzeitig, die im gegnerischen Feld versenkt werden müssen. Beim DDC kommt es nicht so sehr auf Ausdauer an, sondern eher auf die Frisbee-Wurftechnik, gutes Stellungsspiel und vor allem auf Schnelligkeit.

5. Guts

Guts ist heute ein wenig in Vergessenheit geraten, obwohl dieser Mannschaftssport eigentlich der Ursprung des Flugscheibensports war. Übersetzt heißt das Spiel „Mumm“ oder „Schneid“ – und den braucht es, um die Geschosse der Gegner fangen zu wollen. Denn das ist das Spielprinzip: Zwei Mannschaften mit jeweils fünf Spielern stehen sich in einem Abstand von 14 Metern gegenüber. Die Frisbeescheibe wird so hart wie möglich in den Fangbereich der gegnerischen Mannschaft geworfen, die versuchen muss, diese mit nur einer Hand zu fangen. Dabei erreicht die Frisbee Geschwindigkeiten von bis zu 110 Stundenkilometer. Guts ist also nichts für Weicheier.

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