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Musik beim Sport steigert nachweislich die Leistung. | © iStock.com/Halfpoint

Mit Beats zum Erfolg: So beeinflusst Musik deine Leistung

Über Musikgeschmack lässt sich streiten, über die positive Wirkung von Musik beim Sport nicht. Lies hier über neueste Erkenntnisse zum Thema.

Ein Bauch-Beine-Po-Workout ohne Musik? Langweilig! Ein Spinning-Kurs ohne treibenden Beat? Qualvoll! Fitnesskurse im Kraft-Ausdauerbereich kommen ohne Musik als Antrieb nicht aus. Doch wie verhält es sich im Einzeltraining im Studio oder auf der Laufstrecke? Hast du deine Lieblingssongs als Taktgeber und Motivator beim Sport stets im Ohr? Wenn ja, gut so! Falls nicht, änderst du das im Anschluss an diesen Artikel vielleicht – denn:

Musik steigert nachweislich die Leistung

Musik wirkt sich positiv auf deine Leistungsfähigkeit aus und ist somit ein günstiges und vor allem legales Dopingmittel. Das haben brasilianische Forscher in einer Studie, die im „Journal of Strength and Condition Research“ veröffentlicht wurde, herausgefunden. Sie ließen 15 Teilnehmer eine Distanz von 5 Kilometern laufen – einmal mit und einmal ohne Musik im Ohr. Das Ergebnis: Ohne Musik liefen sie die Strecke in durchschnittlich 27:20 Minuten und mit Musik in durchschnittlich 26:45 Minuten. Sogar die unterschiedliche Wirkung von schneller und langsamer Musik wurde belegt. Überraschenderweise liefen die Sportler mit durchschnittlich 26:00 Minuten bei langsamer Musik sogar noch ein paar Sekunden schneller als bei treibenden Beats.

Es spricht einiges dafür, öfter mal zu Musik zu trainieren – und dazu musst du weder Smartphone noch MP3-Player mitschleppen. Wie das?! Die fēnix 5 Plus von Garmin mit ihrer Musik-Funktion macht’s möglich (mehr dazu weiter unten).

Musik hat zwar keine messbare Auswirkung auf Herzfrequenz, Sauerstoffzufuhr oder Laktatbildung, wie Studien in Kanada und England ergänzend herausfanden. Musik bewirkt aber andere körperliche Veränderungen, von denen du beim Training profitierst – nämlich:

Musik weckt Emotionen

Du weißt bestimmt noch, welcher Song bei deinem ersten Kuss im Hintergrund lief. Genauso wie dich bestimmte Songs an den ersten Liebeskummer erinnern oder an besonders glückliche Momente in deinem Leben. Musik weckt wie Gerüche alte Erinnerungen und ruft gleichzeitig die Gefühle von damals wieder hervor. Diese sowohl positiven als auch negativen Emotionen sind nachweislich mit einer Reaktion des vegetativen Nervensystems gekoppelt. Diese neurovegetativen Vorgänge lassen sich nicht von unserem Willen steuern. Unter anderem wird je nach musikalisch ausgelöstem Gemütszustand der Muskeltonus verstärkt oder gelockert.

Studien, sowohl mit Marathonläufern als auch mit Laufanfängern zeigen: Positiv besetze Musik kann die Leistung beim Laufen um bis zu 15 Prozent steigern. Wie wäre es mit deiner persönlichen “Best of emotion”-Hitlist für dein nächstes Training? Keine Sorge, wenn du mit der fēnix 5 Plus trainierst, musst du nicht aussieben, die Uhr kann sehr viele Titel speichern. Und praktischerweise, kannst du die Songs bequem vom Handgelenk über deine Bluetoothkopfhörer direkt ins Ohr beamen.

Musik hören vor dem Sport erhöht die körperliche und geistige Aufmerksamkeit. | © Garmin

Musik als Motivator vor dem Sport oder Wettkampf

Das Auslösen positiver Erinnerungen und Emotionen kannst du auch als Einstimmung auf dein Training oder einen Wettkampf nutzen, indem du schon auf dem Weg ins Fitnessstudio oder beim Anziehen deiner Laufklamotten entsprechende Musik hörst. Nicht umsonst laufen Profiboxer wie Vitali Klitschko siegessicher mit ihrem persönlichen Lieblingstrack von der Kabine zum Boxring. Die Studie im “Journal of Strength and Conditioning Research” bestätigt diesen Effekt ebenfalls: Musik hören vor dem Sport erhöht die körperliche und geistige Aufmerksamkeit. Dadurch starten die Sportler motivierter in ihr bevorstehendes Training. Die Stimmung während der Einheit ist besser, aufkommende Unlust hat keine Chance und gegen Trainingsende pushen dich die Beats noch mal an deine Grenzen.

Mit Musik trainierst du konzentrierter

Durch deinen persönlichen Trainingssoundtrack fokussierst du dich besser auf dein Training und bist eher bereit an deine Grenzen zu gehen. Du bist weniger abgelenkt von äußeren Einflüssen wie den Sprüchen andere Pumper, aber auch von inneren Signalen, wie lauter Atmung oder erhöhtem Puls. Durch die fehlende akustische Rückmeldung nimmst du diese schwächer wahr und empfindest sie als weniger belastend. Ohne Musik würdest du den Satz vermutlich frühzeitig abbrechen, während du dir, begleitet von Musik, eher zwei Wiederholungen mehr zumutest. Dennoch ist es wichtig, dass du deine körperlichen Signale nicht gänzlich ignorierst, schließlich sind sie ab einem gewissen Grad ein Warnsignal für Überlastung.

Equipment / Ausrüstung

Musik hören beim Training – nur mit der Uhr

Du würdest sofort Musik beim Workout hören, wenn du wüsstest, wohin mit Smartphone oder MP3-Player während des Trainings? Als Besitzer einer fēnix 5 Plus von Garmin erübrigt sich diese Frage: Die Highend-Smartwatch verfügt über einen Musikplayer und bietet Platz für bis zu 500 Songs. Das ist Motivationspower in Endlosschleife! Kabelsalat bleibt dir übrigens auch erspart, denn die Musik wird via Bluetoothkopfhörer direkt in dein Ohr gebeamt. Mehr Freiheit geht nicht!

Mit der fēnix 5 Plus trägst du deine Playlist beim Sport lässig und komfortabel am Handgelenk. | © Garmin

Welche Musik kommt auf die Workout-Playlist?

Welche Art von Musik auf deine Sport-Playlist kommt, entscheidet natürlich in erster Linie dein Geschmack. Als Inspiration für einen stetig guten Mix sorgen die #BeatYesterday-BEATS-Playlists von Sportlern und Promis.

Veröffent­lichungsdatum: 10.09.2018
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Garmin fēnix 5 Plus-Serie
17.04.2018

GPS-Multisport-Smartwatch in 3 Größen und Designs

  • Umfangreiche Multisportfunktionen – Schwimmen, Radfahren, Ski, Golf u.v.m.
  • Vorinstallierte TopoActive Europe-Karten
  • Integrierter Musikspeicher für bis zu 500 Songs
  • Garmin Pay™ – mobiles Bezahlen per Smartwatch
  • 24/7 Herzfrequenzmessung am Handgelenk
  • Fenix 5S Plus: Kompaktes Design für schmale Handgelenke
  • Fenix 5X Plus: Puls Ox Sensor zum Überwachen der Blutsauerstoffsättigung

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