Seit ein paar Monaten verfolge ich jeden Tag einen fremden Mann. Nein, meine Partnerin muss sich keine Gedanken machen. Und auch die Polizei kann sich zurückhalten. Es geht um einen Social-Media-Auftritt.
Mein Lieblingskanal heißt hubs.life und zeigt den Alltag von Connor Hubbard als liebevollen Vater und Ehemann. Ästhetisch, kunstvoll, mit ganz viel Inspiration zwischen den Szenen. Trinke ich nach dem Training eine Fanta aus der perlend kalten Dose, nenne ich sie dank ihm „Cold Snack“.
Connor Hubbard hat mit seinen visuell eindrucksvollen Alltagsvideos auch ganz wegweisend mein Leben beeinflusst. Denn nicht nur einmal zeigte der Texaner sein morgendliches Ritual: Clear Out Walks. Auf Deutsch klingt das gleich viel weniger sexy: Kopf-frei-bekommen-Spaziergang.
Normalerweise habe ich die immer abends gemacht. Jetzt mache ich sie auch morgens, und mir geht es sehr gut damit. Dank meiner Smartwatch von Garmin kann ich an vielen Morgen sogar einen besonderen Höhepunkt einplanen. Und zwar den morgendlichen Sonnenaufgang auf der Wegstrecke. Wie das und mehr gelingt, zeigt dir dieser kurze Beitrag.
1. Wissen, wann und wo die Sonne aufgeht
Früh morgens treibt es mich mittlerweile fast immer an den Stadthafen meiner Heimatstadt. Salzige Ostseeluft wabert über die Kaikante, die Möwen gellen bedrohlich am Himmel. Und dann, im Osten – hinter den Rostocker Speichern, über den Masten der Motoryachten und Segler – ist sie da: die große, morgens fast immer orangene Kugel, die uns auf dem Raumschiff Erde Leben und Wärme schenkt.
Seit ein paar Wochen ist das ein wundersames Morgenritual und zugleich ein abwechslungsreiches. Denn kein Morgenhimmel gleicht dem vorherigen. An Sonnenaufgängen kann man sich nicht sattsehen.
Das Problem ist manchmal und vor allem anfangs das Timing. Als ich das erste Mal morgens loszog, ans Wasser, war die Sonne schon aufgegangen. An anderen Tagen war ich viel zu früh unterwegs. Man merkt sich ja nicht unbedingt die Zeiten des Sonnenaufgangs. Die gute Nachricht: Das musst du auch gar nicht. Das übernimmt die Garmin Smartwatch für dich.
Direkt auf dem Display zeigt die Uhr alle Daten, die du zum Thema „Sonne am Tag“ wissen solltest. Wann es draußen dämmert und wann die Sonne aufgeht. Und ebenso spannend: Wo die Sonne zu welcher Zeit am Himmel steht. Die Smartwatch legt den jeweiligen Sonnenstand über die Landkarte deines aktuellen Aufenthaltsortes.


Das Gleiche gilt auch für den Abend. Neben Sonnenuntergang und Dämmerung ist dann auch die blaue Stunde in den Darstellungen abgebildet. Jene Zeitspanne, in der alles angenehm blau und zwielichtig erscheint. Informationen zu Tageslänge und Sonnenzeit erhältst du noch dazu.
Besonders nach Ereignissen wie der Zeitumstellung hilft diese Funktion bei der gesamten Tagesplanung. Denn wer gerne abseits der Stadt laufen geht – dort, wo es keine oder kaum Laternen gibt – muss sich auf das Tageslicht verlassen. Und genau hier informiert dich die Garmin Smartwatch in wenigen Sekunden. Damit es auf der Sportrunde keine finsteren Überraschungen gibt.
Dämmerung ist nicht gleich Dämmerung
Wer sich auf der Smartwatch von Garmin innerhalb der angesprochenen Funktion in die Details klickt, sieht unter anderem zwei Begriffe: Dämmerung und nautische Dämmerung. Was ist der Unterschied?
Dämmerung: Übergangszeit zwischen Tag und Nacht, wenn die Sonne unter dem Horizont steht, aber noch (oder wieder) Licht streut.
Nautische Dämmerung: Phase, in der die Sonne 6–12° unter dem Horizont steht – der Horizont ist noch sichtbar, wichtig für die Navigation auf See.
Blaue Stunde: Zeitraum in der Dämmerung mit weichem, bläulichem Licht – beliebt in der Fotografie, meist kurz vor Sonnenaufgang oder kurz nach Sonnenuntergang.
2. Das Wetter immer im Blick
Wenn man bei all den Sonnenaufgängen etwas lernt, dann ist es eine bittersüße Erkenntnis: Ein schöner Morgen macht noch keinen wundervollen Tag.
Erst neulich erlebte ich einen traumhaften Sonnenaufgang mit fast blutrotem Heimatstern. Kurz darauf platterte es, wie wir in Norddeutschland sagen, aus großen Kübeln.
Wer nicht oft Radio hört oder dem linearen Fernsehen abgeschworen hat, wird es kennen: Die aktuellen Wetteraussichten hat man immer seltener im Kopf. Gut, dass die Garmin Smartwatch genau diese Informationen bietet.





Ich sehe die aktuelle Temperatur und auch, wie sich diese anfühlt. Denn durch Luftfeuchtigkeit und Wind können gewisse Abweichungen zwischen Empfindung und Realität entstehen. Regenwahrscheinlichkeit, Windstärke und -richtung zeigt das Start-Display ebenfalls an. Diese Informationen lassen sich noch weiter vertiefen – bis hin zur Prognose der nächsten Stunden und Wochentage.
Oder auch in einem Diagramm, dass die Veränderungen der Temperatur in den vergangenen zwölf Stunden darstellt. Besonders für Sporttreibende ist das wichtig – wird es wärmer oder kühler? Im Sommer beeinflusst die Antwort das Training!
Besonderes Highlight: Sogar Infos zur Luftqualität bietet deine Smartwatch! So gibt es Informationen zur relativen Luftfeuchtigkeit und zum UV-Index. Letzterer Wert zeigt einen Wert zwischen 0 und 12 an und ist damit ein Frühwarnsystem für das Sonnenbrandrisiko. Bis einschließlich zwei ist kein Schutz gegen UV-Strahlung notwendig. Ab acht ist dieser hingegen bereits zwingend empfohlen.
Das zeigt am Ende eines: Garmin bietet weit mehr als einen gewöhnlichen Wetterbericht.
UV-Index und Sonnenbrandrisiko
UV-Index | Gefahr für Sonnenbrand | Empfohlener Schutz |
---|---|---|
0 – 2 | Gering – Keine Gefahr für normale Haut | Kein Schutz nötig |
3 – 5 | Mäßig – Sonnenbrand nach ca. 30-60 Min. | Sonnencreme (LSF 30), Sonnenbrille |
6 – 7 | Hoch – Sonnenbrand nach ca. 20-30 Min. | Schatten suchen, Hut, Sonnencreme (LSF 50) |
8 – 10 | Sehr hoch – Sonnenbrand nach ca. 10-20 Min. | Direkte Sonne meiden, lange Kleidung, Sonnencreme (LSF 50+) |
11+ | Sehr hoch – Sonnenbrand nach ca. 10-20 Min. | Kein ungeschützter Aufenthalt in der Sonne, maximaler Schutz erforderlich |
Tipp: Die UV-Strahlung ist zwischen 11 und 15 Uhr am stärksten. Wasser, Sand und Schnee reflektieren UV-Licht und erhöhen das Sonnenbrandrisiko.
3. Wann der Mond ein Supermond ist
Es gibt nachts kaum einen schöneren Anblick als den eines prächtigen Vollmonds. Nur ist dieses Schauspiel vergänglich. In seiner ganzen Pracht, nämlich 100-prozentig vollmondig, zeigt sich der Erdtrabant nur einmal im Monat. Schon drei Tage nach diesem Moment muss man sich mit einem 90-Prozent-Mond begnügen.
Doch was kannst du nun mit diesen Informationen anfangen? Wer den Filmklassiker „Bruce Allmächtig“ kennt, weiß, dass der Vollmond für einen romantischen Abend taugt. Mit der Garmin Smartwatch am Handgelenk kann man beim vertrauten Himmelstarren auf jeden Fall schlaumeiern.
Andere Menschen hingegen treibt der perlmuttglänzende Himmelskörper in ganz irdische Probleme. So klagen erstaunliche viele Menschen über eine sich verschlechternde Schlafqualität während einer Vollmondphase. Studien zeigen: Tatsächlich brauchen manche Menschen länger, bis sie selig einschlummern. Auch die Tiefschlafphasen können sich verkürzen.
Die Info, welche Mondphase momentan am Himmel zu bestaunen ist, beeinflusst auch den Alltag von Jägerinnen oder Anglern. Denn in einer Vollmondphase kann der Himmelskörper so viel Sonnenlicht reflektieren, dass eine Lichtstärke von 0,25 Lux entsteht. Dann ist es auch nachts draußen so hell wie in einem schwach beleuchteten Raum. Freundinnen und Freunde des schlechten Wortwitz werden einstimmen: Zu viel Lux sind nicht gut für den Luchs.
Wann der Mond extrem groß wirkt – fast wie im Film!
- Supermond: Ein Supermond entsteht, wenn der Vollmond oder Neumond mit dem Perigäum (erdnächster Punkt seiner Umlaufbahn) zusammenfällt. Dadurch erscheint er bis zu 14 Prozent größer und 30 Prozent heller als ein durchschnittlicher Vollmond.
- Mondillusion: Wenn der Mond nah am Horizont steht, wirkt er besonders groß. Dies ist eine optische Täuschung, da unser Gehirn ihn im Vergleich zu Objekten am Horizont (Bäume, Gebäude) größer wahrnimmt als hoch am Himmel.
- Perigäums-Vollmond bei klarem Himmel: Bei klaren Wetterbedingungen ohne Dunst oder Wolken erscheint der Mond noch strahlender und kontrastreicher, was ihn visuell größer wirken lässt.
Die nächsten Supermonde werden am 5. November und 5. Dezember 2025 erwartet!
Fazit: Drei kleine, unscheinbare Funktionen bringen etwas mehr Licht in deine Tagesplanung. Apropos Licht! Trägst du ein Gerät von Garmin mit Solarfunktion, misst deine Uhr auch, wie viel Sonne du abbekommen hast. Am Tag. Aber auch rückblickend über die vergangenen sieben Tage.
Das ist der Pro-Tipp: Mit der Funktion „Solarintensität“ beobachtest du, ob du genügend Sonne bekommst. Gerade im Frühling ist das besonders wichtig.
Ach ja. Würde Connor Hubbard diesen Beitrag lesen, er würde ziemlich „sicher“ seine Morgenroutine mit einer Smartwatch von Garmin gestalten.
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