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„Faul wird fit!“ – Gino macht aus faulen Bohnen fitte Raketen

Schwitzen und kein Junk Food mehr – so lautet der 12-Wochen-Plan für zwei Gamer von Rocket Beans TV. Das wird kein Zuckerschlecken. Lasst die Spiele beginnen!

Andreas und Flo von Rocket-Beans-TV möchten ihr faules Dasein beenden, das geprägt ist von langem Sitzen, unregelmäßigen und ungesunden Mahlzeiten und viel zu vielen Feierabendbieren. Unter Anleitung von Sportwissenschaftler und Fitnesstrainer Gino Singh (Twitter: @Ginosaurier/Instagram: @ginodynamite) soll die 180°-Wende durch regelmäßige Workouts und bewusste Ernährung gelingen. Ab sofort heißt das Motto der beiden Raketenbohnen: „BeatYesterday – Jeden Tag ein bisschen fitter werden!“

„Dieser Weg wird kein leichter sein!“

Mit „Faul wird fit“ verwirklicht sich die fitteste aller Bohnen Gino Singh einen lang gehegten Traum: Zwei Vollblut-Couch-Potatoes, aus dem Rocket Beans TV Universum, mit einem individuellen Trainings- und Ernährungsplan über 12 Wochen körperlich zu transformieren und ernährungstechnisch umzukrempeln. Klischee vom „pummeligen“ Gamer hin oder her – Ein sitzender Lebensstil kann der Körperhaltung schaden und zu Gelenkschmerzen und Muskelverspannungen führen. Außerdem führen ständiges Naschen und ungesunde Mahlzeiten schnell zu einem Kalorienüberschuss und der lässt nun mal die Fettpolster explodieren,“ sagt Gino. Also: hoch mit den Ärschen und etwas ändern!

Allgemein

Zu sehen bekommst du das Ganze unzensiert in 9 unterhaltsamen Folgen „Faul wird fit!“ auf Rocket Beans TV und hier auf #BeatYesterday . Und ja, es ist eine Challenge! Und zwar eine, die jeder mit sich selbst ausfechten muss. Aber natürlich batteln sich Andreas und Flo auch untereinander.

„Faul wird fit“-Challenger Andreas: „Ich habe mich mein Leben lang schlecht ernährt“

„Für mich war schnell klar: Ich bin dabei! Die Challenge ist eine tolle Chance und der Druck von außen nimmt mich gleichzeitig in die Pflicht, die Sache richtig anzupacken“, sagt Andreas. „Nichts ist schlimmer, als vor den Zuschauern – und vor allem vor Flo! – zu scheitern.“ Früher hatte er nie Figurprobleme. Andreas war eher ein hagerer Typ. Seit er bei Rocket Beans TV arbeitet, sind offensichtlich einige Pfunde mehr auf den Hüften gelandet. In erster Linie möchte Andreas deshalb in den 12 Wochen sein Körperfett reduzieren und gleichzeitig mehr Kraft und Kondition aufbauen. Mit dem zusätzlichen Effekt, durch mehr Körperspannung von einer besseren Haltung in seinem Alltag zu profitieren. Während er die regelmäßigen Trainingseinheiten weniger als großen Überwindungsfaktor ansieht, ist es die „drohende“ Ernährungsumstellung, die ihm jetzt schon schwer zu schaffen macht: „Den Sport muss ich immer nur für ein gewisses Zeitfenster durchziehen, in Sachen Ernährung muss ich grundsätzlich umdenken und eigentlich alles, was mir lieb war, ändern. Dauerhaft.“ Andreas ist zwar laut eigenen Angaben nicht der klassische Fast-Food-Typ, dennoch ist der Gemüse- und Obstanteil in seinem Speiseplan gleich Null. Pasta oder Fleisch mit Kartoffeln und Soße – Andreas isst eher farblos, anstatt in der Farbpalette des empfohlenen Regenbogens. Außerdem trinkt er zwar viel Tee, aber leider mit Vorliebe Eistee. Und viel Cola. „Allein die 3 Liter Wasser am Tag, die ich laut Gino trinken soll, würden mir als 12-Wochen-Challenge zum Einstieg reichen”, räumt er fast schon verzweifelt ein.

Allein die 3 Liter Wasser am Tag, die ich laut Gino trinken soll, würden mir als 12-Wochen-Challenge zum Einstieg reichen.

Andreas, Vollblut-Couch-Potatoe

„Faul wird fit“-Challenger Flo: „Das Feierabendbierchen wird mir am meisten fehlen“

Kontrahent Flo bringt aufgrund seiner sportlichen Vergangenheit körperlich vermutlich etwas bessere Voraussetzungen mit in die Challenge. Bis vor acht Jahren spielte er intensiv Handball. „Ich kann mich gut quälen und über meine Grenzen hinausgehen. Das musste ich beim Handball immer. Und das wird mir bei „Faul wird fit“ sicher in die Karten spielen.“ In den letzten 8 Jahren ist der mittlerweile 30-jährige Producer aber sehr bequem geworden. An Ausreden, warum er jetzt doch lieber zocken sollte, anstatt zu trainieren, mangelte es ihm laut eigenen Angaben nie. „Gegen diesen Autopiloten werde ich sicherlich ankämpfen müssen,“ gibt er zu. Genauso wie gegen das oft von allen Seiten lockende und ebenfalls längst automatisierte Feierabendbier mit den Kollegen.

Pluspunkt für Flo: Seine Freundin treibt viel Sport und ernährt sich sehr bewusst. Was seine Ernährungsumstellung angeht, wird er also als Nutznießer kaum Aufwand haben.

Zur Traumfigur mit Raketenantrieb?

Andreas und Flo haben Respekt vor der „Faul wird fit!“-Herausforderung. Während sie auf der Couch im Studio-Set über ihre Ziele und Erwartungen sprechen, wirken sie dennoch recht cool und entspannt. Die Umstellung von „null Bewegung, Junk Food und Feierabendbier“ zu „aktiv, Grünzeug und Wasser“ wird kein Zuckerschlecken, das ist allen klar. Gefühlt setzen sie deshalb unterschwellig auch etwas Hoffnung in Gino: Der Fitness-Coach wird’s schon richten!? „Die beiden sind einfach faul, oder sagen wir „gemütlich“. Disziplin ist deshalb wohl der Muskel, den sie gleich zu Beginn am härtesten trainieren müssen, damit sie die Challenge überstehen. Ich gebe ihnen das Wissen und die Tools an die Hand – arbeiten und schwitzen müssen sie selbst. Das kann ihnen keiner abnehmen“,stellt der durchtrainierte 2-Meter-Mann klar.

Personal Trainer am Handgelenk

Gino kann auch genauso wenig 24 Stunden am Tag an der Seite von Andreas und Flo sein und sich einen Überblick verschaffen, wie regelmäßig sie wirklich seinen Plänen folgen. Deshalb tragen die Herausforderer ab sofort die Garmin-Smartwatch vìvoactive 3 am Handgelenk. Dank der Auswertungen über Garmin Connect hat Gino unter anderem Einblick in Trainings- und Herzfrequenz, tägliche Schrittzahl und Schlafdauer und kann die Pläne der beiden immer wieder anpassen und optimieren. Die erfassten Daten zeigen aber auch dem jeweiligen Gegner und allen Zuschauern, was die Soon-to-be-Sportsraketen so treiben – oder auch nicht. Ist die Connect-Dokumentation am Ende womöglich das entscheidende Zünglein an der Waage? „Es ist cool, nach einem Workout zu sehen, wie lange man trainiert hat, wie die Herzfrequenz war und wie viele Kalorien dabei verbrannt wurden. Dass Andreas das in seinem Connect-Newsfeed sieht, ist ein schöner Nebeneffekt“, grinst Flo. „Klar, das Schielen auf die Ergebnisse des anderen motiviert noch mehr und treibt uns bestimmt zu Sonderaktivitäten an. Am Ende bringt es uns auch schneller ans Ziel“, ergänzt Andreas nicht weniger grinsend.

Equipment / Ausrüstung

Andreas und Flo tragen ab sofort die Garmin-Smartwatch vìvoactive 3 am Handgelenk. Dank der Auswertung über Garmin Connect bekommen die Bohnen und auch die Zuschauer so Einblick in Trainings- und Herzfrequenz, tägliche Schrittzahl und Schlafdauer der beiden Soon-to-be-Sportsraketen.

Verfolge live über Garmin Connect, wie diszipliniert oder schweinehundgesteuert Andreas und Flo jeweils sind. Und halte dich via Instagram und Twitter auf dem Laufenden darüber, wie es ihnen dabei ergeht:

Plauzenalarm! Andreas und Flo lassen die Hüllen fallen

Auftritt Andreas und Flo in Shorts. Während hinter der Kamera noch überlegt wird, ob auf Twitch auch Männernippel verboten sind, präsentieren sich Andreas und Flo durchaus selbstbewusst oben ohne im Set. Schon allein dieser Anblick macht extrem neugierig, ob Ginos Trainings- und Ernährungsempfehlungen in nur 12 Wochen hier eine sichtbare Veränderung bewirken können.

Nach all dem Geplänkel und Säbelrasseln sollen nun die Zahlen sprechen, Gino bittet die beiden deshalb nacheinander auf die Garmin IndexTM-Smart-Waage. Die zeigt Gewicht, BMI, Wasserhaushalt, Knochen-, Fett- und Muskelmasse an. Das Gewicht überrascht scheinbar keinen groß (Flo 85,5 kg bei 1,84 m und Andreas 75 kg bei einer Größe von 1,72 m). Das Verhältnis von Fett- zu Muskelmasse gibt allerdings Anlass zum Nachdenken. Um im Staffelverlauf einen weiteren Vorher-Nachher-Effekt dokumentieren zu können, legt Gino den beiden zusätzlich noch das Maßband um die Körpermitte. Und da müssen dann doch beide schlucken. „Das Gewicht sagt nur wenig aus,“ weiß Flo. „Als ich noch regelmäßig Handball spielte, wog ich ungefähr genauso viel. Nur eben mit deutlich mehr Muskeln und weniger Fett. Entsprechend hat mich der Bauchumfang schon geschockt.“Und der kleinere Andreas wiederum ist geschockt, dass er fast so einen Bauchumfang hat wie Flo. „Der Bauch ist mein Hauptansatzpunkt bei der Challenge. Es gibt also genug zu tun!“

 

Du willst wissen, wie groß der Bauchumfang der beiden ist? Klick hier und schau dir die erste Folge „Faul wird fit!“ an!

„Bei Männern ist das Bauchfett, gerade im unteren Teil, meist sehr hartnäckig und lässt sich schwer loswerden“, erklärt Sport- und Ernährungsexperte Gino. Doch nicht nur optisch stört das Bauchfett, es ist auch ein gesundheitlicher Risikofaktor. „Problematisch ist das viszerale Fett, das nicht sichtbar ist, da es zwischen den Organen sitzt. Diese Fettmasse treibt Blutdruck und Zuckerwerte in die Höhe und erhöht damit auch das Risiko für Diabetes, Darmkrebs, Schlaganfälle oder Herzleiden“, ergänzt Gino.

To be continued

Ob die beiden in 12 Wochen tatsächlich wie Donkey-Kong auf ihrer stählernen Brust herumtrommeln können, wird sich zeigen. Noch ist Eierschaukeln angesagt, aber (Achtung Spoiler!) spätestens der Fitnesstest in Folge 2 wird die beiden wach rütteln. Und dann startet auch die vermutlich anstrengende Reise von Andreas und Flo. Wie gelingt es ihnen, sich stets neu zu motivieren? Ihren inneren Schweinehund zu besiegen und dabei noch möglichst besser abzuschneiden als der andere? Wir sind gespannt!

Veröffent­lichungsdatum: 02.05.2018
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15.02.2018

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