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Stand Up Paddling: 5 Gründe für den relaxten Trendsport

Übers Wasser gleiten in super gechillter Manier – beim Stand Up Paddling (SUP) ist das möglich. Lies hier, warum du den Trendsport ausprobieren solltest.

1. Stand Up Paddling ist leicht zu erlernen

Im Sommer verbringst du deine Zeit am liebsten am, im oder auf dem Gewässer und bist offen für neue Sportarten? Dann probier’s doch mal mit Stand Up Paddling. Dabei bewegst du dich auf einem Surfbrett stehend und mit einem langen Paddel auf dem Wasser fort – mehr Zubehör braucht es nicht. Das klingt nicht nur easy und entspannt, sondern ist es tatsächlich auch.

Ein einfaches Starterset (Board und Paddel) ist bereits für um die 250 Euro erhältlich. Boards für ambitioniertere Stand Up Paddler schlagen dann schon mit mehreren Hundert Euro zu Buche – je nach Boardtyp und Anspruch. In der Regel kann die nötige Ausrüstung aber auch vor Ort bei den entsprechenden Anbietern (Stand-Up-Paddling-Schule, Bootsverleih, etc.) ausgeliehen werden.

Für den Einstieg bist du mit einem breiten, schmal zulaufenden SUP-Board gut beraten. Darauf kannst du dein Gleichgewicht leichter halten und die Richtung besser vorgeben. Der Rest ist für geübte Sportjunkies fast schon Intuitionssache: Stell dich hüftbreit aufs Brett und beuge die Knie leicht ein. Mit dem Stand-Up-Paddling-Paddel pushst du dich nach vorne. Ein paar Wackler wird es zu Beginn noch geben – aber etwas Training muss ja auch sein.

2. Stand Up Paddling trainiert die Tiefenmuskulatur

Die tieferen Muskelgruppen bleiben bei vielen Trainingsprogrammen meist unberücksichtigt. Dabei ist gerade die Tiefenmuskulatur für eine gesunde Körperhaltung wichtig. Die spezielle Muskulatur ist allerdings gar nicht so einfach zu erreichen – sie wird eher indirekt trainiert, etwa durch intensive Reize. Dazu gehört beispielsweise ein wackeliger Untergrund wie beim Stand Up Paddling. Wenn du deinem Rücken etwas Gutes tun und dein Koordinationsgeschick auf die Probe stellen willst, bist du mit Stand Up Paddling bestens beraten.

Übrigens: Deine Tiefenmuskulatur kannst du selbst im Alltag trainieren, wenn du beispielsweise in der Bahn oder im Bus stehst, ohne dich festzuhalten. Natürlich solltest du einen sicheren Stand haben, um dich und andere Fahrgäste nicht zu gefährden.

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3. Trendsport mit Coolness- und Fitness-Faktor

Stand Up Paddling ist die relaxte Form des Wellenreitens. Während du auf dem Gewässer dahingleitest und dabei ziemlich cool aussiehst, sind deine Muskeln unerwartet gut beschäftigt. Denn beim Paddeln wird deine Rumpfmuskulatur ordentlich in Anspruch genommen. Wenn du dein Paddel ins Wasser tauchst und nach hinten ziehst, wandert die Kraft quasi durch deinen ganzen Körper: von deinen Armen in den Schultergürtel, über deine schräge Brust- und Bauchmuskulatur in die Hüfte, bis in die Beine. Stand Up Paddling ist also ein Ganzkörpertraining, das sowohl deine Kraft als auch deine Ausdauer fordert.

4. Schwierigkeitslevel erhöhen? Kein Problem

Wenn dir das gechillte Gleiten auf Dauer zu langweilig ist, bietet der Sport reichlich Variationspotenzial. Erhöhe beispielsweise das Schwierigkeitslevel mit einem kleineren, schmaleren Board. Darauf fällt es deutlich schwerer, die Balance zu halten und das Trainingsprogramm ist entsprechend intensiver. Ebenfalls kannst du auf unterschiedlichen Gewässern unterwegs sein. Auf dem Baggersee bist du etwa weniger Wacklern ausgesetzt als auf einem Fluss mit Strömung.

Außerdem kannst du sogar Yoga- und Pilates-Übungen auf dem Brett absolvieren. Ein höchst anspruchsvolles Training, bei dem du sicher anfangs das ein oder andere Mal ins Wasser fällst. Und es kommen immer mehr spannende Herausforderungen auf dem Board dazu, denn die Fanbase der gechillten Paddler wächst und wächst.

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5. Trendsport mit Wettkampfpotenzial

Du liebst es, dich beim Sport mit anderen zu messen? Auch diesen Wunsch kann dir Stand Up Paddling erfüllen. Bereits jetzt gibt es in Deutschland eine eigene Eventserie, die sogenannte German SUP Challenge. Außerdem organisiert der Deutsche Stand Up Paddling Verband (DSUPV) spannende Wettkämpfe.

Veröffent­lichungsdatum: 27.09.2017
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