Wanderer, Urban Explorer, Abenteurer und Läufer sind es diesmal, die in ihren Blogs über besondere Momente berichten. Besonders, weil sie Einblicke geben, weil sie ermutigen, etwas zu verändern und Neues zu wagen. Denn #BeatYesterday konkurriert mit niemand anderem, als mit dir selbst.
Te Araroa: Als Frau alleine auf Neuseelands Fernwanderweg
Te Araroa ist mit seinen über 3.000 Kilometern der längste Wanderweg Neuseelands und bietet die Möglichkeit, den Inselsstaat tatsächlich einmal komplett von Nord nach Süd zu durchqueren. Kein Wunder: Hiker aus aller Herren Länder machen genau das auf dem Pfad – oder zumindest auf Teilstrecken. In kleinen Wandergruppen klingt das auch vorstellbar. Aber allein und als Frau in der Einsamkeit – geht das auch? Die Antwort auf diese Frage gibt Gina, die den südlichen Teil des Te Araroa bezwungen hat. Im Interview mit Mandy von gogirlrun.de erzählt sie von ihren Vorbereitungen, Eindrücken und Abenteuern und vom Alleinsein:

Sieben spannende Lost Places
Lost Places, verlassene und oftmals auch vergessene Orte, haben fast schon etwas Magisches, zumindest aber Mystisches. Diese Orte zu entdecken, zu erleben und zu dokumentieren ist das Hobby der Urban Explorer (UrbEx). Stundenlange Anreisen und Fußmärsche halten sie nicht davon ab, die verlassenen Gebäude, Ruinen und Flächen zu erforschen. Beeindruckende Fotos fangen ein, was UrbExer auf ihren Touren sehen.
Es ist wenig verwunderlich, dass sich Tipps für besondere, spannende und beeindruckende Lost Places schnell herumsprechen. Denn letztlich ist es manchmal nur eine Frage der Zeit, wann aus einem vergessenen wieder ein lebendiger Ort in neuem Glanz wird. Marco von GoCacher.de hat ein kleines Ranking von Lost Places weltweit vorgenommen. Reichlich Inspiration bieten die vielen Fotos:

Laufen bei Regen
Es gibt nichts Schöneres, als bei Regen durch die Landschaft zu laufen. Sagen die einen. Für andere ist es unvorstellbar, von Kopf bis zu den Zehenspitzen beim Laufen nass zu werden und das komplette Equipment dem Regen auszusetzen. Die Frage, was nun besser ist, stellt sich aber gar nicht. Denn letztlich gilt es nur darum: Aktiv sein, sich bewegen – #BeatYesterday.
Andreas hatte seinen letzten Laufsonntag eigentlich regenfrei geplant. Aber natürlich kam es anders. „Laufen über Stein und Stock“ hat Andreas die Episode in seinem Blog „startblog-f“ genannt und mit Bonusmaterial ergänzt – die Formel zur Berechnung der Entfernung eines Gewitters:

Mit dem Twingo ans Nordkap
Markus Gründel ist ein Tüftler, Abenteurer und Geocacher – und derzeit auf dem Weg zum Nordkap. Mit einem „Wohnmobil“, wie er seinen Renault Twingo liebevoll nennt. Aber, und hier kommt der Tüftler ins Spiel, er hat den Twingo gemeinsam mit seiner Frau Nicole tatsächlich so hergerichtet, dass beide in dem Fahrzeug bequem schlafen, essen und natürlich tagsüber fahren können.
Seine Tour führt ihn an beeindruckende Orte, die er versucht fernab der touristischen Erschließung auf seine Weise zu nutzen – der Abenteurer also. Und er hat ein Ziel, das dem ganzen Projekt dem Namen gab: Markus möchte den nördlichsten Geocache Europas finden, für den er eine mindestens zweitägige Wandertour eingeplant hat. Seine Reise dokumentiert er mit vielen Fotos und wertvollen Tipps:
#BeatYesterday-Bloglese:
- Von Lauftipps bis Zeltofen im Winter-Tipi – die Bloglese
- 17 km Siebengebirge und 100 km WHEW … – die Bloglese
- Cross-Duathlon und Wechselzone – die Bloglese
- Alpenüberquerung und geiler Geschmack – die Bloglese
- Wandern im Wolfsgebiet und der Reiz der Berge – die Bloglese
- Ultraläufer, Frau Schmitt und Mocki – die Bloglese
- Entschleunigung auf Juist und laufende Mütter – die Bloglese
- HeidePorn, Trashrun und Running Talk – die Bloglese
- Zugspitz-Ultra-Trail und Geocaching – die Bloglese
- Alpen-Dessous und Home2Home – die Bloglese
- Lost Places und mit dem Twingo zum Nordkap – die Bloglese
- #beMockivated und 661 Kilometer für den guten Zweck – die Bloglese
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