Vor 20 Tagen riefen wir zur 40-tägigen Challenge auf, mit dem Vorsatz, bewusst etwas an unserer Routine zu ändern. Unser persönliches Gewohnheitstier umzudressieren, festgefahrene „ungeliebte“ Automatismen abzuschalten und auf neue Gewohnheiten umzupolen. Dazu braucht es Zeit. Deshalb läuft unsere Challenge nicht zufällig während der klassischen Fastenzeit.
40 Tage lang auf etwas verzichten oder etwas Neues tun, um alte Verhaltensmuster abzulegen – auch unsere Challenger haben sich für die #40TageBeatYesterday einiges vorgenommen: Von „Zuckerverzicht“ über „Zero-waste-Haushalt“ oder „Immer-erst-mal-ja-denken-statt-nein“ bis hin zu „100 Push-ups täglich” stellen sie sich verschiedenen Herausforderungen. Wie geht es unseren Teilnehmern? Wer hat bisher durchgehalten? Wer hat dem inneren Schweinehund doch mal nachgegeben? Hier stehen uns die Challenger Rede und Antwort.
Kevin R., 26, Account Manager Sport/Outdoor bei Garmin
40 TAGE VERZICHT AUF INDUSTRIEZUCKER
Kaum zu glauben, sogar in Kartoffelsalat oder Balsamicoessig ist oft Industriezucker beigesetzt! Das wird mir jetzt erst so richtig bewusst, seit ich im Zuge meiner Kein-Zucker-Challenge akribisch auf die kleingedruckte Zutatenliste schaue und auf Zucker und all seine verwandten Arten (Saccharose, Dextrose, Glukosesirup, etc.) durchgehe. Ich muss einfach wissen, was in meinen Essen ist. Deshalb meal-preppe ich jetzt und gehe mittags gar nicht mehr essen. Das abendliche Vorbereiten meiner Mahlzeit für den nächsten Tag ist zwar zeitintensiv, lohnt sich aber enorm: Ich esse dadurch automatisch viel gesünder und nach dem Mittagessen bleibt das bekannte „Nachmittagstief“ aus.
Eat clean, train dirty!
Kevin R., verzichtet 40 Tage auf Industriezucker
Insgesamt bin ich leistungsfähiger und vitaler. Vor allem beim Sport motiviert mich das Wissen, dass ich meinen Körper mit dem richtigen Treibstoff versorge. Ich muss allerdings vermehrt darauf achten, dass meine Kohlenhydratspeicher vor intensiven Sporteinheiten mit „langsamen“ Kohlenhydraten entsprechend gefüllt sind. Ein Zuckerflash auf die Schnelle als sofort verfügbarer Energiebooster ist tabu – und soll es auch bleiben. Mein Motto lautet seit Beginn der Challenge: Eat clean, train dirty! Auf in die zweite Halbzeit!
Verfolge weiterhin auf Facebook, wie Kevin seinen zuckerfreien Alltag meistert.

Miriam W., 25, Werkstudentin im Content Management bei Garmin
MÜLL VERMEIDEN
Zum Glück bin ich ein organisierter Mensch, denn ohne Vorbereitung und Planung wäre meine Kein-Müll-Challenge wohl nicht zu meistern. Meine Einkäufe erledige ich im Unverpackt-Laden oder auf dem Wochenmarkt – im Gepäck habe ich dafür immer unzählige leere Schraubgläser (zum Beispiel die von Kokosöl) oder Stoffbeutel für Gemüse, Obst oder Brot. Unterwegs mal eben etwas „to go“ essen, ist auch schwierig. Klar, einen Apfel kann man immer kaufen. Um allerdings etwas Abwechslung zu haben, habe ich immer Nüsse, Trockenobst oder selbstgemachte Müsliriegel in der Tasche.
Ich habe auch noch keine Patentlösung für Müllvermeidung in alle Lebensbereichen gefunden. Beispielsweise gibt es nicht alle Molkereiprodukte in Mehrwegbehältern. Gerade Quark oder Frischkäse! Darauf kann ich momentan verzichten.
In notwendigen Bereichen stoße ich mit der Challenge jedoch an Grenzen. Gerade im Bereich der Körperhygiene ist es für mich nahezu unmöglich, keinen Müll zu hinterlassen. Gewisse Dinge wie Toilettenpapier sind einfach unverzichtbar.
Mein Zero-Waste-Verhalten ist mir sogar schon so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, dass mir leicht vermeidbare „Müll-Deponien“ sofort auffallen.
Miriam W., vermeidet 40 Tage Müll
Für andere Kosmetikartikel gibt es Alternativen. Zahnpasta zum Beispiel wird wie die meisten Artikel in Plastik aufbewahrt oder enthält sogar Plastik. Schon allein, weil ich mir nicht mit Mikroplastik die Zähne schmirgeln möchte, stelle ich seit Beginn der Challenge meine Zahnpasta auf Basis von Kokosöl her. Mein Duschgel ist ein Stück Seife und auch Shampoo habe ich in dieser festen Form gefunden.
Mein Zero-Waste-Verhalten ist mir sogar schon so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, dass mir leicht vermeidbare „Müll-Deponien“ sofort auffallen. Beispielsweise wenn in Einrichtungsläden die Teller an der Kasse alle einzeln in gleich mehrere Schichten Papier eingepackt werden oder das Wochenblatt stapelweise in unserem Hausflur abgelegt wird, nur um am Ende ungelesen weggeschmissen zu werden. Leider fällt bei mir dennoch ab und zu Müll an, der sich einfach nicht vermeiden lässt. Leere Briefumschläge von der Post, die ich erhalte, ungenießbare Schalen von Obst oder alte Zahnbürsten.
Ich spüre aber ganz klar, dass ich mich mit all den Umstellungen viel besser fühle. Es ist auch schön zu sehen, wie positiv und aufgeschlossen die Reaktionen der Menschen in meinem Umfeld sind. Ich hoffe, den ein oder anderen dadurch inspirieren zu können, es zumindest in kleinen Schritten mal auszuprobieren, weniger Müll zu produzieren. Und wenn es nur die mitgebrachte Tüte zum Bäcker ist. So eine Papiertüte lässt sich sehr viele Male wieder befüllen – sofern man sie glatt streicht und nicht gleich nach dem ersten Kauf in einen kleinen Ball zerknüllt.

Felix D., 31, Inside Sales Specialist bei Garmin
NUR MIT DEM FAHRRAD VON A NACH B
Wie du vielleicht schon mitverfolgt hast, war mein Start in die Challenge eher holprig: Gesundheitlich war ich nicht ganz auf der Höhe und musste den Challengebeginn um eine Woche schieben. Und als ich mich dann endlich aufs Rad schwingen konnte, kam der Winter mit voller Wucht zurück. Also bin ich waghalsig auf meinem Fahrrad über Schnee und Eis geradelt – 18 Kilometer zur Arbeit hin und am Abend wieder 18 Kilometer zurück. Aber auch die Challenge an sich brachte einige Veränderungen mit sich. Angefangen bei der Logistik. Fahrradausrüstung und Ersatzkleidung sind immer dabei. Entsprechend haben Einkäufe, die ich auf dem Heimweg erledigen möchte, kaum noch Platz in meinem Rucksack.
So komisch es klingt – es fühlt sich grandios an, sich „sowas“ anzutun, bzw. ist das Gefühl danach, wenn man es durchgezogen hat, eine Wohltat.
Felix D., fährt während der Challenge nur mit dem Fahrrad von A nach B
Mein Kalorienverbrauch ist erhöht, und die fehlende Energie fordert mein Körper durch ein stärkeres Hungergefühl auch wieder ein. Es passiert nicht selten, dass ich das mitgebrachte Essen für die Mittagspause schon am Vormittag aufesse. Trotz aller Widrigkeiten und Anpassungsmaßnahmen ist meine Halbzeitbilanz aber sehr positiv. Die frische Luft und die Bewegung tun wahnsinnig gut. Morgens komme ich fit am Arbeitsplatz an. So komisch es klingt – es fühlt sich grandios an, sich „sowas“ anzutun, bzw. ist das Gefühl danach, wenn man es durchgezogen hat, eine Wohltat. Und: Ich kann noch mehr Pasta essen, mit gutem Gewissen!
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Dijana B., 38, Buchhaltung bei Garmin
MINDESTENS 10.000 SCHRITTE AM TAG
Die Challenge nimmt gar nicht so viel mehr Zeit in Anspruch, als ich anfangs befürchtet hatte. Ganz im Gegenteil: Mein tägliches Soll von 10.000 Schritten lässt sich ganz leicht in meinen eigentlich stressigen Alltag integrieren. Nur selten mache ich abends noch einen Sonderspaziergang oder zusätzlich noch ein Workout, weil mein Tracker noch zu wenig Schritte anzeigt. Täglich gehe ich zu Fuß zur Arbeit und nach Hause und versuche, auch sonst alles Fuß zu erledigen. Diese Wege kosten zwar etwas mehr Zeit, dafür Suche ich aber keine Parkplätze mehr oder muss auf den Bus warten. Die Zeit, die ich trotzdem länger brauche, nutze ich intensiv dazu, Entscheidungen zu treffen. Was koche ich heute? Was ist noch zu erledigen?
Schon jetzt zur Halbzeit schöpfe ich großen Mut aus der Challenge, auch andere Gewohnheiten ändern zu können. Und dieses „Yes, I can!“-Gefühl macht mich stolz und zufrieden.
Dijana B., geht mindestens 10.000 Schritte am Tag
Auch allein durch das eiserne Umgehen von Rolltreppen und Aufzügen, sammeln sich einige Extraschritte an. Ich bin sogar so strikt, dass ich Kaufhäuser, die keine leichtzugänglichen Treppenhäuser haben, ganz meide. Mit dem zusätzlichen positiven Nebeneffekt, dass ich neue kleinere Geschäfte mit anderem Sortiment kennenlerne und – wie ich festgestellt habe – am Ende sogar noch weniger Geld ausgebe. Dennoch bin ich andererseits hin und wieder überrascht, wie sehr man doch Gewohnheitstier ist: Auf dem Weg zum U-Bahngleis merke ich manchmal erst kurz vor Betreten der Rolltreppe, dass ich hier ganz in Gedanken versunken gerade ein Tabu breche. Dann mache ich direkt kehrt.
Unterm Strich ist also alles positiv. Ich merke wie mir die Bewegung an der zum Teil sehr kalten, frischen Luft gut tut und ich dadurch ausgeglichener, konzentrierter und besser gelaunt bin. Durch die seltene Nutzung des Autos, begegne ich zwangsläufig mehr Menschen, komme mit ihnen ins Gespräch. Das ist einfach schön!
Schon jetzt zur Halbzeit schöpfe ich großen Mut aus der Challenge, auch andere Gewohnheiten ändern zu können. Und dieses „Yes, I can!“-Gefühl macht mich stolz und zufrieden.
Begleite Dijana bei ihren täglichen Fußmärschen auf Facebook.

Robin K., 31, Online Marketing Manager bei Garmin
JEDEN MORGEN 100 LIEGESTÜTZE ABSOLVIEREN
Wie bei vielen Mitstreitern hier, überschattete eine Erkältung auch meine Push-up-Challenge. Eine zusätzliche „Belastung“ stellten der Ski-Urlaub zu Beginn der Challenge und später mein Umzug in eine neue Wohnung dar. Dennoch zog ich die 100 Liegestütze bisher jeden Tag durch. Meist mache ich diese Einheit direkt morgens und stehe dafür 20 bis 30 Minuten früher auf. Auch wenn ich dachte, dass es schneller voranginge mit der Kraftsteigerung, ist ein klarer Fortschritt erkennbar: Ich brauche mittlerweile nur noch drei Sätze bis zur Hundert – anfangs waren es sieben. Andererseits merke ich, dass ein sportfreier Regenerationstag meinem Körper gut tun würde, um kein Übertraining zu riskieren und meinen Muskeln noch mehr Zeit zur Stärkung zu geben. Die Push-ups sind ja „nur“ Ergänzung zu meinem eigentlichen Laufpensum.
Grundsätzlich merke ich, dass mir persönlich der „Druck“ von außen und das klare Ziel vor Augen die beste Motivation sind.
Robin K., macht jeden Morgen 100 Liegestütze
Es ist toll, dass jeder aus meinem Umfeld die Challenge zu 100 Prozent akzeptiert und mich darin unterstützt. Ich hoffe, den ein oder anderen im Gegenzug auch zu einer kleinen täglichen Extraeinheit inspirieren zu können. Grundsätzlich merke ich, dass mir persönlich der „Druck“ von außen und das klare Ziel vor Augen die beste Motivation sind. Und wenn ich am Ende der Challenge alle Liegestütze in einem Rutsch schaffe, hänge ich vielleicht weitere 40 Tage dran. Dann mit Klimmzügen oder einer anderen Übung und mit einem Rest Day pro Woche zur Regeneration!
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Stefanie K., 21, Assistant HR & Managing Director DACH bei Garmin
KEINE SÜSSIGKEITEN, KEIN KUCHEN, KEIN GEBÄCK …
Wie befürchtet, ist es für eine Naschkatze wie mich, trotz Challenge-Ehrgeizes, nicht immer leicht, süße und herzhafte Leckereien in meinem Blickfeld zu ignorieren. Umgehen kann ich sie nämlich nicht immer: Im Supermarkt lauern die knallbunten Packungen an jeder Ecke, bei Freunden sitze ich manchmal den ganzen Abend vor einer Schale mit Chips. Ich kann aber dennoch stolz sagen, dass ich es bisher zu 99 Prozent geschafft habe, Süß- und Knabberkram zu widerstehen. Hinter dem verbleibenden einen Prozent verbergen sich zwei „Ausrutscher“. Wobei ich zu meiner Verteidigung sagen muss: Der Kuchen meiner Oma ist dafür berühmt, sämtliche Diät-Vorhaben auf Abwege zu bringen. Ich habe mir also während eines Besuchs bei ihr ein Stück gegönnt und dieses auch in vollen Zügen genossen! Challenge hin oder her. Mir wurde in diesem Moment auch bewusst, dass Kaffee inklusive Kuchen einfach etwas Geselliges ist, deshalb war für mich der Tabubruch auch total okay. Das andere Mal war es salziges Popcorn im Kino. Das hat mich selbst überrascht, da ich beim Kauf überhaupt nicht an die Challenge dachte. Es gehörte einfach wie immer dazu. Erst viel später wurde mir klar: Das wäre ja auch „verboten“ gewesen.
Der Kuchen meiner Oma ist dafür berühmt, sämtliche Diät-Vorhaben auf Abwege zu bringen.
Stefanie K., verzichtet 40 Tage auf Süßes, Snacks und Knabberkram
So schwer es mir manchmal fällt zu widerstehen, die positiven Auswirkungen machen sich jetzt schon bemerkbar. Zum Beispiel trägt der Verzicht auf Süßes dazu bei, dass ich mich in meinem Körper wohler fühle. Fast schon stolz schüttle ich den Kopf, wenn der Kellner nach einem Dessert fragt. Im Büro und auf der Couch zu Hause komme ich mittlerweile problemlos ohne Snacks und Süßigkeiten aus – und das waren ja zu Beginn meine Hauptgefahrenquellen.
Ich bin auf einem guten Weg, dass Naschen für mich im Anschluss an die Challenge zu einem besonderen Anlass wird und kein gedankenloses Nebenbeifuttern mehr sein wird. Mit dem Ziel, diese Einstellung im Geiste weiter festigen zu können, freue ich mich auf die zweite Halbzeit #40TageBeatYesterday.

Sebastian M., 28, Social Media Manager und angehender Ultramarathoni
JEDEN TAG 20 MINUTEN YOGA
Gleich eine Woche nach dem Challengestart hat es mich so stark erwischt, dass ich mich am liebsten wie eine Falafel in meine Yoga-Matte gerollt hätte, anstatt auf ihr akrobatische Verrenkungen zu probieren. Bettruhe war also angesagt. Gesundheit geht einfach vor. Erst nach ein paar Tagen Pause begab ich mich also wieder zurück in den Lotussitz.
Mittlerweile integriere ich meine Yoga-Einheit flexibel in meinen Tagesablauf – wie es gerade passt. Gerade meine Läuferbeine profitieren jetzt schon spürbar von den neuen Reizen der täglichen Dehnungen.
Sebastian M., macht jetzt jeden Tag 20 Minuten Yoga
Mittlerweile integriere ich meine Yoga-Einheit flexibel in meinen Tagesablauf – wie es gerade passt. Gerade meine Läuferbeine profitieren jetzt schon spürbar von den neuen Reizen der täglichen Dehnungen. Es scheint, als hätte ich die ideale regenerative Ergänzung zu meinem Ultramarathon-Training gefunden. Die vielen Übungen zeigen mir auch, wie abwechslungsreich Dehnen sein kann. Schon allein deshalb ist die Challenge eine Bereicherung.
Einzig die komplizierten Asanas fordern mich körperlich doch ziemlich heraus. Aber auch geistig, denn sie zeigen mir, wie ungeduldig ich bin. Wenn nicht gleich zu Anfang alles so aussieht, wie bei den Profi-Yogis, kann das meine Lust durchaus dämpfen. Aber ich bleibe auf der Matte! Und achte verstärkt darauf, mich in die Übung hineinzufühlen und stretche jeden Tag ein bisschen mehr. Bis ich mit einem sicheren Schulterstand glänzen kann, dauert es vielleicht noch ein bisschen. Wir sind ja auch erst in der Halbzeit. Ich habe auf jeden Fall Blut geleckt und gebe weiterhin 100%!
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Daniel L., 32, Senior Manager Content Strategy #BeatYesterday
JEDEN TAG IN RUHE FRÜHSTÜCKEN
Für mich steht jetzt schon fest: Ich werde das frühe Aufstehen und das gemütliche Frühstücken auch nach der Challenge beibehalten. Schon jetzt erkenne ich einige positive Effekte allein durch die zusätzliche Quality Time gleich zu Beginn des Tages. Zum einen gehe ich sortierter in den Tag, da ich mir während des Frühstücks über meine To-dos Gedanken mache. In meinem digitalen Kalender, den ich seit Challengebeginn führe, habe ich dabei meine ganze Woche im Blick.
Für mich steht jetzt schon fest: Ich werde das frühe Aufstehen und das gemütliche Frühstücken auch nach der Challenge beibehalten.
Daniel L., hat sich vorgenommen, früher in den Tag zu starten und in Ruhe zu frühstücken
Auch wenn ich festgestellt habe, dass ich direkt nach dem Aufstehen noch keinen Bissen runterkriege und ich definitiv etwas Leerlauf im Magen brauche, bis Appetit aufkommt, macht mich mein vorzeitiges ausgewogenes Frühstück langanhaltend satt. Mit dem positiven Begleitaspekt, dass zum Mittagessen im Büro oft ein Salat ausreicht und es nicht zwangsläufig etwas Deftiges sein muss. Weiteres Plus: Ich kann direkt konzentriert weiterarbeiten, ohne noch eine halbe Stunde, ausgeknockt von der schweren Mahlzeit, im Bürostuhl zu hängen. Grundsätzlich bin ich hochmotiviert und habe mir für die zweite Hälfte der Challenge noch weitere Teilherausforderungen vorgenommen, um mich Stück für Stück zu steigern. Ich denke da vielleicht an einen gemütlichen Morgenspaziergang oder gar eine morgendliche Joggingrunde durch den Park!
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Sabine M., 39, Chefredakteurin Content Marketing #BeatYesterday
JEDEN TAG MIT DER 7-MIN-APP TRAINIEREN
Seit 20 Tagen stehe ich nun jeden Morgen eine halbe Stunde früher auf, um insgesamt 15 Minuten Sport zu machen (eine Runde 7-Min-App plus weitere Übungen). So habe ich mein Soll schon direkt abgehakt und starte gleichzeitig fit in den Tag. Dieser Energieschub wirkt sich auch positiv auf den weiteren Tagesverlauf mit Job und Kindern aus. In der ersten Woche hatte ich etwas Muskelkater. Mittlerweile kenne ich jedoch die Abläufe und empfinde die Übungen als weniger anstrengend, deshalb erhöhe ich jetzt die Intensität, damit es eine knackige HIIT-Einheit bleibt.
Letztes Wochenende habe ich die Einheit nicht gleich nach dem Aufstehen geschafft und konnte sie schließlich erst abends nachholen – dazu musste ich mich regelrecht aufraffen! Auch wenn es „nur“ 15 Minuten sind, als Morgenroutine kann ich sie besser akzeptieren. Es ist eher ein belastendes Gefühl, die „Aufgabe“ den ganzen Tag über noch vor sich zu haben. Aber ich habe das Training durchgezogen und war hinterher stolz.
Bisher bin ich positiv überrascht von meinem entflammten Ehrgeiz und von der Tatsache, wie gut sich der Frühsport doch in meinen Familienalltag integrieren lässt. Meine Tochter fand das Ganze anfangs so spannend, dass sie die ersten 10 Tage jeden Morgen mit runterkam und mich anfeuerte.
Sabine M., trainiert jeden Tag mit der 7-Min-App
Letztes Wochenende habe ich die Einheit nicht gleich nach dem Aufstehen geschafft und konnte sie schließlich erst abends nachholen – dazu musste ich mich regelrecht aufraffen! Auch wenn es „nur“ 15 Minuten sind, als Morgenroutine kann ich sie besser akzeptieren. Es ist eher ein belastendes Gefühl, die „Aufgabe“ den ganzen Tag über noch vor sich zu haben. Aber ich habe das Training durchgezogen und war hinterher stolz.
Bisher bin ich positiv überrascht von meinem entflammten Ehrgeiz und von der Tatsache, wie gut sich der Frühsport doch in meinen Familienalltag integrieren lässt. Meine Tochter fand das Ganze anfangs so spannend, dass sie die ersten 10 Tage jeden Morgen mit runterkam und mich anfeuerte.
Die Challenge ist bereits ein Teil von mir geworden, deshalb bin ich zuversichtlich, dass ich auch die nächste Halbzeit gut meistern werde. Ein super Motivator ist dabei auch meine vìvoactive 3 von Garmin. Es bereitet mir Freude, im Anschluss an das Training die Aufzeichnungen (Zeit, Wiederholungen, Herzfrequenz etc.) in Garmin Connect „schwarz auf weiß“ zu sehen und miteinander zu vergleichen. Ich möchte, dass am Ende die 40 auf dem Display zu sehen ist. Als Bestätigung dafür, dass ich das Workout an allen 40 Tagen durchgezogen habe!

Nicole B., 38, Autorin #BeatYesterday
ALLEN UND ALLEM ERST EINMAL POSITIV ZU BEGEGNEN
Immer positiv denken ist leichter als gedacht! Scheint so, als sei ich doch weniger Bedenkenträgerin, als zuvor angenommen.
Mit folgender Taktik bin ich ins Rennen gegangen, um meine gelernten Nein-Impulse zu überlisten: Vor jeder Antwort kurz Luft holen, auf drei zählen, bewusst einen positiven Gedanken fassen und dann erst anfangen zu sprechen oder zu handeln.
Ein positives Mindset scheint wirklich entscheidend für Erfolge zu sein.
Nicole B., begegnet seit 20 Tagen allen und allem erst einmal positiv
Beim Training zum Beispiel: Gewisse Übungen hasse ich immer noch. Aber jetzt, wo ich sie nicht beginne mit „Oh nein, Push-ups, ich will nicht!“, sondern mir sage „Ok, lass uns Push-ups machen, das wird schon!“ und dabei lächle, habe ich den Eindruck, dass sie mir tatsächlich leichter fallen. Ein positives Mindset scheint wirklich entscheidend für Erfolge zu sein. Und Regelmäßigkeit: Schon jetzt nach 20 Tagen hat sich das innerliche „Ja“ fast vollständig automatisiert. Das ging erstaunlich schnell. Und aufwändig ist dieses gedankliche Innehalten nicht. Jeder sollte das mal probieren.

Die #40TageBeatYesterday-Challenge
Jeden Tag ein bisschen besser werden – egal bei was. Wir schaffen das!
Alles zum Start der Challenge erfährst du hier.

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