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Die Top-Locations für Skifahrer, Freestyler und Après-Ski-Fans im Überblick. I © iStock.com/Jag_cz

Abfahrt: Die 10 besten Skigebiete in den Alpen

Die Top-Locations für Skifahrer, Freestyler und Après-Ski-Fans im Überblick - damit der nächste Skiurlaub ein Volltreffer wird!

Wo kannst du mit Vollspeed ins Tal jagen? Wo erleben deine Kinder einen Traum-Skiurlaub? Wo hast du abseits der Piste am meisten Spaß? Wir verraten es dir! Du erfährst, wo die besten Skigebiete in Österreich, Deutschland und der Schweiz liegen. Wo Adrenalinjunkies, Einsteiger, Familien und Après-Ski-Hasen ihr Ski-Glück finden. Schnapp dir deine Skier und los geht’s – hier sind unsere top 10, die zehn besten Skigebiete in den Alpen.

1. Das beste Skigebiet in Deutschland: Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen ist „Germany’s Best Ski Resort 2016“, Skifahren hat in Garmisch eine lange Tradition. Die Olympischen Winterspiele 1936 und das alljährliche Neujahrsspringen sind nur zwei prominente Beispiele. Keine Sorge, du musst dich aber nicht im Skispringen versuchen. Wenn du schon etwas Erfahrung auf den Brettern hast, zuckelst du mit der Hausbergbahn ins Skigebiet Garmisch-Classic. Dort schießt du auf breiten Abfahrten durch den Wald hindurch ins Tal. Im Skigebiet auf dem Zugspitzplatt kannst du es gemächlicher angehen lassen und durchschnaufen, Gletscher sorgen für Schneesicherheit. Schwinge dich auf deinen Skiern über den lockeren Pulverschnee und genieße die traumhafte Aussicht. Skifahren ist gar nicht dein Ding? Dann unternimmst du eben eine Rodelpartie oder Schneeschuhwanderung. Nur wenn du auf Feiern und Après-Ski stehst, ist Garmisch keine gute Wahl. Der Ort ist eher verschnarcht, Party wird woanders gemacht.

2. Skifahren mit Tradition: Kitzbühel in Österreich

Das beste Skigebiet in Österreich – für die Juroren der 2016er „World Ski Awards“ ein klare Sache: Sie kürten Kitzbühel zur Nummer eins. Kitzbühel vereint Tradition und Moderne wie kaum eine zweite Skiregion, hier bretterten schon vor 120 Jahren Hunderte Skifahrer die Pisten hinunter. Das legendäre und supersteile Hahnenkammrennen, das seit 1931 ausgetragen wird, hat die Gemeinde in den internationalen Ski-Olymp gehoben. Hoch hinaus geht es auch für die Skirennfahrer, sie starten beim Hahnenkammrennen aus 1.665 Metern Höhe! Wenn du diese spezielle Kitzbühel-Atmosphäre atmen möchtest, mache dich auf den Weg: Perfekt angebunden an München, Salzburg und Innsbruck, bietet Kitzbühel satte 170 Pistenkilometer mit Bahnen für wirklich jedermann – vom Anfänger bis zum Carving-Profi. Schneegarantie ist in Kitzbühel inklusive – ein Winter Wonderland wie im unvergesslichen „Last Christmas“-Clip von Wham! ist hier Wirklichkeit.

Kitzbühel vereint Tradition und Moderne wie kaum eine zweite Skiregion! I © iStock.com/sophie Dauwe

3. Bunter Skicircus in Saalbach-Hinterglemm

Manege frei für den „Skicircus“! Er hat seine Zelte mitten in den Kitzbüheler Alpen aufgeschlagen, in Saalbach-Hinterglemm. Leogang und Fieberbrunn mischen bei dem Spektakel ebenfalls mit, dieses Skigebiet in Österreich gleicht einem bunten Konfettiregen: Saalbach-Hinterglemm, „Skicircus“ und selbsternanntes „Home of Lässig“, versorgt dich auf abwechslungsreichen Pisten mit der nötigen Action, Leogang bietet ein beschauliches Familienprogramm und Fieberbrunn gibt dir im Freeride-Park den Adrenalinkick. Nach Ende der Ski-Vorstellung geht’s in Saalbach erst richtig zur Sache: Hier steppt der Après-Ski-Bär zusammen mit den Skihäschen – beim Rave on Snow, dem größten Winterfestival der Dance-Szene, oder bei einer der zahlreichen Hüttengaudis. Eine rundum gelungene Vorstellung in rauer Bergkulisse!

4. Sölden – die großen Drei für alle, die hoch hinauswollen

Die BIG 3 sind die Stars von Sölden im österreichischen Ötztal – und damit ist keine Boygroup gemeint! Die großen Drei, das sind die Dreitausender Gaislachkogl, Tiefenbachkogl und Schwarzer Schneid. Und auch das nahe gelegene Skigebiet Rettenbach- und Tiefenbachgletscher knackt die dreitausend-Meter-Marke locker. Modernste Skilifte bringen dich auf die insgesamt knapp 160 Kilometer langen Pisten – und wie hoch du dich auch traust: Am Ende geht’s bergab. In Sölden ein Glücksfall, nach bis zu zehn Kilometer langen Abfahrten warten im Tal stürmische Après-Ski-Partys auf dich. Genau das Richtige nach einem langen Tag auf den Brettern.

Die beste Begleitung auf der Piste ist ein Modell der fēnix 5 Plus-Serie von Garmin. Neben der Herzfrequenz trackt sie alle trainingsrelevanten Daten, wie zurückgelegte Distanz, Durchschnittsgeschwindigkeit und Kalorienverbrauch. Obendrein ist sie dein Musikplayer und virtuelles Portemonnaie. Denn auf der Uhr kannst du 500 Songs speichern und via Bluetooth-Kopfhörer anhören (allerdings solltest du das im Lift und nicht auf der Piste machen). Und dank Garmin Pay bezahlst du Skipass, Hüttenschmaus und Après-Ski-Drinks ganz easy kontaktlos mit der Uhr.

Das Modell 5X Plus gibt dir sogar über die Pulse Ox-Funktion Auskunft über deine Sauerstoffsättigung im Blut. Denn ab einer Höhe von 2.500 Metern ist eine schrittweise Akklimatisierung nötig. Diese Info ist sowohl für Bergsteiger als auch für Leistungssportler im Höhentrainingslager wichtig.

5. Grenzüberschreitend: Das Skigebiet Silvretta Arena in Ischgl und Samnaun

Österreich oder Schweiz – das ist hier die Frage? Nicht im Skigebiet Silvretta Arena, das sich vom österreichischen Ischgl bis zum schweizerischen Samnaun erstreckt. Auf der 35 Kilometer langen, neu eröffneten „Schmugglerrunde“ unternimmst du eine grenzüberschreitende Skifahrt auf den Spuren der Schmugglerbanden, die sich einst mit schwerbepackten Rucksäcken durch die Grenzregion schleppten. Die Region Silvretta Arena gilt heute als „Ibiza der Alpen“, Après-Ski findet hier im ganz Stil der Partyinsel statt. Den absoluten Höhepunkt bilden dabei die „Top of the Mountain“-Konzerte zu Beginn und zum Abschluss der Saison. Partys und Livemusik sind natürlich nicht alles: Auf den 238 Pistenkilometern, im Snow- und Freestyle-Park ist deine Sportlichkeit gefragt! Die User des Ski-Portals snowplaza.de sind sich denn auch einig: In einer Umfrage haben sie die Region Silvretta Arena zum besten Skigebiet der Alpen gekürt.

6. Serfauss-Fiss-Ladis: Filmreife Kulisse für kleine und große Schnee-Fans

Kleine Fans von „Die Eiskönigin – Völlig unverfroren“ werden in Serfaus-Fiss-Ladis große Augen machen: Das Skigebiet in Tirol ähnelt auf frappierende Weise dem Schneeparadies in dem Disney-Animationsfilm mit Anna und Elsa: Märchenwald, Lifte, Seilbahnen und Snowboard-Funpark nur für Kinder. Dazu eine Mini-Après-Ski-Bar und tolle Betreuungsangebote für Kinder – großes Winterkino! Die Erwachsenen kommen aber auch nicht zu kurz, sie können sich auf 210 Kilometern Piste in über 2.000 Metern Höhe vergnügen.

Perfekt für Familien - Serfauss-Fiss-Ladis überzeugt mit filmreifer Märchenkulisse und 210 km Piste. I © iStock.com/LuckyBusiness

7. Gechillt oder mit Party pur: In der Region Davos Klosters bestimmt Abwechslung deine Abfahrt

Die Schweizer Orte Davos und Klosters bilden die Basis, um im Urlaub 110 Pisten und 300 dazugehörige Kilometer zu rocken. Wie, ist in jedem der 6 Skigebiete unterschiedlich. Wer auf Action im Funpark setzt, ist am Jakobshorn gut aufgehoben. Kaum steigst du aus dem Lift, geht die Party los, die sich in den Hütten fortsetzt. Tipp: Wenn du abends weiterfeiern willst, bleibst du besser in Davos. Klosters eignet sich eher fürs gemütliche „Weinchen“. Der Klassiker unter den Skigebieten heißt in der Region Parsenn. Bis zu 12 Kilometer lange (ja, am Stück!) Abfahrten sorgen hier für schwere Beine. Bist du Einsteiger oder Verdammt-lang-her-Brettler? Steig in die Schatzalpbahn, die bringt dich ins entschleunigte Skigebiet Schatzalp/Strela. Die Hänge sind dort alle nicht sehr steil. Skifahren oder Snowboarden lernen klappt am besten auf den Bergen Madrisa und Rinerhorn. Als Off-Piste-Fan solltest du rauf auf den Pischa. Dort sind oft auch Tourengeher oder Langläufer zu finden. In Davos macht übrigens der FIS Langlauf Weltcup Station. Im Talg gibt es sogar 3 Loipen, auf denen dein Hund mitlaufen darf.

Für Fans der Off-Piste, Tourengeher und Langläufer ist der Pischa ein beliebtes Ziel. | © iStock.com/montipora

8. Gehobenes Powdern in Engadin St. Moritz

Der perfekte Ort für die Schönen (weil die Landschaft das auch ist), Reichen (hier isst man lieber Kaviar als Käsespätzle) und Frühaufsteher. Um 7.45 Uhr starten die ersten Gondeln in Richtung Pulverschnee auf die bis zu 3.303 Meter hohen Berge. Ein bekannter Brocken ist der St. Moritzer Hausberg Corviglia, auf dem regelmäßig Weltcup- und WM-Rennen stattfinden. Mit den weiteren Skigebieten Corvatsch, Diavolezza und Zuoz kommen in St. Moritz 3.500 Pistenkilometer zusammen. Und weil die alle abzufahren viel Energie kostet, darfst (und musst!) du die Cremeschnitten auf der el-paradiso-Hütte testen. Die New York Times kürte sie zur besten Schnitte der Welt. Und wenn du eh schon da bist, kannst du dort direkt zum Après Ski übergehen. Plane deinen Urlaub so, dass du freitags vor Ort bist. Denn abends am Corvatsch die längste beleuchtete Piste der Schweiz runter zu düsen, ist eine unvergessliche Sause. Einmal im Jahr gibt es im Engadin St. Moritz noch mehr zu sehen: Auf dem zugefrorenen St. Moritzersee wird World Cup Polo gespielt.

Mit seinen 4 großen Skigebieten kommen in St. Moritz insgesamt 3.500 Pistenkilometer zusammen. | © iStock.com/michelangeloop

9. Das ist der Gipfel: In Zermatt geht’s 3.883 Meter nach oben

Für Skitouren- und Freeride-Fans ist das höchstgelegene Skigebiet der Schweiz so etwas wie eine zweite Heimat. Das Matterhorn Ski Paradise bei Zermatt trägt seinen Namen wegen seiner Nähe zum Matterhorn. Wenn du richtig hoch hinaus willst, hast du hier die Chance auf Heliskiing. Für diesen Adrenalin-Rausch stehen 38 Berge zur Wahl. Wenn dir das doch zu krass ist, sorgt die längste Fußgänger-Hängebrücke der Welt mit offenem Blick nach unten für ein schwindelerregendes und vor allem kostenloses Höhenerlebnis. Die Charles Kuonen Brücke spannt sich über knapp 500 Meter lang und ist an seiner höchsten Stelle 85 Meter hoch. Ach ja: Ganz normal Ski- oder Snowboard fahren geht in Zermatt auf den 360 Pistenkilometern auch. Und sogar auf immerhin 21 Kilometern im Sommer, dem Gletscher des Klein Matterhorns sei dank. Allerdings fällt dann das, im Winter stark „gefahrene“, Après-Ski etwas reduzierter aus.

Im höchstgelegenen Skigebiet der Schweiz: Skifahren mit Blick aufs Matterhorn. | © iStock.com/meseberg

10. Hier bleibst du länger jung: Laax, der Schneespielplatz in der Schweiz!

Der Name ist Programm: Im schweizerischen Skigebiet Laax geht alles ein bisschen laxer zu. Hier triffst du auf coole Typen, die es nicht ganz so genau nehmen und einfach machen, wozu sie Lust haben. Laax, bei den „World Ski Awards 2016“ als bestes Skigebiet der Schweiz ausgezeichnet, schmückt sich zudem 2018 wiederholt mit dem Titel „World’s best Freestyle Resort“. Verdientermaßen, das Skigebiet im Kanton Graubünden bildet mit vier Snowparks, 89 Hindernissen, 235 Pistenkilometern und der größten Schnee-Halfpipe der Welt einen einzigartigen Spielplatz für Snowboarder und Freestyler. Geübte Trickser feilen an ihren Skills – in der Freestyle Academy sogar bei schlechtem Wetter: Die überdachte Arena bietet zu jeder Jahreszeit Schneespaß der Extraklasse und macht Laax auch außerhalb der Saison zu einem der besten Skigebiete in den Alpen.

Veröffent­lichungsdatum: 10.12.2018
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