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Von den besten Skigebieten, über die Dos and Don'ts auf der Hütt'n bis hin zu den besten Après-Ski-Hits ist alles dabei! | © iStock.com/FamVeld

Winterurlaub 2018/19 – ab auf die Piste!

Endlich Schnee! Höchste Zeit die Pisten zu rocken. Wo du in dieser Saison am meisten Spaß hast und welcher Wintersport dich richtig fit macht, erfährst du hier.  

Die Sonne scheint, du gleitest schwungvoll einen Hang hinab und wirbelst dabei den pudrigen Schnee auf – der Tag ist perfekt und du willst nie wieder etwas anderes tun. Kein Wunder: Ein Skiurlaub punktet durch die ideale Kombi aus Action und Entspannung. Nichts macht dich zufriedener, als deinen Körper bei einem Sport zu fordern, der ein Dauergrinsen in deinem Gesicht hervorruft. Damit du in diesem Jahr maximal happy aus den Winterferien zurückkommst, haben wir hier ein paar Tipps für dich. Erledigst du deine To-dos vorab, bleibt dir vor Ort mehr Zeit fürs TaDaa!

Abgefahren: Diese 10 Skigebiete in den Alpen solltest du kennen

Die erste Frage, die du noch zu Hause beantworten musst, lautet natürlich: Wo darf’s denn diese Saison hingehen? Wenn du auf abgefahrene Locations ohne stundenlange Anreise stehst, solltest du dir die 10 besten Skigebiete in den Alpen unbedingt genauer anschauen. Egal, für welches Ziel du dich entscheidest: Deine fēnix 5 Plus weist dir vor Ort mit ihren vorinstallierten topografischen Europakarten den Weg, damit du nirgendwo verloren gehst. Deine winterlichen Fitnessziele hast du mit der Multisport-Uhr stets im Blick hast. Neben der Herzfrequenz trackt sie alle trainingsrelevanten Daten, wie zurückgelegte Distanz, Durchschnittsgeschwindigkeit und Kalorienverbrauch. Und dank Garmin Pay bezahlst du überall dort, wo es möglich ist, kontaktlos mit der Smartwatch. Vermutlich musst du gar kein Bargeld mit auf die Piste nehmen.

Tourengehen boomt: Den Berg hinauf stapfen und im unberührten Schnee herunterfahren. | © iStock.com/frontpoint

Skifahren und Snowboarden – Abwechslung gefällig?

Zu den beliebtesten Wintersportarten zählen ganz klar das klassische Skifahren und Snowboarden. Allerdings wirst du am Berg weniger Boards als Bretter sehen, da Skifahren in den verschiedensten Varianten immer stärker boomt. Das liegt zum einen am riesen Hype ums Tourengehen. Selbst den Berg hinauf zu stapfen, um dann dort herunter zu fahren, wo du als erster eine Spur in den unberührten Schnee ziehst – himmlisch! Und auf Skiern ist das schlichtweg einfacher zu meistern. Für Boarder aber auch machbar. Entweder leihst du dir ein sogenanntes Split-Board, das du in 2 Teile zerlegen und auf diese Weise aufsteigen kannst. Oder du klemmst dir dein Board an den Rucksack und benutzt Schneeschuhe. Oben tauschst du. Skifahrer sind es ja gewöhnt, dass sie auf Snowboarder warten müssen … Außerdem ist Freeski mega in. Dabei bist du mit Skiern im Funpark unterwegs, um mit diversen Tricks und Sprüngen auf den Hindernissen (alias Obstacles) wie etwa Boxen oder Geländer (Rails) zu posen. Natürlich hast du als fortgeschrittener Snowboarder dort ebenfalls phänomenalen Fun.

Verrückt: Langlaufen macht dich fitter als jeder andere Sport

So anstrengend stundenlanges Skifahren und Snowboarden ist, es gibt einen Wintersport, der dich noch viel fitter macht und deutlich mehr Kalorien verbraucht: Langlaufen! Du denkst, diese Bewegungen sind eher etwas für deine Großeltern? Vielleicht, aber dazu müssten die richtig fit sein! Denn: „Langlauf ist eine der härtesten Sportarten“, sagt der vierfache Olympia-Gold-Gewinner Dario Cologna. Rund 800 Kalorien bleiben in einer Stunde auf der verschneiten Strecke. Denn es gibt kaum einen Muskel, der nicht mitarbeiten muss. Langlaufen ist ein echtes Ganzkörper-Workout, das du überall dort ausführen kannst, wo Schnee liegt. Einen Berg braucht der Sport nicht. Obendrein gilt der Skilanglauf für Einsteiger als nicht besonders schwer zu lernen. Schließlich fährt die Angst nicht mit, weil du deine Bewegungen im Klassik- oder Skating-Stil in der Ebene übst – und nicht vis-à-vis mit dem Abhang. So bleibst du schön locker und wirst schneller besser als beim alpinen Skifahren.

Schlank durch den Skiurlaub – leichter als du denkst

Ohne Einkehrschwung auf eine Hütte ist der Winterurlaub kein Winterurlaub. Die ganze Bewegung an der frischen Luft macht dich sehr hungrig. Allerdings besteht die Gefahr, dass du ein paar Erinnerungen an die ganzen Schmankerl mit nach Hause bringst. Gemeint sind Rettungsringe am Bauch und Polster an den Schenkeln. Wie das nur passieren konnte? Die Gerichte in den Bergregionen sind ziemlich deftig. Hier eine Panade, da noch ein Schuss Sahne und obendrauf eine Limo für den Geschmack, schon erreicht das Energieplus Gipfelhöhe. Aber damit noch nicht genug, beim Après Ski rinnen die Kalorien nur so den durstigen Rachen runter. Mit diesen Tipps kannst du trotz Schlemmen und Après Ski dein Gewicht halten.

Ein Germknödel mit Vanillesoße schlägt mit 566 Kalorien zu Buche. | © iStock.com/Taja Planinc

So bleiben Extra-Kilos auf der Piste

Der Germknödel mit Vanillesoße und Mohn – der musste zum Dessert einfach noch her! Obwohl du bereits einen Schweinsbraten hattest? Oder bist schon mit ein paar Extra-Pfunden angereist, die du auf dem Rückweg nicht mehr dabei haben möchtest? Abnehmen im Winterurlaub ist gar nicht so schwer. Denn selten hast du so viel Zeit und Möglichkeiten, dich zu bewegen. Und damit genug Gelegenheit, Kalorien zu verbrauchen. Die Kälte tut ihr übriges, denn es kostet deinen Körper in kalter Umgebung zusätzlich Energie, die Körpertemperatur konstant zu halten.

Zu deiner Orientierung: Damit du ein Kilo Körperfett loswirst, musst du etwa 7.000 Kalorien einsparen oder verbrennen. Bevor du dir die Ferien mit Hungern verdirbst, unternimm lieber einfach mehr. Beispielsweise bietet sich eine Laufrunde am späten Nachmittag an. Die meisten Gondeln und Lifte schließen sowieso gegen 16 Uhr. Oder du kaufst dir einen Skipass, der erst ab Mittag gilt (= günstiger) und läufst vorher los. Dabei solltest du ein paar Dinge beachten.

Und weil du sowieso nicht ums Après Ski herumkommst, kannst du die Gelegenheit gleich nutzen und das schönste tun, was Füße tun können: tanzen! Jede zusätzliche Bewegung – je intensiver, desto besser, hier kennt dich eh keiner – killt jede Menge Extra-Kalorien. Damit du bei den ganzen Hits textsicher mitsingen kannst und schon vor Urlaubsantritt weißt, was es mit dem roten Pferd auf sich hat, hier die #BeatYesterday BEATS mit den beliebtesten Après-Ski-Songs. Mit deiner fēnix 5 Plus kannst du dich während langer Gondel- oder Liftfahrten sogar schon vorab eingrooven, denn die Uhr speichert bis zu 500 Songs, die du via Bluetooth-Kopfhörer anhören kannst – ohne dein Handy dabei zu haben.

Verschaffe dir beim Gleitschirmfliegen einen Überblick über dein Skigebiet. | © iStock.com/kapulya

Wintersport hat viele Gesichter – schau’ sie dir an!

Dein Skiurlaub ist also der perfekte Zeitraum, um dich mit viel YEAH zu bewegen. Und nur keine Sorge: Es muss nicht immer Skifahren sein. Du solltest sowieso pro Woche mindestens einen Pisten-Ruhetag einplanen. Die meisten Wochenskipässe sind sowieso so ausgelegt, dass du einen Tag Pause machen kannst. An welchem, bleibt dir überlassen. Schnapp dir dann doch mal ein Fatbike und brettere mit den dicken Reifen durch den Schnee. Eine Mordsgaudi! Oder du verschaffst dir einen Überblick über dein Skigebiet und versuchst dich im Gleitschirmfliegen. Wenn du lieber in Bodennähe bleibst, bekommst du beim Winterreiten ein Gefühl von Fliegen. Nichts für dich dabei? Oder benötigst du noch mehr Argumente für deine Nicht-Skifahrer-Freunde, damit die endlich mal mit in den Winterurlaub kommen? Dann checke doch mal diese 10 coolen Wintersportarten, die für mehr Abwechslung sorgen.

Also dann – Ski heil!

© Felix Matthies

Über #BeatYesterday-Autorin Martina Steinbach


Martina Steinbach testet und textet als freie Journalistin Fitness-Geschichten. Ihr Motto lautet: Abwechslung ist alles. Daher läuft, schwimmt und radelt die Münchnerin super gern, liebt Krafttraining und besucht begeistert die verschiedensten Kurse. Zudem ist Snowboarden für sie der coolste Wintersport.

Veröffent­lichungsdatum: 10.12.2018
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