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Die #BeatYesterday-Fitness-Challenge: Wer hat es geschafft und sein Ziel erreicht? | © eVivam.de

Ziel erreicht!? Die 12-monatige Fitness-Challenge ist vorbei

Im August 2017 startete die einjährige Fitness-Challenge von #BeatYesterday und eVivam. Jetzt wollten wir wissen: Wer hat es geschafft und sein Ziel erreicht?

15 Frauen und Männer starteten im August 2017 die einjährige Fitness-Challenge von #BeatYesterday, Computer Bild, Sport Bild und eVivam.de. Abnehmen, einen Sixpack antrainieren, fit für einen Hindernislauf werden, den Mount Everest bezwingen: Die Ziele waren genauso vielfältig wie ambitioniert. Hier liest du im Detail, welchen #BeatYesterday-Herausforderungen sich die einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten.

Nach sechs Monaten war es Zeit für eine Halbzeitbilanz. Thomas Westphal hatte damals seine zwei Ziele bereits erreicht und einen 100 Kilometer-Lauf absolviert sowie Kraft für komplizierte Hebefiguren mit seiner Tanzpartnerin aufgebaut (mehr dazu hier). Jetzt nach einem Jahr wollten wir von den anderen Teilnehmern wissen: Wer hat es geschafft? Einige haben sich gemeldet und von den vergangenen zwölf Monaten berichtet. Sie erzählten von Höhen und Tiefen, von Rückschlägen und Erfolgsmomenten, von neuen Freunden und neuen sportlichen Leidenschaften. Vielleicht haben sie es nicht alle geschafft, ihr vorab gestecktes Ziel zu erreichen. Doch niemand hat sich im letzten Jahr unterkriegen lassen oder gar aufgegeben. Wir finden, dass das am Ende das ist, was zählt. Für uns sind diese Frauen und Männer deshalb alle Gewinner:

Marc Brünger: Aufgeben ist keine Option

Seine Challenge: Nach einem Bandscheibenvorfall wieder in Topform kommen – und ohne Rückenschmerzen leben.

Marc Brünger würde an einer Challenge jederzeit wieder teilnehmen. | © eVivam.de

Mit Handballtraining und ergänzenden Kraft- und Ausdauereinheiten im Studio wollte Marc sein persönliches Ziel erreichen: Endlich wieder ohne Beschwerden Handball spielen können. Vier Monate musste er nach einem Unfall pausieren, bevor er im August 2018 die Challenge startete. Und das Training hat sich ausgezahlt – auch wenn es ihm einiges abverlangte. „Ich habe gemerkt, dass man Geduld haben muss und seinen Körper kennen sollte, um die Belastung optimal zu dosieren“, sagt er heute. „Aber ich habe die Challenge erfolgreich abgeschlossen! Ich bin fitter geworden und habe endlich wieder die Kondition, die ich vor dem Unfall hatte.“ Dabei hatte er durchaus Zweifel, ob das überhaupt zu schaffen sei. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass man nach solch einer Verletzung relativ schnell wieder in den Alltag zurückkehren kann“, sagt Marc. „Ein großer Dank geht auch an meine Physiotherapeuten, die das mit möglich gemacht haben.“ An einer Challenge würde er jederzeit wieder teilnehmen, denn eines hat er in den letzten zwölf Monaten gelernt.

Gib niemals auf, mit deinem Willen kannst du alles schaffen!

Marc Brünger
Equipment / Ausrüstung

Marc wurde während der Challenge Fan der vívoactive HR von Garmin. „Ich werde mein Wearable weiterhin fleißig tragen und all seine Funktionen mit viel Freude benutzen. Es ist der perfekte Begleiter im Alltag, bei der Arbeit und auch beim Sport. Egal ob Pulsmessung, Schrittzähler oder Stoppuhr, alles ist in dem kleinen Gerät am Handgelenk vorhanden.“

Thomas Rienecker: neue Freunde und richtig viel Energie

Seine Challenge: An einem Hindernislauf wie „Tough Mudder“ oder „Spartan Race“ teilnehmen.

Thomas Rienecker hatte während der Challenge eine tolle Zeit. | © eVivam.de

Hauptsache schön abwechslungsreich und bitte nicht langweilig. So lautet das Fitnessmotto von Thomas. Sportlich war er auch vor der Challenge schon – und setzte in den letzten zwölf Monaten noch mal ordentlich einen drauf. Bootcamps, die ihn ans Limit brachten, Freeletics bei Minusgraden im Winter, Mountainbiketouren durch das Berliner Umland: „Es war eine tolle Zeit. Die ganze Reise durch das Jahr war großartig“, erinnert er sich. Fitness und gute Laune – die perfekten Voraussetzungen für Thomas Hindernislauf: Am 27. Oktober tritt er bei den Cross Days in der Döberitzer Heide, westlich von Berlin, zur Cross Challenge an. „Ich fühle mich sehr gut vorbereitet“, sagt er.

Mich überrascht, was man als Freizeitsportler sportlich in einem Jahr alles schaffen kann.

Thomas Rienecker

Und die Steigerung seiner Fitness ist nicht das einzige, was er aus dem letzten Jahr mitnimmt: „Die größten Geschenke sind neben der Energie, die ich tanken konnte, auf jeden Fall die neuen Freundschaften, die ich geschlossen habe. Sport verbindet einfach!“ Kleine Challenges will er sich auch in Zukunft stellen. „Eine besondere Minutenzeit oder Distanz beim Laufen, bestimmte Gewichte beim Hanteltraining oder auch einfach nur ein ganzes Wochenende voll mit Sport. Das motiviert und gibt Orientierung“, sagt er. „Denn wenn man nicht weiß, wo man hin will, braucht man sich nicht wundern, wenn man nicht ankommt!“ Word, Thomas!

Equipment / Ausrüstung

Thomas trainierte mit der fēnix 5 von Garmin. Sein Fazit: „Wer nicht nur im Fitnessstudio trainiert, sondern bei Wind und Wetter draußen unterwegs ist und einen zuverlässigen, robusten Workout-Partner sucht, kommt an der Fenix 5 nicht vorbei!“

Jessica Kamieniorz: Ziel erreicht – und zwar gleich doppelt!

Ihre Challenge: In einem Jahr für die Teilnahme an einem Fitnesswettbewerb in der Bikiniklasse in Form kommen. Also Gewicht verlieren, Muskeln aufbauen, das Posing üben – und auf der Bühne gegen andere Frauen zum Wettkampf antreten.

Was für eine Powerfrau: Fitnesstrainerin Jessica hat ihr Ziel vorzeitig und sogar doppelt erreicht. Im Mai landete sie bei der Berliner Meisterschaft in der Bikiniklasse auf Platz 4. Und qualifizierte sich damit auch für die Deutsche Meisterschaft 2018 in Wiesloch. Zwei Bikiniklassen-Wettbewerbe nach nicht mal einem Jahr Training – das ist schon eine starke Leistung. Doch der Weg zum Ziel war hart. Eine wettkampftaugliche Bikinifigur formt sich nun mal nicht von allein. Mit eisernem Training und einer streng gesunden Ernährung halbierte Jessica ihren Körperfettanteil, der mit 16 Prozent zu Beginn der Challenge ohnehin schon niedrig war, auf acht Prozent. Sie baute Muskeln auf, übte das Posing. Nach dem Ende der Challenge sagz die Hamburgerin:

Ich bin verdammt stolz auf mich!

Jessica Kamieniorz

Ihr Training führt sie fort, wenn auch ein wenig entspannter als direkt vor den Wettkämpfen. Doch schon bald wird sich auch das wieder ändern, denn die Hamburgerin hat ihr nächstes Ziel schon im Blick: „Zum Ende des Jahres werde ich mich mit meinem Coach zusammensetzen und das nächste Jahr planen, da ich voraussichtlich im Herbst 2019 in der Figurklasse starten will!“ Die Figurklasse ist eine Klasse im Bereich Frauenfitness, bei der im Gegensatz zur Bikiniklasse weniger das Posing und noch mehr die Muskeln im Vordergrund stehen. Wir drücken die Daumen, Jessica!

Equipment / Ausrüstung

Während der Challenge nutze Jessica die vívoactive HR von Garmin. „Das hat mein Training viel transparenter gemacht“, sagt sie. „Die Daten haben mir unheimlich geholfen. Und die Musikfunktion ist einfach super!“

Frederik Neumann: Nach der Challenge ist vor der Challenge

Seine Challenge: Fünf Kilogramm Muskelmasse aufbauen und Muscle ups (besonders anspruchsvolle Klimmzüge) sowie einen Handstand aus dem Stand ohne Schwung schaffen.

Frederik Neumanns Ergebnis nach einem Jahr: sieben Kilo Muskelmasse mehr! | © eVivam.de

Frederik liebt Herausforderungen. Und hatte sich deshalb gleich drei Ziele gesetzt. Um die zu erreichen musste er ordentlich Gas geben: Pro Woche standen drei Mal Krafttraining, zwei Laufeinheiten, zwei Mal Fußballtraining im Verein und zwei bis drei Dehneinheiten auf dem Fitnessprogramm. Das Ergebnis: sieben Kilo Muskelmasse mehr nach einem Jahr. Wow! Das erste seiner Ziele hat Frederik also sogar übertroffen. Mit den Muscle ups und dem Handstand hat es allerdings nicht geklappt. Noch nicht. Denn entmutigen lässt Frederik sich nicht:

Die Challenge ist nahezu so verlaufen, wie ich es geplant hatte. Ich bin konstant beim Sport geblieben und hatte, bis auf eine verletzungsbedingte Pause, keine Durchhänger.

Frederik Neumann

„Ich hatte ein Ziel, das es auf jeden Fall zu erreichen galt. Die anderen beiden wären auch schön gewesen, waren aber anscheinend doch ein wenig zu anspruchsvoll.“ Deshalb steht die nächste Challenge für ihn bereits fest: Muscle ups und Handstand werden einfach jetzt noch mal gesondert ins Visier genommen.

Anke Drescher: eine Panne und ein wahrgewordener Traum

Ihre Challenge: „Everesting“. Das heißt: Innerhalb von 24 Stunden laufend und auf dem Rennrad so viele Höhenmeter zurücklegen, wie der höchste Berg der Erde hoch ist. Also 8.848 Meter.

Anke Drescher erweiterte ihre Challenge und erfüllte sich einen Traum: Sie fuhr mit dem Rad 2.440 km quer durch Deutschland. | © eVivam.de

„Ich schaffe das“, sagte Anke uns zwei Monate vor dem Ende der Challenge ganz zuversichtlich. Anke, die sportbegeisterte Powerfrau, die ohne Herausforderungen einfach nicht leben kann. Dann kam der August: „Der Monat der Wahrheit. Und ich habe es erstmal vermasselt“, erzählt sie. 40-mal wollte sie für das Everesting am 11. August ihre Rennradstrecke, eine fast autofreie Straße mit einer Steigung von 8–10 Prozent im Nordschwarzwald, fahren. 14 Touren verliefen völlig problemlos. „Es fing gut an, dann hat eine Panne mich total aus dem Konzept gebracht.“

Auch körperlich war sie nicht 100 Prozent fit. „Ich fing an, zu frieren – trotz guter Wetterbedingungen, trotz Jacke. Nach 20 Touren und gut 4.500 Höhenmetern wollte ich eine kurze Pause machen und habe mich in meinen Schlafsack gelegt. Und dann ging nichts mehr. Ich habe versucht, aufzustehen, und bin fast umgekippt. Das war einfach Pech“, sagt sie. Am 18. August dann das Everesting zu Fuß. Es ging eine steile Wiese an einem Skihang im Gaistal bei Bad Herrenalb hinauf und hinunter. „Knapp 7.200 Höhenmeter habe ich in 24 Stunden geschafft“, berichtet Anke. „Himalaya also, aber eben nicht Everest.“ Sie sagt, sie war mental nicht stark genug. „Psychische Ermüdung“, resümiert Anke.

Aber auch, wenn die eigentliche Challenge schiefging: Eine Gewinnerin ist Anke trotzdem. Denn im Laufe des Jahres hatte sie ihre Challenge noch erweitert. Im Juli durchquerte Anke innerhalb von 15 Tagen mit dem Rad Deutschland. 2.440 Kilometer, vom nördlichsten zum südlichsten und vom östlichsten zum westlichsten Punkt. „Ein wahrgewordener Traum“, sagt Anke. Außerdem finishte sie ein Rennradrennen (160 km, 5.000 Höhenmeter) und einen Ultratrail (170 km, ca. 9.500 Höhenmeter, nonstop) – teilweise mit persönlichen Bestzeiten. Wir gratulieren, und werden sicher bald wieder von Anke hören:

Mit den Everestings habe ich noch eine Rechnung offen. Die Fehleranalyse ist abgeschlossen, das Verbesserungspotenzial erkannt. Ich melde mich, wenn ich auf der Spitze des Everest angekommen bin!

Anke Drescher
Equipment / Ausrüstung

Anke trug während der Challenge die fēnix 5S von Garmin. „Gerade die Pulsmessungsfunktion war für mich wichtig, weil ich im Frühjahr ein paar Wochen lang mit üblem Husten geschlagen war. Die Pulswerte haben mir gezeigt, dass alles im grünen Bereich war, so dass ich beruhigt weiter trainieren konnte“, erzählt sie. „Die Uhr macht mir Freude. Andere Frauen tragen Schmuck – ich habe die fenix 5s am Handgelenk, und damit ein „Schmuckstück“, das edel, technisch up to date, robust und funktionell ist.“

Janne Jansen: die Liebe fürs Laufen wiederentdeckt

Ihre Challenge: Nach längerer Sportpause die alte Form wiedererlangen und einen Sixpack bekommen!

Janne Jansen ist ihrem Gesamtziel „Sixpack“ in diesem Jahr einen Riesenschritt nähergekommen. | © eVivam.de

Halbe Sachen? Nicht mit Janne. Fünf bis sechs Mal pro Woche Sport plante sie für ihre Challenge ein, darunter Trainingseinheiten im Studio, Radfahren und Joggen. Ganz schön viel, wenn man aus einer längeren Sportpause kommt. Aber Janne zog es durch. „Ich habe dem Sportpensum ohne Probleme standhalten können“, sagt sie. Auch die Ernährung lief nach Plan. Ein Highlight der Challenge war ihr Aufenthalt in Kolumbien. Jeden Tag ging sie dort am Strand laufen. „Einfach aufstehen und vor der tollsten Kulisse in der Karibik joggen zu gehen, das ist total motivierend“, erzählt sie. Rückschläge gab es allerdings auch. Drei Mal musste Janne im Laufe des Jahres krankheitsbedingt längere Zeit pausieren. „Damit hatte ich nicht gerechnet“, sagt sie. „Jedes Mal wurde ich für 2–4 Wochen aus meinem Sportrhythmus gebracht“. Zum Ende zwang eine OP sie erneut zu einer Pause und sie konnte die Challenge nicht wie geplant abschließen. Traurig macht sie das aber nicht:

Während der Challenge habe ich viel über mich und meinen Körper gelernt. Dass es halt oftmals nicht so läuft, wie man es sich gerade vorstellt. Es ist wichtig, flexibel zu bleiben und die Sachen so zu nehmen, wie sie sind.

Janne Jansen

Auch wenn es am Ende nicht ganz zum Sixpack gereicht hat, ist Janne stolz auf sich. „Ich bin meinem Gesamtziel in diesem Jahr einen Riesenschritt nähergekommen. Und das ist das, was zählt“, sagt sie.

Equipment / Ausrüstung

In den zwölf Monaten der Challenge trug Janne die vívoactive HR von Garmin. Ihr Fazit: „Alles in Allem war ich sehr zufrieden mit der Uhr und habe sie auch wirklich 24 Stunden am Tag getragen. Gerade, dass sie auch wasserdicht ist, macht diese Uhr sehr praktisch.“

Sandra Trowartz: mehr Kraft und Selbstbewusstsein

Ihre Challenge: Fünf Kilo abnehmen, um wieder in die alten Lieblingsklamotten zu passen.

Das persönliche Highlight des Jahres für Sandra Trowartz: Sie hat mit dem Kampfsport begonnen und steht kurz vor ihrer ersten Gürtelprüfung. | © eVivam.de

Zwölf Monate Sport treiben und gleichzeitig die Ernährung umstellen, das ist nicht leicht. Doch Sandra hat es geschafft. Die Challenge war für sie dabei ein richtiger Motivator. „Sie hat mich immer wieder daran erinnert, sportlich am Ball zu bleiben“, sagt Sandra. Das Schreiben der Zwischenberichte nutze sie zur Reflektion – auch das half beim Durchhalten. Doch auch Sandra hatte mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und musste wegen einer Knieverletzung immer wieder länger aussetzen. Enttäuscht ist sie aber keineswegs.

Ich habe gelernt, dass die körperliche Veränderung nicht immer wichtig ist. Ich fühle mich viel stärker und habe auch an Selbstbewusstsein gewonnen. Ich habe zwar nicht das Ziel erreicht, das ich mir gesetzt habe. Aber ich habe meinen Körper in Form gebracht und fühle mich sehr wohl!

Sandra Trowartz

Abgeschlossen ist die Challenge für Sandra übrigens nicht: „Ich habe mir weitere Ziele gesetzt, an denen ich arbeiten werde“, erzählt sie. „Ich möchte wieder so gut joggen können wie früher. Und ich habe mir eine Blackroll zugelegt, mit der ich mich intensiver befassen will.“ Und dann wäre da ja noch ihr persönliches Highlight der letzten zwölf Monate: Sandra hat mit dem Kampfsport begonnen und ist einem Verein beigetreten. Im Oktober steht die erste Gürtelprüfung an. Wir wünschen viel Erfolg!

Guido Häuser: der Weg ist das Ziel

Seine Challenge: Fit für eine Alpenüberquerung werden.

Auch wenn Guido Häuser die Alpenüberquerung auf das nächste Jahr geschoben hat, war die Challenge für ihn ein voller Erfolg! | © eVivam.de

Der Weg ist das Ziel. Wohl kaum etwas beschreibt besser, wie es Guido in den letzten zwölf Monaten erging, in denen er sich für eine Alpenüberquerung fit wandern wollte. Die steht für ihn noch aus, und trotzdem ist er ein Gewinner: „Auch, wenn ich die Überquerung erst nächstes Jahr mache, war die Challenge für mich ein voller Erfolg!“ sagt er. „Ich glaube, selten hat mir etwas im Leben mehr gebracht.“ Dabei lief die Challenge anders, als erwartet. Gleich zu Beginn verletzte Guido sich und musste pausieren. Und zieht auch daraus etwas Positives. „Ich habe gelernt, dass ich älter geworden bin. Man denkt immer, man wäre noch so fit und gesund wie mit 20. Aber ich habe doch gemerkt, dass man im Alter verletzungsanfälliger ist, nicht mehr so schnell ausheilt und auch länger braucht um zu regenerieren.“

Aufgegeben hat er trotzdem nicht. Zu gut tat die Bewegung in der Natur. Guido fühlte sich fitter, war besser gelaunt, sogar im Job kam er besser zurecht. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich es mittlerweile richtig vermisse, wenn ich nicht draußen in der Natur sportlich aktiv bin“, sagt er, der selbst überrascht war, die Challenge nach der Pause weiter gemacht und konstant trainiert zu haben. „Das kenne ich eher nicht so von mir selbst“, gibt er zu. Vielleicht waren es neben der Natur die Menschen, die ihn anspornten. „Es hat mich überrascht, wie viele nette Leute ich auf meinen Wanderungen getroffen habe und wie viel besser ich manche Freunde kennengelernt habe, die mich manchmal auf meinen Wanderungen begleitet haben“, erzählt er. Und ist sich sicher:

Dank dieser Challenge lebe ich bestimmt einige Jahre länger!

Guido Häuser
Equipment / Ausrüstung

Guido benutzte den vívosmart 3 von Garmin, ein Fitness-Tracker mit Herzfrequenzmessung am Handgelenk. Und war begeistert: „Ich hatte auf meinen Wanderungen nie wirklich Probleme und musste nie Sorgen haben, dass der Tracker kaputtgeht. Am wichtigsten fand ich die Pulsmessung.“

15 Leser stellten sich ein Jahr lang der Fitness-Challenge – einen ausführlichen Überblick über alle Teilnehmer und ihre Geschichten erhältst du auf eVivam.de.

Nicole Benke
© Martin Szymanski

Über #BeatYesterday-Autorin Nicole Benke


Nicole Benke liebt gutes Essen – am liebsten selbst gekocht aus frischen Produkten der Saison. Von Crash-Diäten hält die Food-Journalistin gar nichts. Sie findet: Eine gesunde Ernährung soll Spaß machen, darf nicht verkrampft sein und muss auch mal Raum für Genuss bieten. Denn strikte Verbote machen nur schlechte Laune. Und wer kann die schon gebrauchen?

Veröffent­lichungsdatum: 09.10.2018
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Garmin vívosport
07.02.2018

GPS-Fitness-Tracker

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