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Slow Juice – so gesund ist der neue Safttrend!

Der Slow Juice toppt in Sachen Vitalstoffgehalt alle anderen frischen Säfte und Smoothies. Warum? Das erfährst du von Slow-Juicerin und #BY-Autorin Judith Sylla – Praxistipps inklusive!

Frisch gepresster Saft ist gesünder als der haltbar gemachte aus den Supermarktregalen, das ist klar! Durch die Pasteurisation bei ca. 85 °C werden zwar die für den Verderb verantwortlichen Mikroorganismen abgetötet, leider gehen aber auch die meisten Enzyme und Vitalstoffe flöten. Es gibt allerdings auch große Vitamin- und Mineralstoffunterschiede zwischen den frisch gepressten Säften. Entscheidend dafür ist die Art des Entsaftens. Und da liegt die Kraft in der Langsamkeit. Die vitalstoffschonenste Entsafter ist deshalb das Slow Juicer.

Seit einem Jahr ersetzt ein Slow Juicer meinen früheren Zentrifugen-Entsafter. Und obwohl ich für die Zubereitung für ca. 1 Liter Slow Juice, inklusive Reinigung des Geräts, fast eine halbe Stunde brauche – im Vergleich zu weniger als 10 Minuten mit dem alten Modell – benutze ich das langsamere Gerät rückblickend häufiger. Grund: Ein unglaublicher Geschmacksunterschied und die Gewissheit, dass ich den maximalen Vitamin- und Nährstoffgehalt aus den Zutaten rausgeholt habe!

Unterschied zwischen Slow Juicer und Zentrifugen-Entsafter

Der einzige Vorteil einer Zentrifuge liegt in der Zeitersparnis. Denn die meisten Früchte und Gemüsesorten schlucken diese Entsafter im Ganzen und du hast dadurch keinen großen Vorbereitungsaufwand. Allerdings ist der darauffolgende, schnelle Entsaftungsprozess ein Vitalstoffkiller. Der Zentrifugen-Entsafter häckselt das Pressgut klein und schleudert mit Zentrifugalkraft die Flüssigkeit, inklusive Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen aus denZellwänden. Leider wird der Saft dadurch nicht nur in seine Bestandteile Wasser und Fruchtfleisch zerlegt, sondern oxidiert aufgrund der hohen Umdrehungen (bis zu 15.000 UpM) und dem eingewirbelten Sauerstoff sehr schnell. Deshalb muss er sofort getrunken werden. Eine längere Lagerung im Kühlschrank ist nicht ratsam, da die Geschmacksqualität rasch nachlässt und nach ca. 12 Stunden schmeckt der Saft säuerlich.

Anders beim Slow Juicer: Hier wird zuvor kleingeschnittene Obst- und Gemüsestücke durch eine Presswalze oder -schnecke mit 40 bis 200 Umdrehungen pro Minute langsam, sanft und verhältnismäßig leise, zerdrückt und ausgepresst. Die Zellmembranen des Pressguts werden hierbei leicht angerissen, so lösen sich die wertvollen Pflanzenstoffe wie auch das gesunde Chlorophyll aus grünem Blattgemüse und Gräsern. Flüssigkeit und Pflanzenfasern werden durch ein Sieb getrennt. Heraus kommt nicht nur ein optisch homogener, sondern auch ein um Welten besser schmeckender Saft, der alle wichtigen Inhaltsstoffe enthält. Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit kommt das Pressgut kaum mit Sauerstoff in Kontakt, wodurch der Saft nicht so schnell braun wird und bis zu drei Tagen im Kühlschrank aufbewahrt werden kann.

Auch ist die Saftausbeute von derselben Menge Obst und Gemüse beim Slow Juicer höher als beim Zentrifugen-Entsafter.

Slow Juicer | © iStock.com/ekaterina_devis
Zentrifugen-Entsafter | © iStock.com/jacoblund

Slow Juice vs. Smoothie

Auch meinen Hochleistungsmixer hat der Slow Juicer aufs Abstellgleis befördert. Denn wie bei der Zentrifuge ist bei der herkömmlichen Zubereitung eines Smoothies der Vitalstoffverlust durch die hohen Umdrehungen und die erzeugte Reibungswärme (wenn man ohne Eis arbeitet) vorprogrammiert.

In 250 ml Slow Juice stecken mehr Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme als in derselben Menge Smoothie. Hier nehmen sowohl die beigemischte Flüssigkeit in Form von Wasser oder Pflanzenmilch, sowie die zerkleinerten unverdaulichen Pflanzenfasern viel Volumen ein. Du müsstest also sehr viel mehr Smoothie trinken, um am Ende auf denselben Vitalstoffgehalt zu kommen.

Wenn ich Lust auf einen Smoothie habe, setze ich einfach den gröberen Siebeinsatz, der mehr Fruchtfleisch passieren lässt, in meinen Slow Juicer ein und bereite mir einen dickflüssigen Saft zu – schonend gepresst. Der Großteil der Pflanzenfasern landet trotzdem im Tresterbehälter.

So gesund ist der Slow Juice

Ein Slow Jucie ist die geballte Ladung aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien, die im darin verarbeiteten Obst und Gemüse stecken. Durch den Entsaftungsprozess werden uns diese Stoffe auf frischeste und schnellste Art und Weise so verfügbar gemacht, wie es unserem Körper erst im späteren Verdauungsprozess durch mehrere Zwischenschritten gelingen würde. Die Pflanzenstoffe können somit schneller und besser vom Körper aufgenommen werden und ihre Wirksamkeit optimal entfalten.

Ein alleiniges Mittel um schöner, fitter oder gar schlanker zu werden, ist der Slow Juice nur, wenn du eine mehrtägige Saft-Detoxkur machst. Durch die Überflutung deines Stoffwechsels mit all den Vitalstoffen setzt nämlich der Entgiftungsprozess schnell und hochwirksam ein. Deine Haut wird feinporig und glatt, die Stoffwechselabfallprodukte, die in deinen Fettzellen abgelagert sind, werden samt Fett endlich freigesetzt und über die Ausscheidungsorgane aus deinem Körper geschwemmt.

Aber auch ohne Saftkur leistet ein regelmäßiger Slow Juice einen positiven Beitrag zu deiner Ernährung und eine gute Möglichkeit auf die täglich empfohlene Menge von 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst zu kommen.

Täglich empfohlene Menge: 400 Gramm Gemüse und 250 Gramm Obst. | © iStock.com/peangdao

Trotzdem weiterhin Obst und Gemüse im Ganzen essen

Ab sofort den täglichen Obst- und Gemüsebedarf nur zu trinken ist dennoch nicht ratsam. Durch den Saft aus einer Obst- und Gemüsemenge, die in einer Mahlzeit rein vom Volumen her kaum zu verzehren wäre, gelangst du zwar schnell an viele Vitalstoffe, allerdings enthält der Saft keine wertvollen Ballaststoffe mehr, denn alle unverdaulichen Pflanzenfasern werden beim Entsaften als Trester separat ausgespuckt.

Wo kannst du einen Slow Juice verkosten?

Du bist neugierig geworden, möchtest dir aber nicht sofort einen Slow Juicer kaufen? Dann hast du die Möglichkeit in eine Slow-Juice-Bar zu gehen, die es in deutschen Großstädten mittlerweile gibt. Hier bekommst du tolle Obst- und Gemüsemischungen frisch gepresst im Glas serviert oder in Flaschen abgefüllt für zu Hause. Der Saft ist dann 2-3 Tage im Kühlschrank haltbar.

Saftbars - eine Auswahl

Berlin:

Hamburg:

  • lebeleicht Hamburg Juice Bar I
    Eppendorfer Landstrasse 60, 20249 Hamburg
    www.lebeleicht-hamburg.de
  • lebeleicht Hamburg Juice Bar II
    Eppendorfer Baum 20/Ecke Isestraße 74, 20249 Hamburg
    www.lebeleicht-hamburg.de

Düsseldorf:

Köln:

Stuttgart:

München:

Du kannst die Säfte auch über zahlreiche Anbieter online bestellen. Zum Beispiel sind die Säfte von „Kale And Me“ (www.kaleandme.de) oder „FrankJuice“ (www.thefrankjuice.com) kaltgepresst, ohne Zusatzstoffe und durchweg unpasteurisiert, aber dennoch mehrere Wochen haltbar. Das gelingt mit Hilfe von HPP (High Pressure Preservation), einem vitalstoffschonendem Hochdruckverfahren zur Konservierung von Lebensmitteln.

Einzelne Supermärkte, Bistros und Reformhäuser bieten die Slow Juices von „Kale And Me“ und „Frank Juice“ auch im Direktverkauf an. Welche Händler in deiner Nähe sind, erfährst du auf der jeweiligen Website.

Ich finde allerdings, dass diese Säfte geschmacklich und von der Konsistenz her vom Geschmackserlebnis eines frischen, selbst gemachten Slow Juice stark abweichen. Gesünder als ein üblicher Saft oder Smoothie von „innocent“, „Chuiquita“ & Co. ist er allemal.

Slow Juice: Gesünder als ein üblicher Saft aus dem Supermarkt. | © iStock.com/AlexRaths

Slow Juicen für Einsteiger: So gelingt dir der perfekte Slow Juice

Im Laufe der Zeit habe ich mir wertvolle Tipps angelesen und praktische Kniffe selbst entwickelt. Diese möchte ich nun mit dir teilen, damit du die maximale Saftmenge aus dem Pressgut rausholen und du den Saft anschließend auch richtig aufbewahren kannst.

Was eignet sich für den Slow Juicer und was nicht?

Nahezu alles, was hierzulande an Obst und Gemüse angeboten wird, kann in den Slow Juicer! Vor allem beim Gemüse gibt es kaum Einschränkungen. Gängige Sorten sind natürlich Rote Bete, Karotte, Gurke oder Sellerie, aber auch Fenchel, Kohlrabi, grünes Blattgemüse wie Salat, Spinat oder Mangold – ja sogar Ingwer, Kürbis, Süßkartoffel und Brokkoli ergeben einen vitalstoffreichen Saft. Kartoffeln, Auberginen und Bohnen sind jedoch tabu, da sie roh nicht genießbar sind.

Was Früchte angeht, so ist roher Rhabarber ungenießbar und sollte nicht im Saft landen. Außerdem sind besonders weiche Obstsorten, wie Bananen, Beeren, Kiwis, Mangos und Avocados, nicht für den Entsafter geeignet. Das Mus verfängt sich im Sieb und kein Tropfen kommt am Ende heraus. Reine Verschwendung also. Besser ist es, diese Komponenten separat zu pürieren und dann vorsichtig unter den Saft zu rühren.

Ich habe mehrfach gelesen, dass Zitrusfrüchte in Kombination mit grünem Gemüse in Säften oder Smoothies die Wirksamkeit des gesunden Chlorophylls beeinträchtigen oder gar verhindern. Deshalb kommen in meine Mischungen mit grünem Blattgemüse keine Zitrusfrüchte.

Bio oder nicht bio?

Tja, das kommt darauf an, wie viele Pestizide du in deinem Saft tolerieren möchtest. Denn Fakt ist: Obst und Gemüse aus biologischem Anbau ist nicht, oder zumindest weniger belastet als konventionell angebautes. Grenzwerte werden in der Regel eingehalten. Ich verwende nach Möglichkeit Obst-und Gemüse aus biologischem Anbau. Sollte dann doch mal eine „normale“ Gurke dazwischenkommen, schäle ich sie vorher. Auch wenn mein Saft dann weniger vitalstoffreich wird.

Obst und Gemüse im perfekten Verhältnis

Damit dein Slow Juice keine Kalorien- und Fruktosebombe wird, solltest du immer mit zwei Dritteln Gemüseanteil und einem Drittel Fruchtanteil arbeiten. Wasserreiche Obst- und Gemüsesorten wie Melonen oder Gurken ergeben natürlich eine größere Saftmenge als beispielsweise Brokkoli. Deshalb solltest du auch in dieser Hinsicht auf ein gutes Verhältnis achten, um aus einer mengenmäßig akzeptablen Rohstoffmenge auch eine zufriedenstellende Saftausbeute zu erhalten.

Im Internet und in Saft-Büchern gibt es unzählige Rezepte für tolle Slow-Juice-Mischungen. Ich freestyle allerdings immer nach Verfügbarkeit in meinem Obst- und Gemüsefach und bin jedes Mal begeistert von dem Zufallsprodukt.

Kalorienbomben vermeiden: zwei Drittel Gemüse, ein Drittel Frucht! © iStock.com/pilipphoto

Vorbereitung ist alles

Alle Zutaten gründlich waschen. Vor allem die, die nicht geschält werden.Da Slow Juicer nur kleine Stücke in seiner Pressschnecke verarbeiten kann, ist es wichtig, dass du das Obst und Gemüse vorher in Stücke schneidest. Für die meisten Gemüsesorten eignen sich 4-6 cm lange und 0,5 cm dicke Stifte. Blattgemüse wie Grünkohl falte ich zu kleinen Päckchen und stopfe sie dann in den Schacht. Die meisten Obstsorten schneide ich in 2×2 cm große Würfel. Dicke Schalen, beispielsweise von Zitrusfrüchten oder Ananas entferne ich vorher vollständig. Für Äpfel und Birnen verwende ich einen Spaltenschneider, der die Früchte in einem Arbeitsgang in Stücke schneidet und vom Butzen trennt. Orangen schäle ich von Hand und verarbeite die einzelnen Schnitze

Das Entsaften

Beim Entsaften ist es wichtig, dass du die Pressgutstücke in kleinen Portionen in den Einfüllschacht gibst, da sich der Juicer sonst „verschluckt“ und die Pressschnecke blockiert wird. Außerdem solltest du mit etwas weichem Obst beginnen und zwischendurch immer mal wieder zu hartem Gemüse wie Karotten wechseln. Die härtere Konsistenz sorgt dafür, dass durch das Nachrückverfahren innerhalb der Pressschnecke noch mehr Saft aus dem zuvor eingefüllten weichen Obst gequetscht wird. Den Entsaftungsvorgang beende ich deshalb immer mit einer Hand voll Karottenstifte und nehme sogar noch ein bis zweimal Trester aus dem Abfallbehälter, drücke ihn zusammen und stopfe ihn oben wieder rein. So gewinne ich bis zu 100 ml mehr Saft, da alles, was sich noch in der Pressschnecke befindet durch alle Mechanismen, geschoben wird und nicht auf halber Strecke stecken bleibt, weil nichts mehr nachkommt.

Verzehr und Aufbewahrung

Frisch aus dem Auffangbehälter schmeckt der Saft am besten. Tipp: Etwas Öl dazugeben, denn das ist wichtig für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen wie Beta Carotin.

Versuche deinen Saft mal zu löffeln und länger im Mund zu halten, statt einfach in großen Schlucken verschwinden zu lassen. So kannst du ihn mehr genießen und die Enzyme im Speichel haben jetzt schon die Möglichkeit, erste Vitamine und Nährstoffe für die Verdauung aufzuspalten.

Falls du Saft auf Vorrat zubereitest, solltest du ihn sofort abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren, um weitere Oxidationsprozesse der Vitamine und Mineralstoffe zu verhindern. Ich mag kein Plastik, deshalb verwende ich dafür ausschließlich Glasflaschen. Bestenfalls braune oder grüne, da Vitamine auch lichtempfindlich sind. Die Glasflaschen musst du nicht extra kaufen, ich habe einfach die braunen Glasflaschen von Biobuttermilch (500 ml), Bio-Milch (1 l) oder die günen von Billig-Smoothies (250 ml) aufbewahrt. Sie lassen sich endlos wiederbefüllen.

Es ist wichtig, vor dem Abfüllen den entstandenen Schaum so gut wie möglich von der Oberfläche im Auffangbehälter mit einem Löffel zu entfernen. Danach füllst du die Flaschen wirklich randvoll, schließlich willst du so wenig Luft wie möglich mit einschließen, um jede weitere Oxidation zu verhindern. Manchmal „versiegele“ ich die Saftoberfläche in der Flasche sogar noch mit einem Teelöffel Lein- oder Nussöl, quasi als oben schwimmende Schutzschicht. Vor dem Genuss Flasche vorsichtig „schütteln“ wegen des Öls und auch weil sich letzte Schaumreste oben absetzen. Für mehrere Tage vorbereiteten Saft verteilst du idealerweise auf mehrere kleine Flaschen. So hast du gleich die passenden Trinkportionen. In angebrochenen Flaschen wird zu viel Sauerstoff eingeschlossen.

Frisch gepressten Saft auf Vorrat idealerweise auf kleine Flaschen verteilen. | © iStock.com/onairjiw

Reinigung

Juice first! Erst wenn der Saft verzehrt oder abgefüllt ist, mache ich mich an die Reinigung des Gerätes. Die verschmutzten Teile lassen sich alle einzeln von Hand im Spülbecken reinigen. Ich stecke sie auch gelegentlich in die Spülmaschine, obwohl das vom Hersteller meines Modells nicht empfohlen wird.

Großer Wehmutstropfen: Slow Juicer sind teuer

Qualität hat ihren Preis. Mein Modell kostet 500 Euro – es gibt aber günstigere gute Geräte, aber auch weitaus teurere. Von Aktionsmodellen zum Schnäppchenpreis um die 100 Euro rate ich allerdings ab. Die Verarbeitung der Bauteile lässt häufig zu wünschen übrig und minderwertiges Material kann durch Druck und Reibung Schadstoffe in den Saft abgeben.

Fazit

Ganz klar: Der gesündeste und leckerste Saft kommt frisch aus einem Slow Juicer. Hmm, Yummie! Dafür nehme ich persönlich gerne die längere Zubereitungszeit in Kauf.

Wenn du bisher regelmäßig Saft mit einem Zentrifugen-Entsafter gewonnen hast, lohnt sich der Umstieg auf einen Slow Juicer auf jeden Fall! Auch wenn du eine Detox-Kur mit Säften planst, solltest du mal durchrechnen, ob sich die Anschaffung eines Slow Juicers langfristig doch lohnt, bevor du dir online ein Wochenpaket bestellst.

Portrait Judith Sylla
© Judith Sylla

Über Judith Sylla


Beruflich ist Judith seit 17 Jahren in der Medienwelt unterwegs, und genauso lange in der Sport- und Fitnesswelt. Bisher allerdings rein privat. Für #BeatYesterday kann sie ihre Leidenschaft nun mit ihrem Beruf verbinden und über die neuesten Trends, Forschungsergebnisse und Tipps in Sachen Training und Ernährung schreiben. Sie liebt das Experimentieren mit ihrem Körper und das Austesten ihrer Leistungsgrenzen. Judiths Erfolgsrezept nach jahrelangem Ausprobieren: Aus allem das Sinnvollste rauspicken und kombinieren. Sie freut sich, ihre Erfahrungen mit euch zu teilen, und euch damit direkter zum Ziel zu führen.

Veröffent­lichungsdatum: 30.10.2017
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