Christoph Rehage vor und nach seiner Reise
Ein Mann, eine Reise, ein Bart. Christoph Rehage ist in China zwischen Peking und Ürümqi über sich hinaus gewachsen. © Christoph Rehage

Christoph Rehage: „Ich bin ein ängstlicher Mensch”

Von Peking nach Hannover, zu Fuß, über karges und hügeliges Land: Christoph Rehage geht gerne spazieren. Ein Interview über Angst, Aufbrüche und kasachische Gewehre.

Mehr als 10.000 Kilometer. Zu Fuß. Über karge Steppenlandschaften, durch Schneewüsten und über zerklüftete Gebirgskämme: Christoph Rehage wollte von Peking in die Heimat wandern, nach Bad Nenndorf bei Hannover.

Im November 2007 zog der damalige Chinawissenschaften-Student an seinem 26. Geburtstag ins Abenteuer. Etwa ein Jahr später erreichte er Ürümqi, eine Stadt in der Dsungarei, hoch im Nordwesten Chinas. Von dort aus kam er aber nicht weiter. Es bremste kein Schlagbaum und kein Grenzer, sondern ein härterer Gegner: der Liebeskummer. Immerhin 4.646 Kilometer schaffte Christoph damals.

Er flog zurück nach Peking, schrieb seine Geschichten auf. Das Buch „The Longest Way” wurde ein Bestseller und in mehrere Sprachen übersetzt. Christophs Video, das seine Metamorphose zeigt vom blassen Studenten mit kurz geschorenem Kopf und stoppeligen Bart zum Robinson-Crusoe-Verschnitt mit sonnengegerbter Haut, erhielt weltweit Beachtung – und mehr als 50 Millionen Views auf YouTube.

Fast 13 Jahre später ist Christoph, mittlerweile 39, erneut ein Reisender. Dieses Mal will der norddeutsche Nomade seine Reise zum ursprünglichen Ende führen. Von Ürümqi nach Bad Nenndorf, nur er, sein Ziehwagen und seit neuestem zwei Katzen. Dabei durchquert er Länder wie Kasachstan oder den Iran. Als #BeatYesterday.org-Redakteur Hannes Hilbrecht mit Rehage über das Aufbrechen zu großen Abenteuern sprach, steckte dieser gerade in Geogien fest.

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#BeatYesterday.org: Christoph, bist du ein mutiger Mensch?

Christoph Rehage: Ich würde mich eher als ängstlichen Menschen beschreiben. Wenn ich das während meiner Vortragsveranstaltungen sage, lachen die Leute. Sie halten das für einen Scherz, für gewolltes Understatement. Tatsächlich ist es die Wahrheit. Ich fürchte mich oft.

#BeatYesterday.org: Du bist zu Fuß durch China gelaufen, dein Projekt „The Longest Way” sorgte vor einem Jahrzehnt international für Schlagzeilen. Das berühmte TIME Magazine kuratierte dein Video. Da überrascht es etwas, dass du ein ängstlicher Typ sein sollst.

Christoph: Bevor ich das erste Mal nach China flog, 2005, habe ich am Flughafen geheult. Mir war bange vor der Situation. Ich war überfordert, redete mir ein, dass ich das nicht kann. Dann bin ich doch ins Flugzeug gestiegen. Ich hatte ein Stipendium, wollte das nicht aufgeben.

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#BeatYesterday.org: China ist ein riesiges Land, unterschiedliche Zeitzonen, verschiedenste Klimazonen, überall kulturelle Eigenheiten. Wie hast du dich auf deiner Wanderung an das stetig wandelnde Umfeld gewöhnt?

Christoph: China ist kein Land, es ist eine eigene Welt. Immer, wenn ich glaubte, etwas zu verstehen, mich an diese Welt gewöhnt zu haben, kam es doch wieder ganz anders. Ich habe mich in China höchstens daran gewöhnt, dass es immer wieder Neues zu entdecken gibt, dass ich meine Erkenntnisse immer hinterfragen sollte.

#BeatYesterday.org: Ich würde durchdrehen: fremde Länder. Die Einsamkeit. Tausende Kilometer Wegstrecke. Wie bleibt der Kopf munter?

Christoph: Zwischenziele sind wichtig. Momentan bin ich in Georgien gestrandet und habe ein Appartement in der Altstadt von Tbilisi gemietet. Ich könnte auch weiter pilgern, mich aufmachen in die Türkei. Aber ich will niemanden durch meine Wanderung in Gefahr bringen, weil ich einen Virus einschleppe, Menschen anstecke. Auch könnten die Grenzen jederzeit wieder dicht gemacht werden. Ich plane, sechs Monate hier zu warten.

#BeatYesterday.org: Und was genau ist dein Zwischenziel?

Christoph: Mich mal richtig runter „setteln”. Ich will nicht fett werden, möchte fit bleiben für die weitere Tour. Die wird anstrengend genug.

#BeatYesterday.org: Wie ist Georgien so?

Christoph: Ich kann hier gut atmen. Es sind bald Wahlen, ähnlich wie in Deutschland hängen überall Plakate mit traurig-komisch schauenden Politikern in den Gassen. Die Köpfe sind beschmiert. Es ist schön, in einem Land zu sein, in dem die Menschen ohne Angst vor Politikern leben. Außerdem haben die Georgier den Techno für sich entdeckt. Der schallt überall aus den Gemäuern. Und Schwulenbars gibt es auch. Und wo es sie gibt, weiß ich, dass die Stadt so blöd nicht sein kann. An vielen anderen Orten in der Welt wären diese Lokale verboten und den Gästen würden Repressalien drohen.

#BeatYesterday.org: Du bist für gewöhnlich andauernd in Bewegung. Wie kommst du mit Stillstand klar?

Christoph: Ich habe mal wieder so was wie ein Sozialleben. Das schätze ich. Ich spiele „Siedler aus Catan”. Und zwei Katzen habe ich auch. Ich bekomm die Zeit schon rum.

Hauptstadt Tiflis in Georgien
In der georgischen Hauptstadt Tiflis (auch Tbilissi) ist Rehage gestrandet. © Christoph Rehage

#BeatYesterday.org: Lass uns zurückblicken: Wie hast du deine Wanderlust entdeckt?

Christoph: Ich war nach der Schulzeit in Paris, habe dort gearbeitet. Musste dann aber heim, die Uni wartete. Da kam spontan der Gedanke, zu Fuß nach Deutschland zurückzugehen. Von Paris nach Bad Nenndorf, über die Vogesen, etwa 800 Kilometer Fußweg. Mit 100 Euro in der Tasche und einem Schlafsack bin ich los. Jeden Tag fast 50 Kilometer. Nach drei Wochen war ich zu Hause. Ich habe das Latschen die ganze Zeit gehasst.

#BeatYesterday.org: Und dann?

Christoph: Habe ich gut gegessen, geduscht, mich ausgeschlafen. Mit dem wachen Kopf kamen die Erinnerungen. Und plötzlich dachte ich: Ja, das waren die intensivsten drei Wochen meines Lebens, die tollste Zeit bisher. Ich habe mich unglaublich gut gefühlt, sehr lebendig. Diese Erfahrungen kann ich heute mit dem Bücherschreiben vergleichen. Der Prozess des Schreibens ist eine Tortur, der Weg zum Buch quälend. Es dann fertig zu haben, ist unbeschreiblich gut.

#BeatYesterday.org: Wolltest du schon immer Bücher schreiben?

Christoph: Das war einer dieser geheimen und unrealistischen Berufswünsche von mir, so wie andere Fußballstar werden wollen. Der Unterschied zum Gehen, der mich richtig nervt: Auch wenn ich schlecht laufe, komme ich am Ziel an. Beim Schreiben ist das anders. Da muss es gut sein, von Anfang bis zum Ende.

#BeatYesterday.org: Wir sprachen eben über deine erste Wanderung. Was hast du damals für alle weiteren Touren gelernt?

Christoph: Wäre ich nur ein, zwei Tage länger unterwegs gewesen, hätte es mich in irgendeinen Graben umgehauen. Meine Batterien waren komplett entleert. Ich habe mich richtig kaputtgemacht. Jeden Tag so viele Meter wie möglich. Dazu schlechtes Essen, meist kalte Ravioli aus dem Supermarkt, direkt aus der Dose. Irgendwo im Freien schlafen. Erholung gab es nicht. Wenn ich jetzt wandere mit Ziehwagen und Zelt, gönne ich mir alle paar Tage ein richtiges Hotel. Waschen, schlafen, gut essen, für mich sein, also Privatsphäre haben. Mal abschalten und erholen – das ist entscheidend für lange Touren.

Allgemein

Garmin fenix 5x
© Garmin

Der passende Begleiter

Wenn Christoph in Tiflis über die Türkei nach Bad Nenndorf bei Hannover aufbricht, warten etwa 4.000 Kilometer Fußweg auf ihn – eine Wegstrecke von über 800 Stunden Wanderzeit. Während der Tour trägt er eine fēnix 5X am Handgelenk. Der Vorteil der Uhr: Sie kann ihm nicht nur bei der Navigation helfen und seine Abenteuer aufzeichnen, sondern übersteht auch viele Etappen ohne Steckdose. Die Akkulaufzeit der Uhr beträgt bis zu 12 Tage.

#BeatYesterday.org: Bleiben wir praktisch: Wie findest du deinen Schlafplatz, wenn du in der Walachei, also irgendwo weit draußen schlafen musst?

Christoph: Ich versuche schon, mich an Ortschaften zu orientieren, also der Zivilisation nahe zu sein. Die Straße darf nicht zu weit weg entfernt sein vom Camp, falls ich doch mal Probleme bekomme. Andererseits sollte mein Schlafplatz nicht von den Verkehrsadern einsehbar sein. Jugendliche, die jemandem einen Streich spielen wollen oder neugierig sind, brauche ich nicht.

#BeatYesterday.org: Viele Menschen träumen von Abenteuern, wie du sie erlebst. Sie planen groß, die Ziele hängen wie Pflaumen an den Ästen. Doch dann verschwindet der Mut. Wie hast du es geschafft, wirklich aufzubrechen?

Christoph: Ich bekomme häufig Mails von irgendwelchen Mikes aus den USA, meist sind sie um die 17 Jahre alt. Sie berichten mir von ihrem Plan und fragen mich, ob sie das machen sollten, ob sie das schaffen, wie sie ihre Eltern davon überzeugen können. Ich antworte dann immer: „Lauf lieber gar nicht erst los.“

#BeatYesterday.org: Warum?

Christoph: Weil es für diese Trips eine starke innere Überzeugung braucht. Wer solche ausgedehnten Spaziergänge machen will, wer wirklich mal aufbrechen möchte, muss das nur für sich tun wollen und das mit ganzem Willen. Ansonsten scheitert es eh. Wer von einem Wildfremden wie mir das Zuklatschen als Motivation braucht, dem fehlt dieses innere Wollen.

#BeatYesterday.org: Wie geht deine Familien mit deinen Abenteuern um? Für viele Reisewillige ist die Sorge der Eltern ein Grund, dann doch nicht aufzubrechen.

Christoph: Ich habe irgendwann gelernt, und diese Erkenntnis hat wirklich gebraucht, dass es Eltern nicht um das Glück ihrer Kinder geht. Das behaupten sie vielleicht. Stimmt aber nicht. Die wollen, dass die Kinder sicher sind. Auch mein Vater wünscht sich immer noch, dass ich einen Bürojob habe, Kinder, Familie, ein eigenes Haus. Ich verstehe ihn. Das wäre sicherer. Aber ist eben nicht das, was ich jetzt erleben möchte.

#BeatYesterday.org: Wie hältst du auf Reisen Kontakt?

Christoph: Ich besorge mir in jedem Land eine SIM-Karte, lade sie auf und dann ist das Kontakthalten kein Problem. Sogar in der kasachischen Steppe ist das Netz besser als in Deutschland. Das ist wirklich keine Übertreibung. Die SIM-Karten, die ich nicht mehr brauche, hebe ich in einer Streichholzschachtel auf. Schöne Erinnerungen kleben an ihnen. Die aus dem Iran ist besonders toll.

#BeatYesterday.org: Was auffällt: Du wanderst fast ausschließlich allein. Warum?

Christoph: Ich sage immer: „Alleine ist man sich selbst nicht genug.” Das Einsame nötigt mich dazu, mich wirklich den Menschen und den Ländern zu öffnen. Bin ich zu zweit unterwegs, sehe ich alles nicht mehr 360 Grad für mich alleine, sondern teile mir die Perspektive. Und: Ich habe jemand anderen, kann mich also gut zu zweit beschäftigen. Dadurch können Gespräche oder andere einmalige Momente verloren gehen. Das Alleinsein hat viele Vorteile.

Christoph Rehage zieht den Ziehwagen auf seiner Reise
Mit einem Ziehwagen transportiert Christoph Rehage seine Habe durch die Welt. © Christoph Rehage

#BeatYesterday.org: Was ist denn der Vorteil am gemeinsamen Reisen?

Christoph: Ein Spiegel, der einem zeigt, dass man sich jetzt wieder einkriegen soll, dass sich die Welt nicht um einen allein dreht, ist auf Reisen nicht schlecht.

#BeatYesterday.org: Ein Radfahrer, der von Wladiwostok nach Duisburg fahren wollte, hat mir erzählt, wie gastfreundlich die Menschen im fernen Osten sind. Regelmäßig hat er auf fremden Sofas übernachten dürfen. Er sagt, das Alleinsein habe ihm sehr geholfen.

Christoph: Das ist auch so. Wobei das Reisen zu Fuß sogar noch besser ist. Wenn man allein durch die Steppe wandert, die komplette Habe in einen Ziehwagen passt, dann ist das schon ein sehr armseliges Bild. Da wird einem hier und da ein Tee und eine Sitzgelegenheit angeboten. Die Menschen unterstützen dich viel eher, als wenn du mit dem Auto durch die Gegend kachelst. Ich habe tolle Erfahrungen und Bekanntschaften gemacht, weil die Menschen meine vermeintliche Notlage erkannten und mir helfen wollten.

#BeatYesterday.org: Reden wir noch mal über Angst. Das war eingangs ein Thema. Wann wurde es mal brenzlig auf deiner Reise?

Christoph: In Kasachstan hielt mal ein alter Audi auf einer staubigen Piste direkt neben mir. Im Auto saßen vier junge Männer. Sie sprachen mich an. Sie waren nicht sehr freundlich, fragten nach meiner Uhr. Ich stellte mich dumm und tat so, als würde ich sie nicht verstehen. Dann hielt einer der Kerle plötzlich eine Wumme aus dem Fenster. Ich schaute in das große, schwarze Loch eines Gewehrs. So etwas kannte ich bis dahin nur aus dem Fernsehen. Ich muss einen Schock gehabt haben, denn ich hörte mich plötzlich lachen. Jedenfalls guckten die Typen irritiert und fuhren dann ohne meine Uhr weiter. Ich erschien ihnen wohl als Verrückter. Erst später packte mich die Angst. Würden sie umdrehen, mich zusammenschlagen? Ich konnte die Steppe kilometerweit einsehen, und manchmal dachte ich, dass am Horizont ihr Auto aufblitzte. Diese Furcht verblasste erst mit den Tagen.

#BeatYesterday.org: Du hingst wohl an deiner Uhr.

Christoph: Das war eine alte Garmin 910 xt. Sie war meine treue Begleiterin, sie ging überall mit hin. Sie sah nicht protzig aus, sondern wie eine normale Armbanduhr. Ich habe sie nie ersetzt, sie hing bis zum Schluss an meinem Handgelenk. Dann ist sie nach vielen Jahren ohne Mängel eines natürlichen Todes gestorben. Ging einfach aus und nicht wieder an. Jetzt trage ich eine fēnix 5X.

#BeatYesterday.org: Warum ist eine Uhr für dich auf Reisen wichtig?

Christoph: Ich tracke unwahrscheinlich gerne die Strecke und sehe sie mir später auf dem Handy an. Ich kann die Touren emotional noch mal nachgehen. Das mache ich sehr oft. Die Uhr speichert die Erinnerungen für mich. Und ein weiterer Vorteil: Polizisten sehen in ihr nur eine Uhr, nicht das, was sie noch alles kann. Ich habe auch mal tragbare Navigationsgeräte für die Orientierung benutzt. Das hat bei den Sicherheitskräften Argwohn erregt, sie dachten an Spionage. Das war kritisch. Mit einer Uhr passiert mir das nicht.

Epilog: Über den Liebeskummer von damals möchte Christoph lieber nicht sprechen. Das Gespräch ufere sonst aus, warnt er. Stoppen kann ihn der Herzschmerz dieses Mal wohl nicht – und auch eine Pandemie kann seinem großen Plan nichts anhaben. Auf die Frage, was ihn dann doch noch stoppen könnte, antwortet Christoph simpel, aber signifikant: „Ich hoffe doch nix”.

Christoph Rehages geliebte Garmin 910 xt
Die Garmin 910 xt begleitete Christoph Rehagen auf vielen Reisen. © Christoph Rehage
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Veröffent­lichungsdatum: 21.10.2020
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