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Wasserski- und Wakeboardanlagen findest du in Deutschland häufig an größeren Badeseen. | © iStock.com/ima266f

Die besten Wasserski- und Wakeboardanlagen in Deutschland

Übers Wasser brettern, coole Jumps und Slides hinlegen: In Deutschland gibt es Dutzende Wasserski- und Wakeboardanlagen, auf denen du Nervenkitzel pur erlebst!

Mit Vollspeed übers Wasser: Wasserski- und Wakeboardanlagen in Deutschland

Wasserski- und Wakeboardanlagen findest du in Deutschland häufig an größeren Badeseen. Es gibt über 80 solcher Cable Parks, sie funktionieren fast alle nach demselben Prinzip: Eine Umlaufseilanlage führt die Wassersportler mit ordentlich Speed mittels Schleppleinen über das Wasser, meist gegen den Uhrzeigersinn. Die Parcours sind in der Regel zwischen 500 und 1.000 Meter lang. Du hältst dich am Griff, der Hantel, fest, winkelst deine Arme an, ziehst sie zur Brust und lehnst dich nach hinten. Eine straffe Leine sorgt für den nötigen Auftrieb, sie zieht dich nach vorn und gleichzeitig aus dem Wasser. Die Hantel kannst du jederzeit loslassen und dich hinsetzen, wenn du Hindernissen nicht rechtzeitig auszuweichen kannst. Der Helm schützt, die Schwimmweste hält dich über Wasser.

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Wakeboard- oder Wasserskianlage?

Zwischen den Wakeboard- und Wasserskianlagen in Deutschland gibt es grundsätzlich kaum Unterschiede, die meisten Cable Parks in Deutschland bieten beide Sportarten an. In Wakeboard Parks hast du mehr Möglichkeiten für spektakuläre Tricks: Sie verfügen über sogenannte Obstacles, Englisch für Hindernisse, darunter Sprungrampen (Kicker) sowie längliche Rails und Slider zum seitlichen Gleiten (Sliden).

Geöffnet haben die Wakeboardanlagen in Deutschland meist von März/April bis September/Oktober. Die Stunde kostet um die 20 Euro, Tageskarten 30 bis 60 Euro. Ein Anfängerkurs über 90 bis 120 Minuten kostet für Erwachsene zwischen 40 und 80 Euro. Jugendliche zahlen gewöhnlich weniger, am Wochenende ist es oft teurer als unter der Woche.

Tipp: Anfänger sollten zunächst mit Wasserski starten, da es einfacher zu lernen ist. Hast du ein Gefühl für das Balancehalten und die richtige Technik entwickelt, kannst du es mit einem Wakeboard versuchen, auf dem du seitlich stehst.

Das brauchst du für deinen Besuch im Cablepark

Du möchtest zum ersten Mal mit Wasserskiern oder Wakeboard übers Wasser brettern? Dafür brauchst du keine besonderen Skills, solltest dich aber fit fühlen und Power in Händen, Armen und Beinen haben. Du trägst Badebekleidung, Helm und Schwimmweste kannst du dir in der Regel umsonst dazu leihen. Die Gebühr für Wasserskier ist meist ebenfalls im Paketpreis enthalten. Für Neoprenanzug und Wakeboard gilt das meistens nicht, für sie musst du extra bezahlen.

In Wakeboard Parks hast du mehr Möglichkeiten für spektakuläre Tricks. | © iStock.com/DelmasLehman
Allgemein

Einsteigertipps von Profi-Wakeboarderin Julia Rick:

  • Helm ist Pflicht! Auch, wenn du keine Sprünge machst. Eine durch die Luft schnellende leere Hantel kann dich hart am Kopf treffen.
  • Ein Warm-up ist empfehlenswert: zum Beispiel auf der Stelle laufen, Hampelmänner, Arme kreisen, Ausfallschritte, Kniebeugen und Liegestütze. 5 Minuten reichen meist.
  • Perfekter Start mit dem Wakeboard: Einsteiger fallen meist durch den unerwartet starken Kabelzug vornüber. Achte auf Körperspannung und darauf, dass die Spitze des Boards (Nose) beim Start nach oben aus dem Wasser ragt.
  • Einsteigervariante Kneeboard: Du kannst auch erstmal auf dem Board kniend ziehen lassen.
  • Beim Wasserski sollten die Arme generell lang bleiben und nicht krampfhaft angezogen werden.
  • Bei den Kurven durch die Bojen fahren, sonst gerät man aus der Bahn.
  • Immer die Augen offen halten und notfalls loslassen, falls jemand im Wasser liegt und du nicht mehr ausweichen kannst.
  • Ach ja: Neoprenanzug richtig herum anziehen – der Reißverschluss gehört nach hinten!

Cable Parks in Deutschland: Von der Ostsee bis nach Bayern

Hier findest du eine Auswahl der besten Wasserski- und Wakeboardanlagen in Deutschland:

Cable Parks im Norden

Cable Parks in Mitteldeutschland

Cable Parks im Süden

Veröffent­lichungsdatum: 01.08.2018
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