1. Baskenrundfahrt
Eine der bekanntesten europäischen Roadtrip-Strecken ist der Basque Circuit. Diese Baskenrundfahrt führt durch den Norden Spaniens und den Süden Frankreichs. Du bekommst auf einer Strecke, die mit rund 500 Kilometern nicht länger ist als die Distanz zwischen Hamburg und Frankfurt, das volle Programm geboten: atemberaubende Bergpässe, architektonische Highlights in geschichtsträchtigen Orten sowie die tollsten Strände und Küstenlandschaften. Theoretisch ist der Trip an einem Tag zu schaffen, doch aufgrund der Vielfalt an Attraktionen solltet ihr euch eine Woche Zeit lassen.
Die Kunstmetropole Bilbao eignet sich gut als Startpunkt, von dort aus geht es über das bergige Vitoria-Gasteiz nach Pamplona. Im Juli kannst du dort dem jährlichen Stiertreiben beiwohnen. In den Pyrenäen wird das Autofahren an sich schon zu einer Challenge. Wenn du ein Rad dabeihast, kannst du dich hier richtig auspowern. Im französischen Biarritz ist dann Entspannung an den traumhaften Stränden angesagt. Über San Sebastian und ein paar Ritte mit deinem Surfbrett über die Wellen des Atlantiks führt der Weg wieder zurück nach Bilbao.
2. Norwegische Idylle
Sommerzeit ist Urlaubszeit – in Südeuropa behagt die Hitze jedoch nicht jedem. Die skandinavischen Länder eignen sich in der Jahresmitte nicht nur wegen der langen Tage und der milden Temperaturen perfekt für einen Aktiv-Roadtrip, sondern vor allem wegen der großartigen Möglichkeiten, auch außerhalb des Autos etwas zu erleben. Gerade die Strecke zwischen den norwegischen Städten Oslo und Bergen hat ihren Reiz. Drei Tage solltest du für die rund 500 Kilometer quer durchs Landesinnere einplanen. Der Weg führt an Nationalparks vorbei, in denen die Natur zu ausgedehnten Wanderungen einlädt. Und Campen darfst du in Norwegen auch fast überall. Das reduziert die Kosten für den Roadtrip in dem teuren Land erheblich. Nur Vorsicht vor den Elchen, die an jeder Ecke auftauchen können. Das Wasser in den zahlreichen Fjorden erreicht im Sommer übrigens rund 18 Grad – eine erfrischende Abkühlung nach einem langen Tag im Auto.
Auch fernab der Hauptroute zu wissen, wo es langgeht, kann deinen Roadtrip um viele schöne Eindrücke und Erfahrungen bereichern. Mit einer Multisportwatch der fēnix 5 Plus-Serie von Garmin trägst du gleich einen ganzen Europa-Guide am Handgelenk. Vorinstallierte topografische Karten inklusive POI-Anzeige verschaffen dir in der Fremde einen Überblick. Und wenn du mal dein Auto für eine Wanderung in der Natur oder einen Shoppingtrip in einer dir unbekannten Stadt verlässt, navigiert dich die Uhr über ihr Farbdisplay an die Spots, die dich interessieren. “Äh, wo hatten wir noch das Auto abgestellt?” Frag einfach deine fēnix 5 Plus, die kann auf Wunsch Standorte speichern und dich dorthin zurückleiten.

Ebenfalls praktisch: Die Smartwatch sorgt mit GarminPay dafür, dass du keine Unmengen Bargeld mit dir rumschleppen musst. Mit ihr zahlst du europaweit (dort wo es möglich ist) ganz lässig kontaktlos mit der Uhr am Handgelenk. So easy war Reisen noch nie!
3. Großbritannien für Naturliebhaber
Es muss nicht immer London sein, wenn es auf die Insel geht. Hast du zwei Wochen Zeit, nutze die Chance und plane deinen Roadtrip von Cornwall aus dem äußersten Südwesten Englands bis hoch ins schottische Edinburgh. Je nachdem, wie viele Abstecher du machst, bist du insgesamt rund 1.000 Kilometer auf dieser Strecke unterwegs. An den Linksverkehr gewöhnst du dich schnell – und dann heißt es Augen auf, um die vielen Attraktionen am Wegesrand nicht zu verpassen. Schon in Cornwall selbst kannst du im Sommer baden und surfen oder sogar Wale beobachten. In Bristol angekommen ist es Zeit fürs Bungee-Jumping von der Clifton Suspension Bridge. Die walisische Küste ist von rauer, naturbelassener Schönheit und lädt zu einer Coasteering-Tour ein: Du springst von den Klippen ins Meer und lässt dich von den Wellen durchschütteln – ganz ohne Boot, nur gesichert durch eine Schwimmweste. Auf dem Weg nach Schottland solltest du unbedingt noch im wildromantischen Lake District wandern gehen, bevor du die Städte Glasgow und Edinburgh erkundest.

4. Islands Ringstraße
Sie ist Islands wichtigste Straße und führt einmal um die gesamte Insel: Der Hringvegur, die Ringstraße mit der Nummer eins. Natürlich führt diese Hauptverkehrsader auch durch die hippe Hauptstadt Reykjavik, doch Island ist ja in erster Linie für seine umwerfende Natur bekannt. Und diese bekommst du auf dem Hringvegur zu sehen, ohne dass du dafür lange abzweigen müsstest. Die malerische Strecke bietet auf den rund 1.330 Kilometern Wasserfälle, Berge, Strände, das Meer, Seen, Gletscher und Fjorde. Du kannst zwischendurch in den heißen Quellen baden oder eine Tour auf Islandpferden durch die Lavafelder machen, die Höhlen in den Nationalparks erkunden oder beim Angeln entspannen.
5. Die Heimat erkunden
Direkt von zu Hause zu einem Roadtrip starten, der sich lohnt? Kein Problem, denn Deutschland hält ebenfalls ein paar Routen bereit, die für aktive Menschen wie gemacht sind. Zu den spannendsten gehört die süddeutsche Tour über die Alpenstraße, etwa 450 Kilometer von Lindau am Bodensee nach Berchtesgaden. Du kannst Schlösser besichtigen, durchs Allgäu wandern oder im Chiemsee oder Tegernsee schwimmen. Auch der Norden Deutschlands hat eine Aktivtour im Angebot: Die Unesco-Welterbe-Route verläuft auf rund 550 Kilometern an der Nord- und Ostseeküste entlang und lädt zu einer Wattwanderung sowie verschiedenen Wassersportaktivitäten ein.
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