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Mit kleinen Etappenzielen und neuen Gewohnheiten kommst du Schritt für Schritt deinem großen Ziel näher! | © iStock.com/Jirsak

Die besten Methoden, um deine Ziele zu erreichen

Effektiver arbeiten, selbstbewusster auftreten, den inneren Schweinehund besiegen – hier findest du clevere Techniken zur Selbstoptimierung.

Welche persönlichen Ziele du dir auch gesteckt hast – möchtest du Unsicherheiten ablegen, Selbstvertrauen aufbauen und Schlagfertigkeit trainieren? Oder ein besseres Zeitmanagement und fokussiertes Arbeiten erlernen? Wir haben für dich die besten Strategien und Techniken zusammengestellt, die dir dabei helfen, dein Vorhaben zuverlässig und zeitnah zu realisieren.

Zeitmanagement: So lernst du, wirklich effektiv zu arbeiten

Jetzt ist der Tag fast vorbei und du hast noch nicht annähernd das geschafft, was du dir vorgenommen hast? Obwohl du eigentlich die ganze Zeit mit deinen To-dos beschäftigt warst? Der Grund dafür ist vermutlich, dass du dich in unwichtigen Dingen verzettelst oder dich zu leicht ablenken lässt. Vom Checken deines Instagram-Feeds, eintreffenden E-Mails oder den Kollegen. Die „SMART“-Methode hilft dir dabei, die individuellen Störfaktoren in deinem Workflow zu erkennen und zukünftig bessere Prioritäten zu setzen. Für eine effiziente Selbstorganisation ist es außerdem nicht nur wichtig, den Tag fest zu strukturieren, sondern ebenso, einen langfristigen Wochenplan zu erstellen.

Wie du das genau machst, sowie weitere clevere Methoden und Tipps zur Selbstorganisation lernst du hier.

Die Pomodoro-Technik

© iStock.com/AlessandroZocc

Das Pareto-Prinzip

© iStock.com/scyther5

Gezielter statt länger arbeiten: Das Pareto-Prinzip, auch 80:20-Regel genannt, erklärt dir, wie du deine Aufgaben richtig priorisierst – und welche von ihnen du am geschicktesten an andere delegieren solltest.

Mehr dazu liest du hier.

Scheuklappen auf: So geht fokussiertes Arbeiten

© iStock.com/Pinkypills

Puh, du hast so viele To-dos auf deiner Liste, dass du überhaupt nicht weißt, wo du anfangen sollst? Statt hilflos und überfordert vor dem ganzen Berg zusammenzubrechen, solltest du dir nacheinander jeweils eine Sache herauspicken. Denn Studien haben erwiesen, dass Multitasking keineswegs zu mehr Effizienz und Produktivität führt. Besser ist es, eine Art „Tunnelblick“ zu entwickeln, der alles andere ausblendet. Wer das kann, kommt nicht nur im Berufsalltag, sondern auch im Privatleben schneller zum Ziel.

Konkrete Tipps, die dir dabei helfen, deine Gedanken zu fokussieren, gibt’s hier.

Disziplin kann man lernen

© iStock.com/kieferpix

Egal, welches Ziel du dir gesetzt hast: Häufiger Sport treiben, gesünder essen, mit dem Rauchen aufhören – es gibt einen ganz konkreten 8-Punkte-Plan, mit dem du dein Vorhaben garantiert realisierst. Einer der Schritte: Definiere kleine Zwischenetappen, verbinde alte und neue Gewohnheiten miteinander und finde den für dich persönlich richtigen Rhythmus, um deine neue Routine bestmöglich in deinen Alltag zu integrieren. Und ganz wichtig: Sei nicht zu streng mit dir, sondern belohne dich für kleine Fortschritte.

Hier findest du die Step-by-Step-Anleitung zu mehr Willensstärke.

Die PMI-Methode: Der einfachste Weg zur Entscheidungsfindung

© iStock.com/Jacob Ammentorp Lund

Der Begriff PMI steht für „Plus-Minus-Interesting“, dabei handelt es sich um die Entscheidungsfindung mithilfe einer erweiterten Pro-und-Kontra-Liste, bei der du die aufgeführten Argumente zudem individuell gewichtest. Auf diese Weise erhältst du schwarz auf weiß eine Tendenz deiner Interessen. Dieses Tool kann dir in allen Situationen eine Hilfe sein, wenn es dir schwerfällt, dich für oder gegen etwas zu entscheiden, beziehungsweise Ideen und Optionen gegeneinander abzuwägen.

Wie die PMI-Methode im Detail funktioniert, erklären wir dir hier.

Schlagfertigkeit: Mit diesen Tricks bist du nie wieder sprachlos

© iStock.com/master1305

Es passiert dir regelmäßig, dass du dich in bestimmten Situationen über etwas ärgerst, dir aber im entscheidenden Moment nie die richtigen Argumente einfallen, um zu kontern? Das ist überhaupt nicht schlimm, denn Schlagfertigkeit kann man lernen. Was du tun kannst, um nicht sprachlos zu sein? Du kannst dir beispielsweise einige lässige Standard-Sätze zurechtlegen, die immer passen. Oder du stellst erst einmal eine Rückfrage, um mehr Zeit für deine Antwort zu gewinnen. Es ist wirklich gar nicht so schwer. Schon kleine Tricks können dir dabei helfen, das nächste Mal, wenn du dich ungerecht behandelt fühlst oder deine Meinung mitteilen möchtest, den Augenblick nicht ungenutzt verstreichen zu lassen.

Hier findest du fünf einfache Strategien für geistesgegenwärtige Konter.

Trau dich! Mit diesen Strategien wirst du selbstbewusster

© iStock.com/SanneBerg

Es ist gar nicht so, dass dir in entscheidenden Situationen die Argumente fehlen – du traust dich nur einfach nicht, deine Meinung lautstark zu vertreten. Oder einfach mal Nein zu sagen. Doch auch ein selbstsicheres Auftreten kannst du trainieren. Am wichtigsten ist hier natürlich, dass du an dich selbst glaubst. Sonst tut es nämlich auch kein anderer. Verschaffe dir daher zuerst einen Überblick über deine Stärken und Schwächen, bitte ruhig auch Freunde oder gute Kollegen, dich ehrlich einzuschätzen. Denn nur so kannst du wirklich herausfinden, woran es hapert. Grundsätzlich gilt: Sei nicht zu streng mit dir, verzeih dir deine Macken. Und nehme Komplimente ruhig einmal an, wenn du sie bekommst. All diese kleinen Schritte helfen dabei, dein Selbstvertrauen aufzubauen.

Mit diesen 10 Strategien stärkst du dein Selbstbewusstsein.

Körpersprache: So entscheidend sind Mimik und Gestik

© iStock.com/Dragan Radojevic

Die Sprache deines Körpers sagt viel mehr, als deine Worte. Laut Studien beeinflussen Worte nur zu sieben Prozent, wie wir auf unseren Gegenüber wirken. Der Tonfall entscheidet zu 38 Prozent und unsere Körpersprache sogar zu 55 Prozent. Und genau deshalb solltest du sie positiv für dich nutzen. Es ist gar nicht so schwer, sich mittels Mimik und Gestik besser ausdrücken oder die Körpersprache von anderen richtig zu deuten.

All das, und wie du auf andere auf Anhieb sympathischer wirkst, erfährst du hier.

Emotionale Intelligenz: So bringt dich diese Fähigkeit ans Ziel

© iStock.com/Natali_Mis

Emotionale Intelligenz meint nicht nur die Fähigkeit, die eigenen Gefühle wahrzunehmen. Sondern umfasst auch Empathie, also das Lesen anderer Menschen und ihrer Bedürfnisse. Wie dir das im Job und im Privatleben weiterhilft? Es geht oft gar nicht darum, dass jemand Fachwissen hat, die zwischenmenschliche Komponente ist oft viel entscheidender darüber, ob man jemanden für sich gewinnen kann, oder nicht. Und ob man Konflikte für alle beteiligten Personen zufriedenstellend lösen kann – beruflich wie privat. Denn auf einfühlsame Weise kommt man oft sogar besser zum Ziel.

Emotionale Intelligenz kann man nicht nur lernen, sondern auch steigern. Und hier erfährst du, wie du das machst.

Intrinsische Motivation: Erkenne in allem etwas Gutes

© iStock.com/criene

Du hast dir ein Ziel gesetzt und es anfangs auch sehr diszipliniert verfolgt. Doch so groß der Wille auch war, irgendwann kommt immer der Punkt, an dem die Motivation nachlässt. Wie du diese Hürde ganz einfach nehmen kannst? Du musst dich selbst austricksen. Und zwar mit intrinsischer Motivation. Diese entsteht aus deinem inneren Antrieb heraus und ist der Grund dafür, dass dir einige Dinge Spaß machen – zum Beispiel deine Hobbies – und andere nicht. Das Ziel ist es hierbei, das sogenannte „Flowerlebnis“ zu bekommen, also den Zustand, in dem es dir gelingt, selbst vermeintlich unliebsamen Dingen etwas Gutes abzugewinnen.

Lies hier, wie du deine intrinsische Motivation fördern kannst und dadurch langfristig motiviert bleibst.

Veröffent­lichungsdatum: 05.11.2018
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07.02.2018

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