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Fitness-Trends: Was dieses Jahr angesagt ist

Welche spannenden Workouts verbergen sich hinter Namen wie Piloxing, Indian Balance oder HIIT? Was können Wearables? Hier erfährst du es.

1. Piloxing: Schweißtreibendes Intervalltraining

Cross-over-Sportarten gehören nach wie vor zu den größten Fitness-Trends. Und nichts anderes ist Piloxing, nämlich eine Mischung aus sanftem Pilates und kraftvollem Boxen. Heraus kommt bei dieser ungewöhnlichen Mischung ein intensives Intervalltraining, bei dem du nahezu alle Muskeln im Körper trainierst. Aufgepeppt werden die Phasen, die auch der Koordination ordentlich etwas abfordern, durch beschwingte Tanzelemente. Die passende Musik – allerdings ohne Gesang – gibt das Tempo vor. Wie auch beim Boxen kommen beim Piloxing Handschuhe zum Einsatz. Die Füllung aus Granulat sorgt dabei für definierte Armmuskeln. Willkommener Nebeneffekt des Fitness-Trends aus Amerika: 600 Kilo-Kalorien verbrauchst du laut Angaben des Magazins „Women’s Health“ während einer Stunde Piloxing.

2. Bodyweight-Training: Ohne Geräte zum Ziel

Der Wille fürs Training ist da, aber du hast keine Fitnessgeräte in der Nähe? Das ist kein Problem, denn mit dem Bodyweight-Training wird das eigene Körpergewicht zum Hilfsmittel. Das Training ist mehrdimensional, während der Übungen forderst du also ganze Muskelgruppen. Nach einem kurzen Warm-up sorgen versetzte Push-ups, Knie-Squats, Cross-Crunches und unzählige weitere Übungen für einen trainierten und gleichzeitig definierten Körper. Dehnübungen schließen das ambitionierte Sportprogramm ohne Geräte ab.

3. Indian Balance: Workout mit Entspannung

Wenn du es beim Sport gerne etwas ruhiger angehst, ist Indian Balance in jedem Fall einen Versuch wert. Das Credo hinter dem Wohlfühl-Training lautet: den Körper bewegen, während die Seele ruht. Ähnlich entspannend sieht die Fitness aus, die indianische Tanzelemente mit moderner Bewegungslehre kombiniert. Ohne dass der Körper an seine Grenzen gelangt, trainiert Indian Balance in fließenden Übergängen Beweglichkeit, Koordination und Kondition. Den Schwerpunkt des Workouts bilden dabei Rücken, Bauch, Beine und Po. Im Hintergrund ertönen beim Wohlfühl-Training indianische Klänge. Indian Balance ist für jede Altersgruppe geeignet und eine schöne Alternative zu Yoga.

4. HIIT: Kurzes, aber intensives Intervalltraining

Unter der Abkürzung HIIT verbirgt sich einer der Fitness-Trends, der noch mal eine Schippe drauflegt: das Hochintensive Intervalltraining. Dieses dauert zwar gerade mal 30 Minuten, doch keine Sorge, es bringt dich an deine körperlichen Grenzen. Dabei wechseln sich intensive Übungen mit kurzen Pausen ab. Die kräftezehrenden Trainingseinheiten dauern meist nicht länger als zwei Minuten. Ein Beispiel gefällig? Zwei Minuten Sprinten wird von einer Minute moderatem Gehen abgelöst. Der Vorteil des schweißtreibenden Trainings: Es zeigen sich schnell große Ergebnisse. Dem Magazin „Fit for Fun“ zufolge steigert der HIIT-Trainingsplan die Ausdauer drei- bis viermal so schnell wie normales Training. Doch damit nicht genug, regt das Intervalltraining den Stoffwechsel dermaßen an, dass selbst nach dem Training noch Fett verbrannt wird. So verlockend das klingt: Gerade für Anfänger ist das Training leider nicht geeignet. Selbst Trainierte sollten bei HIIT auf ausreichende Ruhephasen achten.

5. Fitness-Trends: Sport mit Wearables wird immer wichtiger

Zu den Fitness-Trends mit Zukunft im Sportbereich gehören die Wearables. Dieser Überbegriff meint nicht nur Fitness-Tracker, Puls- und GPS-Uhren, sondern auch spezielle Funktionskleidung, die mit Sensoren versehen wurde. Der Vorteil des smarten Equipments: Es misst deine Schritte, deine Herzfrequenz oder deinen Kalorienverbrauch und bereitet die Daten verständlich für dich auf. Und das hat Erfolg. Eine aktuelle Studie der University of Chicago beweist, dass es Menschen beim Sport motiviert, wenn sie ihre Leistungen klar im Blick haben. So wird das klassische Training gleich um einiges effektiver. Eine Übersicht über verschiedene Fitness-Tracker für jeden Lebensstil und Geschmack findest du zum Beispiel bei Garmin.

Veröffent­lichungsdatum: 26.08.2016
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19.04.2018

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